Künstler aus Israel muss Ausstellung vorzeitig beenden

Von Israelnetz

Wegen pro-palästinensischer Proteste hat der israelische Künstler Amir Fattal eine Ausstellung in Mexiko-Stadt eine Woche früher beendet. Ursprünglich war sie vom 3. Februar bis 1. April geplant. Aktivisten sprühten Hakenkreuze, Davidsterne und Worte wie „Nazi“ an die Außenwand der König-Galerie. Auch der Schriftzug „Hier sind Terroristen“ war zu lesen. Zudem versammelten sich Demonstranten während einer Führung am 21. März vor dem Gebäude. Fattal lebt seit 25 Jahren in Berlin. Nach eigener Aussage erhielt er online hunderte Hassbotschaften – „nur, weil ich in Tel Aviv geboren wurde“. (eh)

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4 Kommentare

  1. Pro-palästinensische Proteste gegen den israelischen Künstler Amir Fattal in Mexiko-Stadt. Hat Mexiko, von Linken und Kommunisten regiert, keine anderen Probleme.

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  2. ……………………………..hunderte Hassbotschaften. Grauenhaft so ein Verhalten und extrem böse, die Menschen, die ihm das angetan haben.

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  3. Es tut mir sehr leid, dass der israelische Künstler Amir Fattal seine Ausstellung in Mexiko-Stadt seine Ausstellung wegen Gewalt eine Woche früher beenden musste.

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