Israelis fühlen sich in Europa nicht mehr sicher

Von Israelnetz

Rund 100 Teilnehmer sind am Mittwoch bei der zweiten Online-Konferenz „Israelis in Europa gegen Antisemitismus“ virtuell zusammengekommen. Die Konferenz wurde erstmals im Januar 2024 als Reaktion auf das abnehmende Sicherheitsgefühl der in Europa lebenden Juden abgehalten. Bei einer Umfrage unter den Teilnehmern gaben 70 Prozent an, dass sie entweder selbst Opfer oder Zeuge eines antisemitischen Vorfalls geworden sind. Als Organisatoren firmieren die „Israelische Gemeinschaft Europa“ und „Combat Antisemitism Movement“ (CAM, Bewegung zur Bekämpfung des Antisemitismus). (mw)

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42 Antworten

  1. Auch ich bin schon angegriffen worden, hauptsächlich wegen meines Sterns, aber auch schon bei Gesprächen mit anderen Menschen.
    Aber noch halte ich die Zeit nicht für gekommen, dem Ruf meiner Verwandtschaft zu folgen und nach Zion auszuwandern, allerdings ist alles vorbereitet, so daß ich rasch reagieren kann.
    SHALOM

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  2. Ja, das ist definitiv so, wie auf dieser Online-Konferenz gesprochen wurde. Die größte Schwierigkeit sehe ich darin, dass dieses Problem versucht wird, mit menschlichen Möglichkeiten, in den Griff zu bekommen, was jedoch nicht gelingen kann.
    Lieber Gruß Martin

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    1. Lieber Untertan,
      nimm es mir nicht übel, aber Du gibst aus meiner Sicht immer die gleichen Kommentare. „Rein menschliche Versuche, Gottlose Welt…“
      Was aber machst Du ? Wo bist Du SALZ UND LICHT , zu dem Du berufen bist ?
      Wo siehst Du Gottes Wirken und nicht nur eine Gottlose Welt ?
      Und wie stehst Du zu der Aussage, dass JESUS NICHT IN DIE WELT KAM , um die Welt zu RICHTEN SONDERN ZU RETTEN ?

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      1. @Martin
        Vielen Dank für deinen Kommentar. Ich hab es echt aufgegeben,Untertan diese Dinge zu fragen.
        Viele Grüße Manu

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      2. Lieber Martin, meine Antworten sind hier nicht erwünscht, so muss ich Ihnen meine Antwort schuldig bleiben. Dennoch ein Lieber Gruß an alle Mitkommentatoren, Martin

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    1. @Madita, „Nie wieder“ – gab es nie, und wird es nicht geben! Es war eine menschliche Hoffnung! Der Mensch ist nicht gut, NEIN, er wird mehr und mehr gottlos und damit antigöttlich! Hinter dem antigöttlichen verbirgt sich der Gegenspieler Gottes, und der hasst alles was Gott liebt – die Juden, sein geliebtes Eigentumsvolk und die wahre Gemeinde.
      Lieber Gruß Martin

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  3. Ist diese Erkenntnis wirklich neu? Seit dem 15. Jahrhundert, als Juden von der Iberischen Halbinsel vertrieben, zwangskonvertiert und ermordet wurden, bis hin zum Holocaust und der heutigen Gegenwart ist Europa der gefährlichste Ort für Jüdische Menschen.

    Ein Europa ohne jüdische Bevölkerung – davon bekomme ich Albträume, und die Gefahr ist sehr real. Sowohl Linksextremisten als auch Rechtsextremisten wollen das vollenden, was dem weltbekannten Österreicher nicht gelang: die Vernichtung aller Juden in Europa.

    Bundeskanzler Friedrich Merz, auch Sie tragen eine Mitschuld an ihrem nichts tun, dass so viele deutsche Juden die Aliya Israel machen. Sie versprechen immer wieder, jüdische Bürger zu schützen, aber das ist eine Lüge. Auch Sie kapitulieren vor dem antisemitischen Mob, genauso wie Ihre Kollegen Macron, Starmer und Sanchez.

