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32 Kommentare
Es ist wunderschön, dass den durch den Dauerbeschuss der Hisbollah geplagten Bewohnern Israels ein schöner 5-tätiger Hotelaufenthalt finanziert wird. Das hilft oft.
Sehr schön. Die Behörden wählen aus, das ist sicher schwierig, wer darf, wer darf nicht. Ich wünschte nur, die Soldaten würden auch mal in einen vom Staat bezahlten Urlaub geschickt.
Kurzurlaub vom Krieg. Das hat noch kein Land, sorry, muss man erst darauf kommen, seinen Bürgern geleistet. Wie so oft, Israel die Vorreiter des Guten. Ich wünsche und gratuliere zu dieser edlen Leistung. Karin
@Karin, das wirklich und dauerhaft Gute kommt noch, so wie es in Gottes Wort angekündigt ist. Lieber Gruß Martin
@Karin
Ich gehe zwar“nur putzen“. Habe aber gelernt einen Bericht richtig zu lesen und zu verstehen.
Gruß aus Berlin
Für 15000 Menschen gibt es einen Kurzurlaub, gebucht vom Staat. Mir stellt sich nur die Frage, wie viele Menschen leben in Nordisrael? Ich kann mir gut vorstellen das es mehr als 15000 sind. Wer bekommt alles diesen „kurzurlaub“? Welche Bedingungen müssen dafür gelten?
Der Umstand, unter ständigem Beschuss seitens Hizbollah zu stehen, ist Bedingung und Rechtfertigung genug. Soldaten sind Beschuss gewohnt, Zivilisten sollte man, soweit sie nicht selbst in Kriegshandlungen verwickelt sind oder Mord und Totschlag proagieren, derlei ersparen oder sie zumindest entschädigen.
Da diese Entschädigung in Form von Urlaub aus privaten Fonds geschieht, erübrigt sich hier jede wie auch immer geartete Kritik.
@Blub
Lesen und verstehen können ist eine Kunst. Nicht alle beherrschen diese. Du ganz sicher nicht.
Lies den obigen Text noch einmal.
Man kann auch bewusst missverstehen, um zu …………… was auch immer.
@Blub
Sie hätten richtig lesen müssen. Wie Jerusalem schon meinte: nicht der Staat hat finanziert. Zum Glück gibt es Menschen,die spenden. Und da kommt es auch bei den richtigen Leuten an. Anders als die Milliarden,die nach Gaza gingen,aber von Hamas eingestrichen wurden. Was von meinem Steuergeld mitfinanziert wird,leider. Da wurde ich nicht gefragt. Aber bei diesem Projekt gebe ich sehr gerne.
@Blub
Sie wollen Doktorand (gewesen) sein? Unglaublich.
Ich sehe zwei Möglichkeiten: entweder Sie sind tatsächlich intellektuell nicht in der Lage, einen Text zu erfassen oder Sie formulieren absichtlich fehlerhaft. In beiden Fällen disqualifizieren Sie sich als seriöser Gesprächspartner
Nee jetzt, Blubbi, lesen können sie auch nicht?
Shalom,-Blub@-Das Geld wurde vom „Jüdischen Nationalfond“ gespendet,nicht vom Staat! Aber so ist es halt wenn man nichts über Israel weiss,und nur über Israel lästert!!! Jerusalem
Jerusalem @ so ist es, viele Antisem… oh pardon Antizionisten sind halt so : keine Ahnung, aber eine festgefügte Meinung. Schabbath shalom, git schabbes
@Jerusalem, @JK und @Manu
Oder Blub hat das „Staat“ von mir übernommen, sorry, dass ist mir blöderweise passiert. Entschuldigung!
@Klaus
Sind die Soldaten den Krieg und den Beschuss wirklich gewöhnt? Diese blutjungen Menschen haben noch nicht viele Kriege mitgemacht. Was sie leisten für ihr Land ist unbezahlbar, aber sehr prägend. Ich wünsche auch ihnen endlich wieder gute Erfahrungen und ein anderes Blickfeld.
