Jordanier und Palästinenser trainieren in Israel

Naturkatastrophen kennen keine Landesgrenzen. Aus diesem Grund haben internationale Rettungsteams zwei Tage lang in Israel die Zusammenarbeit für den Notfall trainiert.
Israelis, Jordanier, Palästinenser und Helfer aus anderen Nationen haben die Zusammenarbeit für den Katastrophenfall trainiert

Foto: IDF

Israelis, Jordanier, Palästinenser und Helfer aus anderen Nationen haben die Zusammenarbeit für den Katastrophenfall trainiert

JERUSALEM (inn) – Mehrere Notfallteams aus verschiedenen Ländern haben in Israel an einer Brand- und Katastrophenübung teilgenommen. Darunter waren auch Einheiten aus Jordanien und den Palästinensergebieten. Der Einsatz trug den Titel „Waldbrände im Nahen Osten“.

Doch es ging nicht nur um Waldbrände. Auch die Bekämpfung von Großbränden allgemein und Übungen zum Einsatz bei Erdbeben standen auf dem Programm.

An dem zweitägigen Training beteiligten sich zudem Teams aus Spanien, Kroatien, Italien und Frankreich. Die Einheiten probten den Austausch verschiedener Techniken und lernten vor allem, zusammenzuarbeiten. Simuliert wurde unter anderem ein massiver Waldbrand, der sich über Israel, die Autonomiegebiete und Jordanien erstreckt. Auch die Rettung und Bergung verschütteter Personen nach einem Erdbeben wurden geübt. Finanziert wurde die Übung von der EU, wie die Onlinezeitung „Times of Israel“ meldet.

Von: dn

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