Jordanien beschwert sich wegen betender Teenies

Jordanien hat eine offizielle Beschwerde beim israelischen Außenministerium eingereicht. Es geht um ein aktuelles Urteil, das Juden erlaubt, am Eingangstor zum Tempelberg in Jerusalem zu beten. „Israel verletzt in diesem Bereich den Status quo und betreibt extreme Provokationen, die den Beziehungen zwischen den Ländern schaden“, heißt es. Nach einer Abmachung zwischen Israel und Jordanien ist es Juden gestattet, den Tempelberg zu betreten, wenn sie dort nicht beten. Die Beschwerde Jordaniens geht auf den Jerusalemer Gerichtsbeschluss im vergangenen Monat zu drei 14-jährigen Mädchen zurück. Diese hatten sich am Eingang zum Tempelberg betend hingesetzt. Das Gericht wollte aber nicht dem polizeilichen Antrag nachkommen, die Mädchen zeitweise von der heiligen Stätte zu verbannen.

Von: mm

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