    Es ist einfach nur zum K.

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    1. Richtig, Gideon Lahav, auch wenn dieser Antisemitismus wieder abebben sollte, so wird er doch auf höherer Stufe als vorher verharren, da man weiß, daß Judenhass weit gehend straffrei bleibt, kaum mit Nachdruck geahndet und somit wieder gesellschaftsfähig wird, und das wird sich Welle für Welle wieder aufschaukeln bis zum nächsten Kulminationspunkt, bis zum nächsten Pogrom, zur nächsten Shoah. Und dann ? Welche Lüge wird man dann als Entschuldigung anbieten ?
      Wenn jemand von uns übrig bleibt, den man um Verzeihung bitten kann.
      Aber wenn Israel kämpfend untergehen sollte, hoffe ich, daß es alle Angreifer mitnimmt, und sollten sie auch eine Milliarde zählen.
      SHALOM

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      1. Klaus, auf jede arabische Hauptstadt gibt es mindestens 2 Atomwaffen. Auf Teheran, Isfahan und Qom nochmals 2. VARENJIE! würde sie gesagt haben…

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    2. @Gideon Lahav
      Ihre Aussage ist falsch. Nicht Europa ist der gefährlichste Ort für jüdische Menschen sondern Israel . Dort wurden innerhalb kürzester Zeit 1200 Menschen ermordet. Sie verurteilen Merz weil er angeblich nicht in der Lage ist uns zu beschützen .Noch einmal:das Massaker fand in Israel statt….Ist es nicht eher so dass die Juden, die nach Isreal auswandern weil es dort angeblich für sie sicherer ist, an Realitätsverlust leiden? Wieviel Auswanderer wurden mittlerweile in Israel ermordet??? Nocheinmal:1200 Tote in ISRAEL innerhalb kurzer Zeit, dazu noch über 200 Geiseln.IN ISRAEL!!!!! NICHT IN EUROPA!!!!.

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      1. @Sam
        Die Toscana ist am sichersten, sonst ist die ganze Welt für jüdische Menschen unsicher geworden.

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      2. @Sam
        Wie aus Ihrem Statement ohne jeglichen Zweifel hervorgeht, beginnt für Sie die Geschichte der Menschheit am Morgen des 7. Oktober 2023, nicht wahr?
        @Gideon Lahav erwähnt unter anderem den „weltbekannten Österreicher“ (1889-1945). Frage an Sie, Sam: Wann wurde der Staat Israel, der allein in Ihren Bemerkungen im Mittelpunkt steht, gegründet?

        Befassen Sie sich, ich bitte Sie, mit der Geschichte des Antisemitismus in Europa. Danach sollten Sie sich nochmals zu Wort melden. Danke im Voraus.

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        1. @ Alida
          Sie behaupten zu wissen was aus meinem Statement ohne Zweifel hervorgeht. Nun Alida, dann sag ich ihnen dass Sie vollkommen ahnungslos sind. Als nächstes raten Sie mir mich mit der Geschichte des Antisemitismus in Europa auseinander zu setzen und mich dann wieder zu Wort melden.
          Kommen Sie besser mal von ihrem hohen Ross herunter.
          Ich bin in Israel geboren, aufgewachsen und habe aus guten Gründen Israel verlassen. Während des Massakers war ich zufällig in Israel bei meiner Familie, war als Ersthelfer vor Ort und bin seit dem hier (bis auf einige beruflich bedingte Deutschlandreisen) weil es hier einiges zu tun gibt. Wenn ich nicht in Israel bin habe ich ein gutes Leben in Deutschland, auch wenn das manchen Foristen hier überhaupt nicht passt. Es passt nicht in deren Denkweise und nicht in deren Weltbild.
          Unterlassen Sie es bitte mir vorzuschreiben womit ich mich zu befassen habe Alida. Vielleicht sollten Sie mal darüber nachdenken mehr praktische Erfahrungen zu sammeln bevor Sie hier ständig ihr theoretisches „Wissen“ ,das mit dem wahren Leben so gar nichts zu tun hat, vom Stapel zu lassen.

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          1. @Sam
            Vielen Dank für Ihre Entgegnung. Mir scheint, Sie üben sich hier ein wenig in einem rhetorischen Rundumschlag. Er lässt mich vermuten, dass Sie all mein Geschreibsel mit wachsendem Groll verfolgt haben. Der entlädt sich nun (ich beziehe mich den letzten Satz).

            Sie verfügen zudem über ein intuitiv-psychologisches Gespür, wenn Sie erschlossen haben, „manchen Foristen hier“ passe es wegen deren Denkweise und Weltbild nicht, dass Sie „ein gutes Leben in Deutschland“ haben. Ich hingegen freue mich, dass Sie sich in DE wohlfühlen.

            Ja, ich halte gar nichts von Ahnungen. Sie haben Recht: In diesem Sinne bin ich ahnungslos. Aber ahnungsvoll bin ich auch nicht. Ich gebe aber zu, dass mich der Kritische Rationalismus Poppers, Hans Alberts, Musgraves und Lakatos‘ (in Maßen) beeinflusst hat.

            Habe ich Ihnen etwas vorgeschrieben? Pardon, ich habe Sie gebeten, sich mit einem bestimmten Sachgebiet zu befassen.
            @Gideon Lahav: „Seit dem 15. Jahrhundert, als Juden von der Iberischen Halbinsel vertrieben, zwangskonvertiert und ermordet wurden, bis hin zum Holocaust und der heutigen Gegenwart ist Europa der gefährlichste Ort für Jüdische Menschen.“
            Das ist verbürgtes historisches Grundwissen. Sie jedoch kontern: „Ihre Aussage ist falsch.“ Am Ende beginnen Sie, laut zu werden: Fragezeichen- und Ausrufezeichen-Tripletts
            bis -Quintetts, Großbuchstabenfolge. – Ist das nicht ein wenig provozierend?

            Abschließend sei erwähnt, dass es möglich ist, ein kleines Stück des wahren Lebens an einer deutschen Uni und in deren Umfeld kennenzulernen. Sie kennen ja den Leitsatz „theoria cum praxi“.

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          2. @Alida
            Wo Sie hier einen rethorischen Rundumschlag sehen erschließt sich mir nicht.
            Ihre Behauptung ich würde über ein
            intuitiv-psychologisches Gespür verfügen ist falsch. Sie Alida sollten den Mund nicht all zu voll nehmen wenn Sie keine Ahnung davon haben was einem die letzten Jahre schon alles so an den Kopf geworfen wurde.
            Die Aussage von Gideon :“….und der heutigen Gegenwart ist Europa der gefährlichste Ort für jüdische Menschen“ ist nach wie vor falsch. Ich weiß nicht was daran für Sie nicht zu begreifen ist. Vielleicht sind Sie einfach nicht fähig zu erkennen worauf sich meine Aussage bezog .
            Was Sie als provozierend und lautwerdend sehen wollen ist für mich hervorheben und unterstreichen der mir wichtigen Dinge .
            Abschließend sollten Sie vielleicht darüber nachdenken welches kleine Stück des wahren Lebens Sie an einer deutschen Uni und in deren Umfeld kennenlernen,und um was es hier bei den Kommentaren eigentlich geht.

