Kim Kardashian und Kanye West: Taufe der Tochter in Jerusalem

JERUSALEM (inn) – Reality-TV-Star Kim Kardashian hat ihre Tochter North am Montag in Jerusalem von zwei armenischen Priestern taufen lassen. Ihr Ehemann, Rapper Kanye West, und sie besuchten am Nachmittag die Jakobuskathedrale im armenischen Viertel der Jerusalemer Altstadt.
Reality-Sternchen Kim Kardashian besuchte mit ihrem Mann Kanye West und Tochter North für zwei Tage Jerusalem.
Reality-Sternchen Kim Kardashian besuchte mit ihrem Mann Kanye West und Tochter North für zwei Tage Jerusalem.
Bei der Ankunft an der Kathedrale gab es ein großes Gedränge. Kardashian schützte ihre 22 Monate alte Tochter North vor den Fotografen und den Schaulustigen, und drückte das kleine Mädchen an sich. Erzbischof Aris Schirvanian sagte vor der Zeremonie laut dem „Time“-Magazin: „Kim Kardashians Tochter wird getauft werden und offiziell ein Christ und Mitglied der armenischen Kirche.“ Später bestätigte ein Repräsentant der örtlichen Gemeinde in Jerusalem der Deutschen Presse-Agentur, dass zwei armenische Priester North getauft hätten. Nach der Taufe haben sich die Eheleute mit dem Jerusalemer Bürgermeister Nir Barkat zum Essen getroffen. Der Politiker erklärte im Anschluss an den Termin, er habe das Paar gebeten, „Botschafter von Jerusalem zu sein und die Nachricht weltweit zu verbreiten, dass Jerusalem offen und jeder hier willkommen ist“. Das berichtet die Tageszeitung „Jerusalem Post“.

Frühes Aufstehen für den Besuch der Stätte der Kreuzigung Christi

Am Dienstagmorgen teilte Kardashian bei Twitter und Facebook ein Foto der Grabeskirche und schrieb dazu: „Guten Morgen, Jerusalem! Wir sind sehr früh aufgewacht, um die Stelle zu sehen, wo die Kreuzigung von Jesus Christus stattgefunden hat.“ Am Dienstagnachmittag postete Kardashian ein Foto der Jerusalemer Altstadt und verabschiedete sich mit „Auf Wiedersehen, Jerusalem“ von der Stadt. Die Familie war zusammen mit Kardashians Schwester Khloe am Montagvormittag mit einem Privatjet aus Armenien kommend in Tel Aviv gelandet. Mit dem vorhergehenden Besuch in der Südkaukasusrepublik begaben sich die Schwestern in das Land ihrer Vorfahren und gedachten des Massakers an dem Volk vor 100 Jahren. (ms)

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