Israelisches Verkehrsministerium mit schlechtestem Service

JERUSALEM (inn) - Die israelische Beschwerdenstelle hat im vergangenen Jahr am meisten Beschwerden für das Verkehrsministerium erhalten. Dies geht aus einem Bericht hervor, der am Mittwoch veröffentlicht wurde.

Der staatliche Rechnungsprüfer Micha Lindenstrauss sagte laut der “Jerusalem Post“, dass 64 Prozent der eingegangenen Beschwerden gerechtfertigt waren. Am zweithäufigsten traf es die israelische Polizei, bei der 344 Beschwerden eingingen – davon 44,8 Prozent gerechtfertigt. Die Nationale Versicherungsbehörde hatte mit 688 Beschwerden im Jahr 2007 am meisten, allerdings waren davon nur 27 Prozent gerechtfertigt.

Hohe Quoten hatten der Gerichtshof mit 43,4 Prozent (106 Beschwerden), die israelische Rundfunkbehörde mit 39,9 Prozent (143 Beschwerden) und das Finanzministerium mit 36,2 Prozent gerechtfertigter Beschwerden (246 Beschwerden). Die meisten Beschwerden wurden nicht bis zum Ende verfolgt, schreibt die israelische Tageszeitung. Ob gerechtfertigt oder nicht, wurde nur in den abgeschlossenen Beschwerden berücksichtigt. Insgesamt waren es 9.749 Beschwerden aus dem Jahr 2007.

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