Shalom! Ella
@Ella
Alles ok. Kann passieren.Trotzdem hätte er oberen Bericht selber genau lesen müssen. Er gibt sich doch immer so schlau. Wenn er das immer so macht,dann wundert mich gar nichts…..
Ella, nein,wirklich an den Krieg gewöhnen kann sich niemand, aber Soldaten gehen etwas anders damit um, schlimm wird es dann, wenn sie den sogenannten ,,Tausend-Meter-Blick“ bekommen, ein kalter, starrer Blick, der in weite Fernen geht, dann wird es wirklich Zeit, diesen Soldaten aus dem Kampf zu nehmen und ihm eine längere Pause mit psychologischer Betreuung zu verschaffen. Und ja, Soldaten sind auch bloß Menschen und sollten eigentlich ruhige, gute
Zeiten erleben.
SHABBAT SHALOM
Ich habe einmal so einen Blick bei einem Mann gesehen, als ich in einem Café saß, um zu überwachsen, dass mein Sohn aus dem Kindertreff nicht abhaut. Der Mann saß vor einer Pension in der oft schon seltsame männliche Gestalten wohnten, die mir ein wenig Angst machen und starrte oft stundenlang ins Leere.
Hier hängen sich alle an einem Detail auf, ignorieren aber bewusst die eigentliche Frage. Ob es nun vom Staat oder von einem Fond aus kommt ist irrelevant. Wenn damit nur einem „kleineren Teil“ an Personen aus Nordisrael dieser Kurzurlaub zusteht und den anderen nicht, ist das Diskriminierung in meinen Augen. Wie gesagt, gehe ich stark davon aus das dort mehr als 15000 Menschen wohnen.
Aber hey, statt konstruktive Kritik zu äußern oder eine richtige Diskussion zu führen, hängen wir uns lieber an etwas belanglosem auf, damit wir dem eigentlichen Problem der erneut aufgezeigten zwei Klassengesellschaft nicht entgegentreten müssen. 🙂
@Blub
Was sollen Ihre Worte? Diskriminierung? Dann sind Subventionen in Deutschland auch Diskriminierung. Denn nicht alle erhalten diese.
Warum nennen Sie etwas bei Israel Diskriminierung, was sonst überall auf der Welt Standard ist? Entweder Sie können nicht vernünftig analysieren oder Sie provozieren bewusst mit Lügen. Ja, ich nenne es eine Lüge, wenn Sie so etwas Diskriminierung nennen. Das hat absolut nichts mit konstruktiver Kritik zu tun, wie Sie behaupten.
@Blub
Ich versuche mal Ihre Frage zu beantworten. Da dieser Spendenfond nur begrenzte finanzielle Mittel haben wird denke ich,entweder per Losverfahren,oder die es vielleicht am dringendsten benötigen. Familien mit kleinen Kindern,Kranke oder so. Das hat nichts mit Diskriminierung zu tun. Schließlich sind das Spenden. Da kann man nicht alle bedienen. Ist doch logisch,oder? Aber Sie könnten doch auch spenden. Je mehr spenden,umso mehr könnten Kurzurlaub machen!😉😉
Hoffe,Ihnen geholfen zu haben. Hätten Sie aber auch selbst drauf kommen können. Aber wenn man da dann auch wieder was zu mäkeln hat.
Gruß Manu
Für 15.000 Menschen, Bewohner Nordisraels , einen verdienten fünftägigen Hotelurlaub. Hier in der Toscana ist noch Platz. Marina, unsere Köchin, freut sich schon.
Lieber AlbertN.
Ihrem Kommentar höre ich die Gutwilligkeit heraus.
Obwohl, Sie wissen schon um die Lücken einer zeitlichen, aber insbesondere einer logistischen Umsetzung.
Trotzdem, schöner Gedanke.
Ins Auge fällt wohltuend Ihre Vermeidung der Häme über einen anderen Kommentator B. der mal wieder zur Freude durch den Kakao gezogen wurde.
