Israelischer „Boxer“ bei Palästinensern in Sicherheit

TULKARM (inn) – Israelische Behörden haben einen sudanischen „Boxer“ nach Tulkarm in den palästinensischen Autonomiegebieten geschickt, weil ihm in Israel Lebensgefahr drohe.
Machtkämpfe von Schildkröten können mitunter lebensgefährlich sein.

Im biblischen Zoo von Jerusalem kam es in letzter Zeit unter den Riesenschildkröten aus dem Sudan zu lebensgefährlichen Machtkämpfen. Die beiden Männchen kämpften um ihre Vorrangstellung. Nachdem es Nachum gelungen ist, Boxer mehrfach auf den Rücken zu legen, was für Schildkröten meistens den sicheren Tod bedeutet, haben die Betreuer beschlossen, Boxer dem Zoo in der palästinensischen Autonomiestadt Tulkarm zu schenken. So bestehe für Boxer keine Lebensgefahr mehr.
Zwischen israelischen und palästinensischen Zoos gibt es eine gute Zusammenarbeit. Dabei werden seltene Tiere ausgetauscht.

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