Israelischer Araber bei Schüssen auf Steinewerfer getötet

Von Israelnetz

Soldaten haben am Sonntag im Westjordanland das Feuer auf Steinewerfer eröffnet. Dabei wurde ein 17-jähriger Araber getötet: Moamen Abu Riasch. Er stammte aus der zentralisraelischen Stadt Ramle, lebte aber seit einiger Zeit mit seiner Familie in der Autonomiestadt Kalkilia. Diese bestreitet, dass er an den Angriffen beteiligt war. Sie fordert eine transparente Untersuchung der Todesumstände. Der Beschuss galt nach Armeeangaben zwei weiteren Verdächtigen. Einer wurde schwer verwundet, der andere vorläufig festgenommen. (eh)

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41 Antworten

    1. Ja, Albert, aber es wird von beiden Seiten gezündelt, im wahrsten Sinne des Wortes. Während die Palästinenser Steine werfen und der eine oder andere Angriff mit Messern und dergleichen erfolgt, terrorisiert die Hügeljugend der Siedler die umliegenden Bauern und Gemeinden mit Angriffen aller Art aus Rache für von Magav und IDF geräumte illegale Siedlungen und Aussenposten.
      Gerade eben wieder festgestellt.
      Diesen Unfug sollte die zu erwartende nächste Regierung mit Nachdruck beenden, gerade auch mit Sicht auf künftige weitere Abraham Abkommen. Wenn Smotrych und Ben Gvir da nicht mehr hineinpfuschen können, besteht echte Hoffnung auf etwas mehr Ruhe und vielleicht einen Wandel in den Ansichten auf beiden Seiten.
      SHALOM

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  1. Araber bei Schüssen auf Steinwerfer getötet. Eine beinahe tägliche Geschichte. So ein mutiger „Kämpfer“ tut Steine auf die Soldaten werfen, ob er seiner Gefahr sich bewusst ist wissen nur die Götter, nebst seine Eltern sollen ihn besseres lernen nicht Steine zu werfen! Jetzt beweint man einen 17jährigen. Hasste alle im Schädel? Steine tut man nicht werfen! Karin

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    1. Wieder einmal, viel zu einseitige Sichtweise.
      Im Text steht sogar: Es wird bestritten das der 17 jährige einer von denen war. Hier kann man natürlich von Rassismus reden. Soldat sieht Araber, schießt.
      Das man auf Steine werfende mit scharfer Munition reagiert ist eh unterstes Niveau, aber das macht Israel ja schon immer. Die übertreffen sich gerne beim Senken des Niveaus.

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      1. Blub, arab. Steinewerfer werfen auf Soldaten. Aua! Sollte man nicht tun. Wobei es tagtäglich ist. Warum gehen solche nicht zur Schule oder arbeiten? Aber….. sie können sich gerne bewerfen lassen und danke rufen.
        Ach nee, sie wohnen sicher?

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        1. In den Nachrichten wird auch sehr oft über Steine werfende Siedler berichtet. Auch auf Soldaten! Kann mich aber an kein Bericht erinnern in der Soldaten auf Siedler geschossen hätten. Dafür müsste man schon Araber sein, damit ein israelischer Soldat auf einen schießt.

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          1. Blub, ja einige Siedler wurden wegen Steinwerfen verhaftet. Was richtig war.
            Wobei Pal an Bushaltestelle Schwagerer in den Bauch stach. Darüber verlieren sie kein Wort.

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          2. Blub es liegt aber auch nur daran, weil es bis jetzt noch keinen Schusswaffenangriff von Siedlern auf Militär oder Grenzschutz gegeben hat.
            Radikalisieren sich die Siedler aber weiterhin so intensiv, könnte es durchaus dazu kommen.
            Ben Gvir kann ein Liedchen davon singen, genau wegen solcher Vorgänge bei der Räumung Gazas 2005 ist er ja auch verknackt worden. Dort ist es in mindestens zwei Fällen zu Schüssen auf Soldaten und Polizisten gekommen.

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        2. @Maria:

          Laut Überschrift handelt es sich sogar um einen Israeli. Genauer, ein arabischen Israeli.

          Auch ist -aus welchen Gründen auch immer- die Arbeitslosigkeit unter den arabischen Israelis ganz schön heftig. Und das Schulangebot -ebenfalls aus welchen Gründen auch immer – innert der arabischen Kommunen Israel erschreckend hoch.

