Keine Israel-Flagge mehr vor Rotem Rathaus

Von epd

Die Israel-Flagge vor dem Roten Rathaus in Berlin ist eingeholt worden. Sie soll nun an die Partnerstadt Tel Aviv übergeben werden, teilte die Senatskanzlei am Dienstag mit. Die Flagge war nach dem Angriff der Terror-Organisation Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 vor dem Amtssitz des Berliner Regierungschefs gehisst worden. Sie sollte Solidarität mit Israel und den von der Hamas verschleppten israelischen Geiseln zum Ausdruck bringen. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner sagte, nach der Freilassung der Geiseln sei es Zeit, „mit Zuversicht in die Zukunft zu blicken“.

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16 Antworten

  1. Die Aussage von Bürgermeister Kai Wegner: „nach der Freilassung der Geiseln sei es Zeit, „mit Zuversicht in die Zukunft zu blicken“. – Woher nimmt er diese Zuversicht? Israel ist weiter von unversöhnlichen Feinden umgeben, und der Antisemitismus nimmt weltweit immer krassere Gestalt an.
    Lieber Gruß Martin

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    1. Dem kann ich nur zusti,,em. da weder die Hamas entwaffnet ist, noch alle Geisel übergeben wurden

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  2. „Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner sagte, nach der Freilassung der Geiseln sei es Zeit, „mit Zuversicht in die Zukunft zu blicken“.“

    Und Zuversicht in die Zukunft verträgt sich nicht mit der israelischen Fahne als Symbol der Solidarität mit diesem Land in einer Zeit, in der es fast weltweit angefeindet und diffamiert wird? Sonderbare Ansicht.

    Aber Berlin betrachte ich ohnehin schon als verloren in seiner Ausrichtung bezüglich Israel und Antisemitismus. Eine Schande, diese vom links-rechts-extremen und islamistischen Mainstream überflutete Hauptstadt Deutschlands.

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  3. Kai Wegner, Beigeschmack. In der BRD wo wir wohnten, waren überall IL Fahnen, MZ und Wiesbaden. Landesregierungen. Alle w e g. Nicht nach Tel Aviv.
    Abstellkammer? Meine Meinung, die hatten Angst vor Anschlägen von Islamisten oder kein Rückgrat die Politiker? Pal Fahnen hängen an Häusern in MZ und drüben in Hessen. Shalom

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  4. Dank an Herrn Bürgermeister Wegener, dass er durchgehalten hat trotz aller Widrigkeiten und die israelische Flagge 2 Jahre vor dem Rathaus hängen ließ. Auch wenn noch nicht „alles vorbei“ ist und noch nicht alle Geiseln entlassen, sollten wir nach vorne schauen. Israel tut das auch, indem die Kundgebungen in Tel Aviv eingestellt werden und Israel andere Wege sucht, um auf die nicht entlassenen Geiseln hinzuweisen. 🙏🎗🇮🇱

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    1. Ella : danke für diesen Kommentar, der sich wohltuend von den übrigen unterscheidet. Manche Foristen sind so vorhersehbar, dass man ihre Kommentare gar nicht mehr lesen muss.

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      1. @Antonia
        Ja liebe Antonia, ich will mir das vornehmen, nicht nur alles negativ zu sehen, du hattest mal darauf hingewiesen, sondern das positive hervorzuheben. Und Zuversicht zu haben ist nie verkehrt. Besser, als ständig zu nörgeln, wobei Negatives auch als negativ bewertet werden muss. Lg

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  5. Shalom,Danke an Alle aus meinem tiefsten Herzen die gestern meinen Kommentar liebenswert und verständnissvoll unterstützt haben.Nenne hier keine Namen aber diejenigen die ich meine verstehen schon.Ihr habt mein Herz sehr berührt und mich unterstützt. Danke Jerusalem

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    1. @Jerusalem
      Das ist ja wohl selbstverständlich! Du hast nie den Eindruck gemacht,etwas darzustellen, was du nicht bist. Das kommt immer ehrlich rüber. Ein wenig können wir hier schon unterscheiden. Danke,das du dich hin und wieder meldest.
      Und zu Wegner? Ich finde,die Flagge könnte man ruhig hängen lassen. Das ist auch so eine Art ,,Solidaritätsbekundung“. Aber gut,schön,das die Flagge überhaupt da war.

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  6. Gerade „mit Zuversicht in die Zukunft zu blicken“ wäre doch ein Grund gewesen, die israelische Nationalflagge zu hissen… Stattdessen wird dieser in verdrehter Logik hergenommen, sie abzunehmen!!!

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  7. Es freut mich, dass es Ihren beiden Hunden gutgeht und dass Ihr bisheriger Hund sich gut mit Ihrem neuen Hund versteht.

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  8. Kai Wegener redet von Zuversicht. Diese habe ich bezüglich Berlin gerade NICHT. Berlin ist die Hauptstadt des Antisemitismus geworden, der Berliner Senat lebt in einer falschen Welt.

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