Auf dem Rudolfplatz wird nicht nur der 100. Geburtstag der israelischen Küstenstadt gefeiert, sondern auch die 30-jährige Städtepartnerstadt zwischen Köln und Tel Aviv, heißt es auf der Webseite des Israel-Tags. Im Jahr 1909 wurde die Gründung der Küstenstadt von der Zionistischen Weltorganisation und dem Jüdischen Nationalfonds unterstützt. Anfang des 20. Jahrhunderts hatten diese ihren Sitz in Köln und wurden von zwei Kölner Bürgern, David Wolffsohn und Max Bodenheimer, geleitet wurden.
Der Israel-Tag wird bundesweit und international von dem Verein „I like Israel“ organisiert. Veranstalter in Köln ist die örtliche Synagogen-Gemeinde. Der Tag startet um 16 Uhr auf dem Rudolfplatz mit einem Bühnenprogramm und Informationsständen. An der Gestaltung nehmen die Musiker Igor Epstein, Mosche Fleischer, die Musikgruppe Gilgalim sowie das Jugendblasorchester aus Tel Aviv teil.