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      2. @Blub
        Hmhmhm, Rassismus? Soldat sieht Steinewerfer und schießt, weil er bedroht ist. Was hat das mit Rassismus zu tun? Sie werfen anderen Kommentatoren Einseitigkeit vor. Aber wer mit 1 Finger auf andere zeigt, …

        Auf Steinewerfer mit scharfer Munition zu antworten ist unterstes Niveau? Würden Sie sich bewerfen lassen und den Werfer zu einer Tasse Kaffee einladen? Um Ihre Worte zu gebrauchen: Sie bewerten sehr einseitig.

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        1. Stimmt, RTS. Auf Verdacht jemanden totschiessen. Das hat nichts mit Rassismus zu tun.

          Das ist simpler Totschlag (in DE § 212 StGB).

          Und ob in einem Rechtstaat, ich zitiere Sie, „ein Soldat STeinewerfer sieht (mal unterstellt, der arabische Israeli war einer)“ und „ihn mit scharfer Munition“ totschiesst. Das empfingen Sie als normal (und andere Kommentatoren hier). Sorry, gemessen daran ist der Donny T. ein Linksliberaler…. .

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          1. @ B.B.:

            Ich sehe zwei Möglichkeiten:

            – Der erschossene junge Mann war einer der Angreifer; die Soldaten wehren sich, jedoch ohne explizite Tötungsabsicht (warum auch, als Häftling sind die Angreifer mit ihrem Wissen über Hinterleute, Strukturen usw. oder später zum Austausch doch viel hilfreicher bzw., bei unterstellter Tötungsabsicht, weshalb haben zwei der Angreifer überlebt).

            – Der erschossene junge Mann war kein Angreifer, sondern ein/es der unbeteiligten Opfer, die es bei Angriffen traurigerweise immer geben kann. Es hätte auch ein jüdischer Israeli, eine Omi oder ein Fußballer sein können.

            In beiden Fällen tragen meiner Meinung nach die Angreifer die Verantwortung und nicht die Soldaten.

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          2. @B.B.
            Nein, jemanden totschiessen, beabsichtigt oder nicht, ist definitiv nicht normal, und ich habe es so nicht gemeint und nicht geschrieben. 😊

            Lesen Sie bitte auch meine anderen Kommentare zu diesem Artikel. Ich nehme Ihren Vorwurf an mich daher nicht entgegen. 😉

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      3. Blub; „Wieder mal viel zu einseitige Sichtweise“. Jeder sieht die Sache halt von seiner Seite.

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      4. Steine können auch Menschen töten. Ich möchte Sie erleben sitzend in Auto und Mob bewegt Sie mit Steinen. Rainer Zwingt die Leute zum Steine Ameisen. Also. Selber schuld.

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      5. Die Familie bestreitet es. Das reicht für Blub, gelle? Denn Palästinenser würden Juden nie etwas antun.
        Scharfe Munition,ja, die befindet sich in den Waffen. Was soll sonst drin sein? Vielleicht Platzpatronen? Oder gar nichts und man entscheidet von Fall zu Fall vor Ort, welche man dann verwendet. Und wenn man bis zur Ladung der Waffe tot ist, ist es auch ok. Tote Juden werden von den Terror unterstützenden nützlichen Idioten ja unterstützt. Aber wehe ein Palästinenser stirbt.

        Es zwingt die Palästinenser niemand Steine zu werfen. Steine können töten. In der Vergangenheit haben wir viele solcher Fälle. Juden morden ist kein Rassismus? Palästinenser sieht Juden und wirft Stein. Das ist kein Problem für Sie, Blub. Sie wagen es von Niveau zu reden? Ihres steht bei 0,0.

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      6. @ Blub:

        „… Soldat sieht Araber, schießt. …“

        Da es auch arabisch aussehende jüdische Mitbürger gibt, ebenso wie palästinensische Israelis, gehe ich davon aus, dass es nicht nur um das „Sehen“ geht. Ebenso denke ich, aber da kann sich ein (ehemaliger) Soldat vermutlich kompetenter äußern, dass gerade in Tumulten nicht immer sofort präzise entschieden werden kann, ob es sich um einen großen Stein oder eine Handgranate handelt. Ich war allerdings nie in so einer Situation, insofern wäre ich für die kompetente Einschätzung eines Fachmanns dankbar.

        Bei Ihrem Argument weiter unter, den Steine werfenden Siedlern, nehme ich an, dass Soldaten die Wahrscheinlichkeit, dass die Siedler Handgranaten werfen, niedriger bewerten.

