Israelisches Flut-Opfer identifiziert

BANGKOK (inn) – Die Rettungskräfte in Südasien haben ein weiteres israelisches Opfer der Flutkatastrophe identifiziert. Die 43-Jährige aus Hod HaScharon hatte sich während des Seebebens mit ihrem Mann in einem thailändischen Hotel aufgehalten.

Wie die israelische Polizei am Dienstag mitteilte, konnte die Leiche der Frau eindeutig identifiziert werden. Nach einer Woche in dem Hotel auf der Insel Ko Pipi im Süden wollte das Ehepaar nach Phuket oder Bangkok weiterreisen, berichtet die Tageszeitung “Ha´aretz”. Doch die Frau wurde vor der geplanten Abreise durch die Flutwelle getötet. Ihr Mann erlitt leichte Verletzungen und suchte nach seiner Gattin, statt sich ärztlich behandeln zu lassen. Nach einigen Tagen gab er die Suche auf und flog zu den Kindern nach Israel zurück.

Damit ist die Zahl der israelischen Tsunami-Opfer auf fünf gestiegen. Zwei Israelis werden noch vermisst.

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