Israelis von Junioren-WM in Tunesien ausgeschlossen

Ein Gericht in Tunis hat vier israelische Athleten von den Junioren-Weltmeisterschaften im Kampfsport Taekwondo ausgeschlossen. Zuvor hatten Aktivisten den Präsidenten des Tunesischen Taekwondo-Verbandes, Ahmed Gaalul, wegen „Normalisierung“ verklagt. Tunesien habe sich verpflichtet, die „zionistische Besatzung“ abzulehnen und das „zionistische Gebilde“ zu boykottieren, hieß es in der Begründung. Gaalul sagte der Nachrichtenagentur AP in einem Telefonat, die Israelis hätten die notwendigen Formulare nicht vollständig ausgefüllt. Deshalb würden sie nicht zum Turnier eingeladen. Die WM findet vom 6. bis 13. April in der Küstenstadt Hammamet statt.

Von: eh

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