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30 Kommentare
Immer mehr Probleme ohne Lösung. Die Begründung der Armee leuchtet ein – trotzdem ist die Lösung nicht optimal.
Lieber Gruß Martin
Und was schlägst Du konstruktives vor ?
Hisbollah und Hamas sind Brüder im Geist, die einen wie die anderen auf Vernichtung Israels aus, genau wie der Iran. Also denen gehts doch nicht um Umwelt. Bäume bieten Versteckmöglichkeiten für einen Hinterhalt. Wenn das mit dem Pflanzenschutzmittel stimmt, können die vernichteten Bäume jetzt nicht mehr sprechen: „dass die Muslime die Juden so lange töten, bis sich der Jude hinter Stein und Baum verbirgt, und Stein und Baum dann sagen: ‚Oh Muslim, oh Diener Gottes! Da ist ein Jude hinter mir, komm und töte ihn.“ (Charta Hamas)
Libanon wirft Israel vor —. Ja, klar, Israel wird immer etwas vorgeworfen. Kaltes Cafe! Sind wir schon gewöhnt. Nur Gestern unsres TV lief die schriftliche Nachricht: Irans Außenminister sagte, Merz ist ein widerlicher Charakter! Da habe ich mich aufgeregt. Das haben wir davon ein gutmütiges Volk zu sein, Frieden zu vertreten und zu wünschen. Karin
Wenn denen nichts anderes mehr einfällt kommen sie mit so was.
Okay, ist auch nicht okay, weils mich an Agent Orange während des Vietnam Krieges erinnert.
Aber der Umfang dieser Maßnahmen dürfte wohl weit geringer sein.
SHALOM
Nicht der Terror der Hisbollah, nein, der Einsatz von Unkrautvernichtungsmitteln ist das Problem.
Staatspräsident Joseph Aun: Propaganda gegen Israel um zu überleben.
Neue Version von Brunnenvergiftung ?
Einfach mal abholzen, geht auch. Gute Sicht ist wichtig. Machen alle Länder so, dass der Grenzstreifen auf Sicht gehalten wird. Das ist sogar gut für die Umwelt. Sonst wären die Grenzstädte und Dörfer ständig in akuter Gefahr!!! Mehr als die Tiere!!!
Abholzen ist eine Sache, mit Unkrautvernichter den ganzen Boden zu zerstören und für die Zukunft nicht mehr bepflanzbar zu machen wiederum eine andere.
Das baut sich alles abn Südamerika werden großflächig mit reduzierter Bodenbearbeitung und hohem Herbizideinsatz tausende von Hektar Land bewirtschaftet auch nach Bolsenaro in Brasilien. In der Ukraine wird Roundap vor der Getreideernte ausgebracht um eine gleichmässige Abreife auf den riesigen oft unterschiedlichen Flächen hinzubekommen. Wird alles irgend wo verspachtelt. da ist der verhältnismäßig schmale Grenzstreifen ein Klacks, aber es ist halt ISRAEL das es macht das ist das Proplem. Woanders redet da niemand darüber, außer ein paar Aktivisten und wenn die ohne Palästinensertuch rummeckern interessiert das nur am Rande.
Da kann ich Sie wie auch Klaus beruhigen: Eine „Zerstörung des Bodens“ ist nicht zu befürchten, Herbizide bauen sich ab, in der Regel schneller, als dem Anwender lieb ist. Deshalb muss man ja immer wieder neu spritzen. Das Riesenproblem bei Agent Orange war die Verunreinigung mit TCDD, einem sehr giftigen persistenten Dioxin.
Tina,ich habe auch nicht gesagt, daß Israel diesen schmalen Streifen mit dem Zeug tränkt, aber abholzen wäre meines Erachtens nach die bessere Möglichkeit, wenn man sie auch wie das Besprühen wiederholen muss. Vielleicht wäre kontrolliertes Abbrennen eine Alternative, aber dabei müssten die eingesetzten Kräfte durch die Armee geschützt werden.
SHABBAT SHALOM
Sie scheinen sich ja mit Round-up, dessen „Verwandten“ und deren (Langzeit-)Wirkung besonders gut auszukennen. – Ja, wer wie Sie die Ziele der Hisbollah so vehement unterstützt, muss sich freilich beträchtliche Sorgen um die Sicherheit und Gesundheit dieser Terroristen machen.
