„Juden erschießen“: Brief von Sinwars Sohn veröffentlicht

Von Israelnetz

Israels Armee hat am Donnerstag einen Brief von Jahja Sinwars Sohn Ibrahim veröffentlicht, den der damals Zehnjährige zu Beginn des Gazakriegs 2023 an seinen Vater schrieb. Darin erklärte das Kind, es wolle eine Kalaschnikow halten und Juden töten. Dem Brief waren Zeichnungen von Kriegsszenen beigefügt. Dies zeige, wie sehr Sinwars „mörderische Ideologie“ die Erziehung seiner Kinder geprägt habe, erklärte die Armee. Es offenbare die Auswirkungen von Hass und Gewalt auf die junge Generation im Gazastreifen. Am 16. Oktober 2024 wurde der Hamas-Chef Jahja Sinwar von israelischen Soldaten getötet. (mw)

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16 Kommentare

  1. Boker Tov, Foristen.
    Wie der Vater, so wird sehr wahrscheinlich auch der Sohn zu gegebener Zeit den gleichen Trümmerpfad hinab rauschen ins Nichts. Solche, und es gibt viele davon, bezeichne ich als Kinder der Hölle. Einer Hölle aus Hass, Gewalt, Indoktrination und Verherrlichung des Todes.
    SHALOM

  2. Wie gut, dass die Bestie Sinwar nicht mehr lebt. Leider hat er seinen Sohn nicht in Liebe, sondern in Hass erzogen. Für uns unverständlich, da dies teils unter Pals, teils unter Arabern, teils unter Muslimen in der BRD, teils unter eingewanderten Migranten in der EU Gang und Gebe ist. Unterstützt von teils NGOs, UN usw. Sogar Linke in Berlin mit Ibrahim Clan antisemitisch vereint und Pals in 4. Generation. Kinder sollten Zukunft sein, sich für Frieden lernen einzusetzen. Keine Hassbriefe schreiben. Kein Hass in Social Media.
    Aber Erwachsene machen es vor. Sie wollen teils keinen Frieden. Ja, teils.Wobei es zu viele sind.
    Shabbat Shalom

  3. Was erwartet man von dem Früchtchen eines solchen Vaters? Es ist inzwischen nachgewiesen, dass Sinwar der Planer des Massakers war und Anweisungen gab, besonders brutal vorzugehen und alles zu filmen, um Angst und Schrecken in Israel zu verbreiten. Grausamkeit in Israel aber auch in Gaza gehörten zur psychologischen Kriegsführung. Ich hab ein Bild von ihm im Kopf, wo er ein Kind auf dem Arm hat mit Uniform und einer Kalaschnikow, die Waffe war größer als das Kind. Kinder sind so leicht zu manipulieren. Sie leben in Angst. Dann merken, dass da einer ist, der mediale Aufmerksamkeit bekommt und wollen sich an ihm orientieren. Ich vergesse nicht, dass er sagte: „Wir brauchen das Opferblut unseres Volkes. Ohne Blut keine Aufmerksamkeit.“ Nach Sinwar hat sich nichts geändert. Noch immer werden Kinder indoktriniert und zu Hass erzogen. Sein Tod war einer der größten Erfolge der IDF.

  4. Ein altes Sprichwort sagt: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm oder im Englischen Like the father so the son.

  5. Sinwars Sohn. Es schrieb bereits eine Schriftstellerin: Die Kindheit ist ein gefährlicher Platz zu sein, nur wenige kommen unbeschadet heraus. In der Tat! Das Gehirn eines Kindes ist noch unbelastet von Tragödien und Sorgen und somit frei seine Umgebung, die der Mutter und seines Vater aufzunehmen. Eigentlich sagt man, wie der Vater so der Sohn! Sinwars Sohn wuchs mit dem Hass gegen Juden auf. Sagen kann man auch: „Armes Kind!“ Er kannte nichts anderes! War das ein glückliches Kind? Nein! Sein Vater zog ihn in die Welt von Hass und Wunsch zu mördern ein. Die Juden! Und das war dann das Auskommen. Selbst wurde er von Israelischen Soldaten getötet. Sein Vater hat seinen Schicksal vorprogrammiert. Würde er Friedensgefühle haben und Liebe zu seinem Nächsten, konnte er Heute noch leben. Karin

  6. Während den Palästinensern hier Unwahrheiten vorgeworfen werden, werden im Gazastreifen weiterhin täglich Menschen durch die israelische Armee getötet. Das ist die Ironie.

