Menschenrechtsstelle macht Israel verantwortlich

Bei einem Luftangriff in Südsyrien sind am Montag mindestens zehn Kämpfer einer Gruppe getötet worden, die der Terrorvereinigung Islamischer Staat nahe steht. Sie wurde im Mai 2016 gegründet und nennt sich „Dschaisch-Chaled-Bin-Walid“. Die in Großbritannien ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte macht Israel für den Angriff auf einen Stützpunkt der Gruppe verantwortlich, wie die Onlinezeitung „Times of Israel“ berichtet. Neben den Kämpfern seien zwei Frauen ums Leben gekommen. Die israelische Armee wollte den Bericht der Menschenrechtsgruppe nicht kommentieren.

Von: eh

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