        Aber wie erwähnt, ich bin keine Militär-Fachfrau, war auch nie in einer Armee, weswegen ich Einschätzungen von Fachleuten hilfreich fände.

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    2. Frau Karin,

      abgesehen davon, dass die Familie seine Beteiligung bestreitet, was nicht stimmen muss, aber stimmen kann. Und deswegen zu untersuchen ist.

      Davon abgesehen. Oberlehrerhaftes Verständnis ob der Exekution eines Heranwachsenden. Das find ich bei Smotrich, Ben G`vir und erstaunlicherweise bei Kommentatoren dieser Seite.

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      1. @B.B.
        Ich gebe Ihnen recht. Es kann durchaus sein, dass zwei Steinewerfer (absichtlich nur?) angeschossen wurden und der Tote versehentlich eine Kugel abkriegte,

        Vorverurteilen in beide Richtungen ist nicht sinnvoll.

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  2. Das Ganze wird im ÖRR wieder groß ausgeschlachtet werden, dort wird dann der Steinewerfer zu einem unschuldigen „Pal“ gemacht. Man kann schon erahnen, wie solche Nachrichten dann in ARD u. BBC erscheinen werden…
    Der Weg zum Frieden, Salem und Shalom ist in Judäa und Samaria nicht in Sichtweite.

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    1. Ob

      – unschuldiger Pali, oder
      – aufgehetzter Teenager, der aber nicht gleich hätte erschossen werden müssen oder ob
      – Mordsbub,

      das wird sich noch weisen. Ich weiss es derzeit genauso wenig wie Du / Sie.

      Ich bin aber der Auffassung, es ist höchst dämlich, dem politischen Gegner wieder und immer wieder Argumente vor die Füsse zu schmeissen. Wobei ich der festen Überzeugung bin, dass Netanyahu zusammen mit seinen rechtsextremen Mehrheitsbeschaffern ganz grob fahrlässig, Letztgenannte
      auch vorsätzlich, handeln.

      Der Prognose im Schlusssatz pflichte ich bei.

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  3. Shalom,-Blub@- Sie haben sich schon sehr lange auf das unterste Niveau begeben!!! Jerusalem

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  4. Einer der Gründe, warum ich diesen Vorfall nur mit gemischten Gefühlen kommentiere ist, ich bin mir nicht sicher, ob die Tötung dieses Jungen notwendig war, ganz in der Nähe wird er wohl gewesen sein,aber ihn wegen ein paar Steinen zu erschießen…….ich weiß nicht, ich weiß nicht. Auf der anderen Seite…….es hätten auch Sprengsätze oder Handgranaten sein können, wer kann das im ersten Moment beurteilen?
    SHALOM

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    1. @ Klaus:

      Das war vor ca. 2 Jahren ein Vorfall auch hier in der Diskussion.

      Kurzfassung: Ein Trupp IDFle stellt einen gesuchten Araber. Der wird angeschossen und liegt bewegungslos auf der Erde. Fast alle IDFler gehen in sichere Entfernung. Eben wg. Sprengstoffgürtel o.ä., was nicht auszuschliessen war. Nur ein IDFler ging auf den Schwerverletzen zu. Und schoss ihm in den Kopf.

      Rechtfertigend fanden sich weit und breit nur Smotrich, Ben G`vir und einige (nicht alle !) Kommentatoren hier.

      Ganz dunkel, müsste nachschauen, drei Jahre Freiheitsstrafe wegen Totschlag in einem minder schweren Fall. Und nach sofortige Begnadigung plärrten (?) – die drei obig Genannten.

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  5. An@Blub. Meine Frage. Was macht Israel ja schon immer? Ist unter das Niveau? Aber Hallo! Ihr Niveau ist eher „Antijüdisch“! Sorry, sollte es nicht stimmen. Karin

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    1. Wieder so ein Punkt, bei dem Ihre Intelligenz glänzt Karin. Wenn ich die israelische Regierung oder die israelische Armee kritisiere, bin ich also gegen Juden statt spezifisch gegen die Regierung. Eine andere Art der Antisemitismus-Keule.

      @Redaktion heute wurden mindestens 7 Kommentare von mir, erneut nicht freigegeben. Diese waren weder hetzerisch, beleidigend, nicht am Thema vorbei noch war es ein Herbeisehnen der Auslöschung einer ganzen Ethnie wie bei manch anderen. Wollt Ihr nicht das eure Leser die Wahrheiten erfahren, welche ihr versucht hier gezielt wegzulassen?