    1. Sie werden immer radikaler, Blub. Ihre Maske ist schon längst gefallen. Welche Unwahrheiten über die pal. Führung wird hier vorgeworfen. Nennen Sie doch mal ein paar Beispiele.

      1. Christin, Ella, springt doch beide bitte nicht darauf an, er hat recht.
        Natürlich werden den Palästinensern hier Unwahrheiten vorgeworfen, weil sie nämlich Unwahrheiten verbreiten.
        SHABBAT SHALOM

    2. @Blub
      Das sollten Sie erklären. Wer wirft hier wem Unwahrheiten vor? Die Dokumente kann man einsehen. Es gibt handschriftliche Anweisungen von Sinwar, Israel zu zerstören.
      Ich werfe Palästinensern vor, dass sie die Menschen in den Kibuzzinen an die Terroristen verraten haben und zusammen mit ihnen die Kibuzzine stürmten, Häuser plünderten, mit Toten prahlten, Geiseln gefangen hielten, sie bespuckten und auf den Straßen mit Baklava feierten. DAS ist Ironie!

    3. Und nochmals grüßt das Blubbern hier. Unterscheiden ist nicht sein Ding. Wobei doch das Differenzieren, das ihm so am Herzen zu liegen scheint, gerade auf der Fähigkeit der Unterscheidung beruht. Ohne Unterscheidung keine Differenz. Ohne Differenz kein Differenzieren! Einfach mal konsequent systematisch und ohne Vorgefertigte Urteile denken würde derart unqualifiziertes Blubbern vermeiden oder zumindest erheblich reduzieren.

      1. Wird er nicht, er liebt das unqualifizierte Reingrätschen, um der Provokation willen.
        Er wird sich daran nicht hindern lassen, und wir sollten ihn auch nicht daran hindern, in dem Wissen daß es eines Tages zu ihm zurückkehren wird, mit mehrfacher Wucht, aber das kommt dann von weiter oben.
        Von daher beschränke ich mit auf indirekte Bemerkungen zu seinem und der anderen Kontraforisten Sermon.
        Machen Sie es am besten auch so, Ignoranz kann für beide Seiten eine Waffe sein.
        SHABBAT SHALOM

    4. Meinen sie Terroristenflug oderwiesie noch heißen.audi fan etz. Die Araber von gasa haben Geld von ausländischen Staaten erhalten. Die könnten leben in Sause und Brause. Statt diesen haben die Tunnels gebaut und israelische Stätte terrorisiert. Danke und habe die schrecklichen massaka angerichtet. Das alles ist ihnen entgangen. Israel hat Recht und Pflicht seine Bürger zu beschützen und wenn er Terroristen, die Frauen ergiwaltigen und Kinder in Mikrowelle stecken eliminieren. Dann ist das Gerechtigkeit. Und die judennasser können nur demonstrieren mit Papi flage. Deren wünsche ich viel Spaß daran.n

  7. Soviel zu unschuldigen Zivilisten…mein Gott schon die Kinder ! Wie soll es da jemals Frieden geben?

  8. Schade, mein Kommentar von Ende letzter Woche scheint wiedermal verloren gegangen zu sein. Jetzt weiß ich auch nimmer, was ich da geschrieben habe. Außerdem kommentieren die meisten Forumsnutzer maximal am nächsten/ übernächsten Tag noch. Da gehe ich auch nicht davon aus, das jemand diesen Kommentar hier ließt, außer vielleicht der Administrator (oder wer die Kommentare freigibt).

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