Libanon wirft Israel Einsatz von Pflanzenvernichtungsmitteln vor

Von Israelnetz

Der Libanon hat Israel vorgeworfen, im Grenzgebiet Pflanzenvernichtungsmittel einzusetzen. Staatspräsident Joseph Aun sprach am Mittwoch von einem „Umwelt- und Gesundheitsverbrechen gegen die Libanesen und ihr Land“. Israel hat sich bislang nicht dazu geäußert. Laut der Nachrichtenseite „Times of Israel“ haben Militärvertreter in der Vergangenheit aber davon gesprochen, dass die dichte Vegetation eine Herausforderung für die Armee darstellt. Dort seien Terroristen, die nach Israel eindringen wollen, schwerer zu identifizieren. (df)

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7 Antworten

  1. Immer mehr Probleme ohne Lösung. Die Begründung der Armee leuchtet ein – trotzdem ist die Lösung nicht optimal.

    Lieber Gruß Martin

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  2. Hisbollah und Hamas sind Brüder im Geist, die einen wie die anderen auf Vernichtung Israels aus, genau wie der Iran. Also denen gehts doch nicht um Umwelt. Bäume bieten Versteckmöglichkeiten für einen Hinterhalt. Wenn das mit dem Pflanzenschutzmittel stimmt, können die vernichteten Bäume jetzt nicht mehr sprechen: „dass die Muslime die Juden so lange töten, bis sich der Jude hinter Stein und Baum verbirgt, und Stein und Baum dann sagen: ‚Oh Muslim, oh Diener Gottes! Da ist ein Jude hinter mir, komm und töte ihn.“ (Charta Hamas)

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  3. Libanon wirft Israel vor —. Ja, klar, Israel wird immer etwas vorgeworfen. Kaltes Cafe! Sind wir schon gewöhnt. Nur Gestern unsres TV lief die schriftliche Nachricht: Irans Außenminister sagte, Merz ist ein widerlicher Charakter! Da habe ich mich aufgeregt. Das haben wir davon ein gutmütiges Volk zu sein, Frieden zu vertreten und zu wünschen. Karin

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  4. Wenn denen nichts anderes mehr einfällt kommen sie mit so was.
    Okay, ist auch nicht okay, weils mich an Agent Orange während des Vietnam Krieges erinnert.
    Aber der Umfang dieser Maßnahmen dürfte wohl weit geringer sein.
    SHALOM

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  5. Nicht der Terror der Hisbollah, nein, der Einsatz von Unkrautvernichtungsmitteln ist das Problem.
    Staatspräsident Joseph Aun: Propaganda gegen Israel um zu überleben.

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  6. Einfach mal abholzen, geht auch. Gute Sicht ist wichtig. Machen alle Länder so, dass der Grenzstreifen auf Sicht gehalten wird. Das ist sogar gut für die Umwelt. Sonst wären die Grenzstädte und Dörfer ständig in akuter Gefahr!!! Mehr als die Tiere!!!

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