@Brigitte
Es geht dabei darum,das der Kurzurlaub nicht vom Staat finanziert wurde,sondern von Spenden. Im Übrigen haben die Menschen es dort verdient. Denn es geht ja seit dem 7.10.,oder? Wäre der nicht gewesen,wäre das ganze nicht. Oder sehen Sie das anders? Immer an die Ursache denken. Denn vom Iran wird Hamas ja auch unterstützt und finanziert.
@Brigitte
Ich muss schmunzeln. Typisch deutsch! Zeitlich,logistisch. Alles Probleme,die auch unsere Regierung hat. Spontan geht gar nix hier. Wie bei Timmy dem Wal. Deswegen bewegt sich hier auch nichts. Einfach machen.
Viele Grüße Manu
@Alberto
Speisung der 15.000! Da wäre ich gerne dabei. 🤗🤗😋 Grüße in die Toscana.😀🙋♀️
@Ella @Brigitte
Meine Ehefrau und Marina würden sich sehr freuen über Gäste wie Du und Brigitte.
@Jerusalem, @JK @Manu und @Antonia, @Rts
War der Kommentar von Blub tatsächlich so gemein, „antizionistisch“, böse, schlecht oder so nicht- ausführlich genug gedacht, um ihn öffentlich durch den Kakao ziehen zu müssen?
Hat er Ihre Meinung nicht gespiegelt? Na und?
Ähnelt das Abgeben eines Kommentars einem Überlebenskampf, gar um Souveränität der Person?
Nicht wahr, wie oft fällt in diesem Forum das Wort Gott und Bibel?
Macht sich darüber jemand hier lustig oder mobbt hier rum? Nein.
Nein, Brigitte, nichts an Blubs Kommentar war in diesem Falle von dem geprägt, was Sie aufzählten, höchstens von Unwissenheit darüber, wie Israel, ob staatlich oder durch private Einrichtungen, derer es viele gibt, mit den Sorgen und Nöten seiner Bürger umgeht.
Ich habe ihm da nichts vorzuwerfen, da er nichts kritisiert,sondern Fragen gestellt hat .
Welche Intention dahinter steht, ist ein anderes Thema das ich in diesem Falle aussen vor lasse.
@Klaus
👍
An@Manu: Trump sandte Flugzeuge zur Hilfe. Israel hat dann zugegeben (überall geschrieben), hätte er es nicht getan würde möglich heute Israel nicht mehr existieren. Allen im Forum soll es bewusst sein, ob er so ist oder so, süß-sauer der Herr Trump, eitel, warum nicht, Männer sind nun Mal eitel, hast Du es nicht gemerkt, ich ja! Trump aber ist der Einziger der Israel wahrhaftig helfen tut und das soll die Priorität sein! Bis jetzt in der Vergangenheit war es nur Nixon der es Mal getan hatte. Angeblich war es seine Mutter (habe ich gelesen!) die ihm gesagt hatte, wenn du in Gott glaubst, dann helfe jetzt Israel. Es war auch so eine Zeit, Israel wurde angegriffen, Datum weiß ich nicht mehr. Und er ob, Trump sein Land an die Wand fährt ist auch eine Frage des Unwissens! Beinahe täglich korrespondiere ich mit meiner Freundin, lebt in der Nähe von New York, teilweise in Florida, oft frage ich sie in Sorge ob alles in Ordnung ist? Ihre Antwort ja, die meisten Menschen mögen ihn und beten für ihn. Was sie haben wissen sie, was kommt wissen sie nicht. Der negative Rechtsextrimitivmus verbreitet sich. Und das wollen wir doch auch nicht! Und wir eine kleine Gruppe von Menschen im Forum wünschen wir Frieden in der Welt, beten wir dafür, und so sollen wir auch für Trump beten, wie er ist, so ist er, aber er hilft Israel, möglich auch aus privaten Gründen seiner Familie bezogen, mehr darauf will ich nicht eingehen. Somit ein Shalom an alle, ich die Putzfrau der Blumen – Karin
An@Manu: Brücken soll man nicht schließen, könnte einen irreparablen Schaden zwischen Menschen anrichten. Später sie zu befragen ist dann zu spät weil das Wort – zu spät – keine Rückkuppelung hat. Liebe Grüße – Karin