Lage im Libanon spitzt sich zu

Die Wirtschaftskrise im Libanon spitzt sich zu. Seit Ende 2019 hat das Libanesische Pfund 85 Prozent von seinem Wert verloren. Dies wirkt sich auch auf den Sold der Soldaten aus. Im Februar spendete die französische Botschaft Lebensmittel für die Armee. Berichte über Desertionen dementieren Verantwortliche des Militärs allerdings. Indes verschlechtert sich die Sicherheitslage: Die Zahl der Morde stieg 2020 um 91 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Es gibt auch deutlich mehr Raubüberfälle. In der Hauptstadt Beirut sind etwa 10.000 Gullydeckel verschwunden, weil Diebe das Eisen verkaufen können.

Von: eh

Schreiben Sie einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden.

Offline, Inhalt evtl. nicht aktuell

Israelnetz-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen