Israelische Schriftstellerin Doron liest in Berlin

BERLIN (inn) - Am kommenden Dienstag ist die israelische Autorin Lizzie Doron in Berlin zu Gast. Im Literaturhaus liest sie aus ihrem Buch "Es war einmal eine Familie".

In ihrem neuen Roman erzählt Doron von einem kleinen Viertel in Tel Aviv, in dem hauptsächlich Schoah-Überlebende wohnen. Diese haben sich in den fünfziger und sechziger Jahren dort niedergelassen, um sich ein neues Leben aufzubauen. Als die Hauptfigur des Romans zur Beerdigung ihrer Mutter in das Viertel zurückkehrt, merkt sie, dass die Menschen dort in ihrer Kindheit ihre Familie waren.

Doron wurde im Jahr 1953 in Tel Aviv geboren. Sie ist die Tochter von zwei Holocaust-Überlebenden. Für ihren Roman “Ruhige Zeiten” wurde sie mit dem Buchman-Preis ausgezeichnet, der von der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem vergeben wird.

Die Lesung beginnt am 9. Februar um 20 Uhr im Literaturhaus Berlin.

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