@Blub
Staatspräsident Joseph Aun ist eine Marionette der Hisbollah, er lügt.
@Blub
Bisher ist das nur ein Verdacht. Nichts ist bewiesen. Israel hat sich nicht dazu geäußert. Aber ja, immer drauf auf Israel. Wie immer!
Asoja, bestätigt wurden durch Probenentnahmen der krebserregende Stoff names Glyphosat. Und dieser wurde nicht im Wald, nein diese wurden über Wiesen mit dem Flugzeug abgelassen. Mehrere Videos bestätigen das. Soviel zur Berichtserstattung von Israelnetz 🙂
Haben wir an der Mauer und an der deutsch-
deutschen Grenze vor 1990 gesehen, die besagten Geländestreifen waren auch weitestgehend frei von Bewuchs.
Aber während die Roten dort Flüchtende erschossen, sollen im Falle Israels Eindringlinge unschädlich gemacht werden.
Shalom,-Beva@-Auch viele Tiere,gross und klein werden umkommen!Und das ist nicht in Ordnung.Es gibt andere Möglichkeiten!!! Jerusalem
Herbizide wirken gegen Pflanzen, nicht gegen Tiere, nicht einmal gegen Insekten. Und welche anderen Möglichkeiten ziehen Sie in Betracht? Abbrennen? Abholzen?
Unkrautvernichtungsmittel sind sehr giftig und belasten auch das Grundwasser. Sie können sogar zu Missbildungen bei Neugeborenen führen. Besonders gefährlich ist Glycophat.
@ Ute Engels
Sie haben völlig Recht! – Vielleicht sollte in einem solchen Zusammenhang auch besser der Begriff PESTIZIDE verwendet werden. Wichtig: Welches Pestizid wird wo zu welchem Zweck in welcher Konzentration von wem eingesetzt?
Und natürlich werden durch Glyphosat („Roundup“) nicht nur Pflanzen, sondern auch Mikro-Organismen und bestimmte Tiere (unter anderem Insekten) geschädigt bzw. vernichtet.
Menschen: Auch das Auftreten von Missbildungen bei Neugeborenen (u.a. Schädigung des Nervensystems) ist seit vielen Jahren bekannt und gut belegt. Ganz abgesehen davon, dass es sich bei Glyphosat um eine krebserregende Substanz handelt. Alles das ist nachgewiesen.
Das gesamte Thema wurde ausführlich von Marie-Monique Robin in ihrem brillantem Buch „Mit Gift und Genen. Wie der Biotech-Konzern Monsanto unsere Welt verändert“, erschienen 2008, behandelt (463 S.); Kap. I,4: Roundup: Eine riesige Vergiftungsaktion (S. 97-122).
Es ist auch richtig, wenn @Jerusalem warnt: „Auch viele Tiere, groß und klein, werden umkommen! Und das ist nicht in Ordnung.“
Allerdings wissen wir zu wenig über die aktuelle Sachlage. Wurden Pestizide eingesetzt? Wenn ja, welche und in welcher Menge? In welcher Region? Gezielt oder „flächendeckend“?
Die Macht im Libanon üben nach wie vor Terroristen aus. Der Staatspräsident, eine Marionette, ist verlogen. – Gibt es inzwischen verlässliche Quellen, die zu diesem Thema Näheres ermittelt haben? Oder besteht eine Art „Nachrichtensperre“?
@Tina
Herzlichen Dank für Ihre beiden Kommentare. Es ist eine Freude, diese sachkundigen Wortmeldungen zu lesen. 👍
@ Alida
Ich hoffe doch, dass ich Ihre eigenwillige Art der Ironie richtig verstanden habe. Oder bin ich auf dem Holzweg?
@Alida
Steh ich auf dem Schlauch oder versteh ich die Ironie hinter Ihrem Kommentar nicht? Tina und Frau Engels machen unterschiedliche Aussagen und beiden gebührt Beifall?
@Ella
Danke für Ihren freundlichen Hinweis auf meinen Fehler! – Ja, meine Reaktion auf @Tinas Bemerkungen öffnet dem Missverständnis Tür und Tor.
Klartext: Ich stehe auf der Seite der Barrikade, auf der sich @Ute Engels befindet.
——–
Anmerkung:
Wenn eine mir vorliegende Meldung zutrifft, wurde – nach Vorwarnung – in einem begrenzten Gebiet Glyphosat versprüht.