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      1. @Blub
        „Wieder so ein Punkt, bei dem Ihre Intelligenz glänzt Karin.“ Was haben Sie über Niveau geschrieben?
        —-
        „Das man auf Steine werfende mit scharfer Munition reagiert ist eh unterstes Niveau, aber das macht Israel ja schon immer. Die übertreffen sich gerne beim Senken des Niveaus.“ Bitte erklären Sie mir, wo hier die Kritik an der Regierung bzw. der IDF ist.

        Ich lese aus Ihrem Text eher allgemeinen Frust, dass Israel sich erfolgreich zur Wehr setzt. 😉

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    2. Solche Reflexe wie „anti-jüdisch“ sind bei Israelis wie auch Juden ausserhalb nicht üblich. Sie ahnen, wem sie vorbehalten bleiben ? Trotzdem Danke für die Relativierung ganz am Ende.

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    3. Wieder einmal der Versuch alles auf das Judentum zu beziehen. Warum versuchen Sie eigentlich immer das gleiche, wenn Sie keine konstruktive Kritik oder Argumentation darbieten können? Mit dem Judentum hat das alles nichts zu tun. Wenn ich die israelische Regierung kritisiere, dann meine ich die israelische Regierung und keine Religion.

      Hören Sie auf damit, alles als Antisemitisch zu betiteln, wenn doch nicht einmal die Religion angesprochen wurde. Wenn man Indien kritisiert, kommt auch kein Inder mit „Anti-Hindu“ geplappere daher.

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      1. @Blub
        „wenn Sie keine konstruktive Kritik oder Argumentation darbieten können“
        Wo gibt es zu diesem Artikel einen Punkt, wo Sie irgendetwas argumentiert haben, zu denen ein Gegenargument angebracht gewesen wäre?
        Ich habe lediglich Aussagen von Ihnen gesehen, die nahezu polemisch waren, bei anderen Artikeln sogar Lügen. Was erwarten Sie also?

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  6. An@B.B. Danke mich angesprochen zu haben. Ich kritisiere die Israelische Politiker, sprich die Regierung grundsätzlich nicht. Und Bibi schon gar nicht! Man muss erst an deren Stelle sein, die Verantwortung für ihr Land zu tragen und den Schmerz zu fühlen was am 07.10.2023 passiert ist. Das ist eine Bürde die sie nicht los werden. Außerdem hat sich noch niemand gefunden der es besser machen würde. Shalom – Karin

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    1. Shalömchen, Sie „kritisieren die israelische Regierung, insbesondere Bibi, grundsätzlich nicht“. Ich als (auch) israelischerStaatsbürger dagegen schon. Googeln Sie mal nach dem assimilierten österreichischen Juden Karl Popper… .

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  7. An@Klaus. Wegen paar Steine. Leider, nur 1 Stein kann töten. Man muss sich auch in das Gefühl des Soldaten einfühlen, vor ihm steht sein Feind der ihn möglich töten will, unbewusst reagiert sein Selbstschutzgefühl schieße, wo im Krieg ist es das Gesetz schieße bevor du erschossen wirst, nur so kannst du gewinnen. Es ist schwer für einen Außenstehenden sich in diese Situation einzufühlen. Und ganz besonders die Jungs von der IDF sind andauernd in einer angespannten Lage. Grüße – Karin

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  8. @Karin, daß Steine töten können, musste nicht erst David beweisen.
    Aber hätte nicht auch ein Schuss ins Bein gereicht oder gar in den Boden vor ihnen?
    Diese Jungs werfen einen Stein garantiert keine hundert Meter weit, und einen Schuss innerhalb dieser Entfernung kann man als Soldat recht gut kontrollieren. Damit will ich nicht etwa sagen, daß ich die Aussage eines Zahalniks anzweifele. Fragen sind keine Zweifel, aber ich bin Jude genug, um kostruktive Kritik hinsichtlich meiner künftigen Landsmannschaft
    üben zu dürfen .
    Wahrscheinlich hat dieser Soldat eine Salve aufs Geratewohl abgefeuert in der Hoffnung, die Steinewerfer damit zu verscheuchen, vielleicht noch nicht einmal in der Absicht, auch zu treffen.
    Und wie ich schon schrieb, es hätte auch etwas anderes sein können als profane Steine.
    SHALOM

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    1. @ Klaus:

      Ich weiß, es wird allmählich makaber, aber wir sind ja auch hier in diesem Forum, um dazuzulernen. Nehme ich an.

