Israelisches Umweltministerium blockiert Pipeline-Vertrag mit den Emiraten

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Das israelische Umweltministerium blockiert aus Sorge vor Öllecks einen Pipeline-Vertrag mit den Vereinigten Arabischen Emiraten. Er war Ende 2020 geschlossen worden und sollte die geförderte Ölmenge zwischen Eilat und Aschkelon steigern. Die Pipeline gilt als veraltet. Sie war 2014 Auslöser für eine der größten Umweltverschmutzungen im Land. Der Betreiber, die „Europe Asia Pipeline Company“, warnt, dass die Entscheidung den Beziehungen zu den Emiraten schaden könnte. Ein Beamter aus dem Golfstaat gab aber Entwarnung: „Es ist kein Regierungsprojekt, sondern ein privates Handelsgeschäft.“

Von: mls

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