Literaturfest in Australien wegen Ausladung von anti-israelischer Autorin abgesagt

Von Israelnetz

Der Vorstand der „Autorenwoche“ im australischen Adelaide hat eine für Februar geplante Literaturveranstaltung abgesagt, nachdem zahlreiche Autoren ihre Teilnahme zurückgezogen haben. Die Autoren zeigten damit Solidarität mit der Schriftstellerin Randa Abdel-Fattah, die zuvor wegen israelfeindlicher Äußerungen ausgeladen worden war. Am Dienstag entschuldigte sich der Vorstand bei Abdel-Fattah und erklärte, er habe die Entscheidung aus Respekt vor der jüdischen Gemeinschaft getroffen, die unter den Folgen des Terroranschlags am Bondi-Strand im Dezember leide. Stattdessen habe die Ausladung Spaltung erzeugt. (mw)

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4 Antworten

  1. Nichts desto trotz war die Ausladung richtig, denn nun haben alle diese Autoren ihre Hosen runtergelassen und damit gezeigt, wo sie stehen. Ich hätte mich an Stelle des Vostandes nicht entschuldigt, sondern den besagten Autoren den Spiegel vor ihre Gesichter gehalten.
    SHALOM

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    1. Solidarität mit Antisemiten ist offenbar der neueste Trend. Ganz im Gegensatz dazu, die vornehme Zurückhaltung der „Kulturschaffenden“ zum Iran und dem Massaker an Demonstranten, zum Sudan und seinen Todesschwadronen usw. No Jews, no news…

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  2. Solidarität mit einer Israelfeindlichen. Und das nach den Morden und Verletzten durch zwei Islamisten zu Chanukka. Kulturelle sind weltweit teils eine Schande. Entschuldigen? Geht garnicht bei der Antisemitin. Shalom

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