      „… Aber hätte nicht auch ein Schuss ins Bein gereicht …“

      Genau diese „Anregung“ hört und liest man unglaublich oft, vermutlich weil es in Filmen und Serien ständig gezeigt wird. Es scheint in der Realität allerdings unglaublich schwer zu sein, zumal aus Entfernung, wenn sich die Beine bewegen. Des Weiteren hat mir mal ein Arzt erklärt, dass es an unseren menschlichen Körpern keine einzige, noch so winzig kleine Stelle gibt, die durch eine Schussverletzung nicht mit Todesfolge getroffen werden kann.

      Ich bitte um Korrekturen, wenn meine Informationen falsch ist.

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      1. Vor Jahren hat ein Palästinenser sein Auto in eine Menschenmenge an einer Bushaltestelle gesteuert, ist ausgestiegen und hat auf die Menschen mit einer Waffe geschossen. Eine Axt hatte er auch noch dabei. Die Sicherheitskräfte haben ihn durch einen Beinschuss außer Gefecht gesetzt. Leider funktionierte sein Arm noch, er bekam die Axt zu fassen und schleuderte sie in die Menschenmenge, um noch jemand zu treffen. Ich nehme an für nützliche Idioten war dieser Mann ein Held.

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  9. An@Blub. Dear Freund im Forum. Was meinen Sie damit ich glänze mit meiner Intelligenz? Hmmh! Eher ironisch?! Als ich „Antijüdisch“ geschrieben habe meinte ich gleichzeitig den Sinn „Antisemitisch“. Die Juden sind doch Semiten. Oder? Die deutsche Sprache ist vielfältig, eben die Goethe Sprache kann man vielfältig ausnützen. Und überhaupt, was veranlasst Sie die Israelische Regierung zu kritisieren? Fühlen Sie sich mit Ihrer Intelligenz hinzu berechtigt? Ich nicht! Und das ist der Unterschied zwischen uns. Karin

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    1. „ Und überhaupt, was veranlasst Sie die Israelische Regierung zu kritisieren? Fühlen Sie sich mit Ihrer Intelligenz hinzu berechtigt? Ich nicht! Und das ist der Unterschied zwischen uns.“

      Wenn Sie sich mit Ihrer Intelligenz, nicht dazu berechtigt fühlen die Taten eines Land zu kritisieren, dann sei es so. Aber dann halten Sie sich bitte auch davon ab alles andere zu kritisieren wovon Sie scheinbar auch keine Ahnung haben. Ich selbst finde mich hingegen, sowohl Intelligenztechnisch als auch Moraltechnisch, verpflichtet gewisse Aussagen zu treffen.

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      1. @Blub
        „… Intelligenztechnisch als auch Moraltechnisch, verpflichtet …“

        Wie bitte???

        Sie schreiben von Moral und schreiben Texte, die andere persönlich angreifen?

        Sie schreiben von Intelligenz und schaffen es nicht, vor einer Bewertung alle Fakten zu berücksichtigen? Außerdem schaffen Sie es anscheinend nicht, konkrete Fragen zu beantworten.

        Lesen Sie die Kommentare zu diesem Artikel und Sie finden Belege für meine Sätze.

        Warum tun Sie das?

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      2. @Blub
        Wieder jemand, dem Sie in Ihrer Einfalt „bescheinigen“, er habe „keine Ahnung“? Im Unterschied zu wem? Ihre Antwort: „Ich selbst finde mich hingegen, sowohl Intelligenztechnisch als auch Moraltechnisch, verpflichtet gewisse Aussagen zu treffen.“ Verpflichtet! Moraltechnisch!

        Ja, Sie sind es selbst. Sie präsentieren sich nach all Ihren sonstigen Tiraden als pflichtbewusster TECHNIKER der Moral und der Intelligenz. Und „brillieren“ mit einem Text wie diesem?
        Sie wissen um die Mixtur aus Selbstbeweihräucherung, Minderwertigkeitskomplex und übersteigertem Geltungsdrang? Ich stoppe ab.
        @Jerusalem hat Ihre Situation treffend, kurz und bündig so beschrieben: „Sie haben sich schon sehr lange auf das unterste Niveau begeben!“

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