Meine subjektive Meinung: Ich hielte ein solches Vorgehen in diesem speziellen Fall (Terroristenbekämpfung!) für gerechtfertigt. Die Hisbollah übt im Libanon nach wie vor die Macht aus. Ob wiederholtes Abholzen im Grenzgebiet auf libanesischer Seite überhaupt möglich und zielführend wäre, wage ich zu bezweifeln (lasse mich aber gern eines Besseren belehren!).
Vielleicht könnten ja die UN-Friedenstruppen, die sich im Grenzgebiet aufhalten, die Aufgabe des sorgfältigen Abholzens zusätzlich übernehmen? Im Dienste der Friedenssicherung und des Umweltschutzes, versteht sich . . . 😉😎
@Tina
Sie schreiben allen Ernstes “ Herbizide wirken gegen Pflanzen, nicht gegen Tiere”???? Woher haben Sie diese „Informationen“?
Herbizide belasten die Umwelt stark, indem sie Böden verunreinigen, das Grundwasser durch Auswaschung gefährden und aquatische Ökosysteme schädigen. Der Einsatz reduziert die Biodiversität, entzieht Vögeln und Insekten Nahrungsgrundlagen und kann durch Pestizidrückstände langfristig die Bodenfruchtbarkeit beeinträchtigen. Trotz strenger Zulassungsverfahren gelangen sie oft in die Natur.
Hauptumweltauswirkungen:
Wasser: Herbizide und ihre Abbauprodukte (Metabolite) gelangen in Bäche, Teiche und das Grundwasser, wo sie giftig auf Fische, Amphibien und Wasserpflanzen wirken.
Boden: Die Chemie beeinflusst Bodenlebewesen und kann die Bodenfruchtbarkeit sowie das ökologische Gleichgewicht verändern. Rückstände bleiben teils jahrzehntelang im Boden.
Biodiversität: Der Rückgang von Ackerwildkräutern führt zu einem Mangel an Nahrung und Lebensraum für Insekten, Vögel und Fledermäuse.
Resistenzen: Der Einsatz fördert die Entwicklung herbizidresistenter Unkräuter, was den Druck zur Anwendung von noch mehr Chemie erhöht.
„Der Libanon hat Israel vorgeworfen….“
Stimmt denn das auch, was der Libanon behauptet? Wurde das überhaupt bewiesen?
Ach, diese arme Umwelt im Libanon! Wie kann man nur so böse sein und sich freie Sicht im Umfeld von Terrortunneln schaffen?! (Achtung: Sarkasmus pur!)
Israel hat das Recht und die Pflicht, sich die Sicht frei zu halten. Wo Terroristenmonster sich in Tunneln verscharren, ist die Umwelt meistens ohnehin gefährdet. Denn was zählt für einen Islamisten und Terroristen schon die Umwelt, wenn er doch „Wichtigeres“ zu tun hat, nämlich die Auslöschung Israels.
Indes schreibe ich, was ich heute im WhatsApp-Status hatte: So, Iran & Proxies, jetzt mal Tacheles: Ihr könnt Israel bedrohen und bekriegen, wie ihr wollt! Da ist das Steine Schneiden ein Klacks dagegen! Die Geschichte Israels lehrt: Wer auch immer sie vernichten wollte, scheiterte kläglich!
Denn der Allmächtige „höchstpersönlich“ ist Israels Schirm und Schutz!!
Schabbat schalom, am Israel haJekar!
(Einen friedlichen Schabbat (Ruhetag), geliebtes Volk Israel!)
Abholzen wäre wahrscheinlich die bessere Lösung als Gift einzusetzen, wenn es denn überhaupt wahr ist. Aber auch bei der Ersteren Methode, dem abholzen, hätte es sicherlich auch wieder einen Aufstand gegen Israel gegeben.
@Alida
Danke für die Klarstellung Alida. Ich bin auch nicht für Gift sprühen in jeglicher Hinsicht. Es muss andere Methoden geben, dichte Vegetation abzutragen. Aber wie Sie oben schon sagten, wir wissen zu wenig darüber. Und manches muss man auch einfach nur der IDF und Israel überlassen. Hamas hat z.B. jahrelang die Felder Israels mit Feuerballonen in Brand gesteckt und damit die Existenz von Obst- und Gemüseanbauten vernichtet. Da hat sich kein Schwein drüber aufgeregt.
Liebe Grüße Ella