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      3. @Sam
        Hallo Sam, ich glaube man kann weder Gideons noch Ihre Aussage pauschal sehen. Sie haben Recht, innerhalb kürzester Zeit wurden in Israel so viele Menschen wie nie zuvor ermordet. Innenpolitisch hat sich eine Radikalisierung vollzogen und durch den Krieg erleben die Juden ein ständiges Bedrohugsgefühl. Aber von Freunden, die Alija nach Israel machten und nun dort leben, erfahre ich auch, dass sie sich deshalb in Israel sicherer fühlen, weil sie mit Freunden und Nachbarn ihre Ängste teilen können und in den Familien aufgefangen werden. Persönliche Anfeindungen sind eher weniger. Sie erfahren dort auch keinen Antisemitismus und können ohne Gefahr ihre Kippa tragen und die Synagoge besuchen. An Realitätsverlust leiden sie eher nicht. Andererseits sind sie vor Anschlägen auch in ihrem eigenen Land nicht sicher. Hier in Deutschland aber gibt es keine Beachtung für israelisches Leid und ihr Trauma. Die Europäer haben zunehmend weniger Sympathie und Empathie für Juden. Die israelische Regierung muss indessen für mehr Sicherheit für ihr Volk sorgen und Hamas muss entmilitarisiert werden. Ich denke, die Juden FÜHLEN sich in ihrem Land sicherer, ob sie es wirklich sind, man weiß es nicht. Zurzeit ist die ganze Welt ein unsicherer Platz für Juden und vielleicht bald auch für uns Christen. Aber was ich persönlich glaube: Gott sammelt sein Volk im verheißenen Land.
        Ihnen liebe Grüße
        Ella

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        1. @Ella
          Hallo Ella, ich kann jetzt nicht ganz nachvollziehen warum sich ihre Freunde in Israel aus den von ihnen genannten Gründen sicherer fühlen. Ich würde eher sagen man fühlt sich vielleicht besser ,weil man Ängste usw. mit der Familie und den Nachbarn teilen kann .Aber sicherer?? Es wäre jetzt auch interessant zu wissen ob ihre Freunde bei diversen Anschlägen oder dem Massaker Familienangehörige verloren haben? Solche Verluste verändern die Sichtweise auf diverse Dinge beträchtlich. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch Ella. Natürlich freue ich mich dass es ihren Freunden gut geht und sie für sich offensichtlich die richtige Entscheidung getroffen haben. Was mich stört ist dass Israel in diesem Forum förmlich angebetet und auf einen goldenen Sockel gestellt wird während Deutschland permanent schlecht geredet wird. Das ist einfach nicht richtig.
          Es ist auch nicht ganz richtig dass es hier in Deutschland
          keine Beachtung für israelisches Leid und ihr Trauma gibt.Das gibt es durchaus,wird aber leider nie irgendwo erwähnt was ziemlich schade ist. Ich hoffe ich konnte Ihnen einigermaßen verständlich vermitteln um was es mir hier eigentlich geht.(bin gerade etwas in Eile) Liebe Grüße Sam

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  4. Es ist eine traurige Erkenntnis, dass der Antisemitismus in Europa immer stärker wird.
    Wobei ich schon zwischen West-Europa, FRA,SPA,UK,IRL usw. und Ost-Europa deutliche Unterschiede sehe.
    In Ost-Europa leben auch nicht soviele Arabische Judenhasser.
    In Deutschland ist alles miserabel.
    Ich glaube, dass sich die Situation ändern wird, wenn die Hamas besiegt worden ist.

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  5. Israelis fühlen sich in Europa nicht mehr sicher. Das wissen wir schon lange. Meine Freundin in Brünn, sie ist die Chefrezeptionistin im Hotel für den Touristen Empfang. Sagte mir am Telefon, wenn ich kommen will muss ich es ihr rechtzeitig melden sonst ist sie ausgebucht mit Israelischen Touristen. Diesen Problem hat auch Budapest, Ungarn. Gewiss, die Israelis brauchen kein Visum für diese Länder. Ungarn Präsident hat sogar angeordnet, keine Beleidigung der Juden-Israeli, können ihren Stern tragen und die Kippa am Kopf, sonst werden sie unter das Strafgesetz kommen. He! Sind bei uns in Deuzschland die Hotels ausgebucht? Zweifele ich daran! Ersichtlich, dieser idiotischer Antisemitismus verursacht auch wirtschaftichen Schaden. Für bestimmte Unternehmen wie Restaurants sowieso. Auch sie lassen Geld im Ausland für ihre Unterhaltung. Oder? Karin

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    1. Dieses Jahr September in Budapest. Mehrere israelische Reisegruppen, Jugendliche Segway-Tour, oder wie die heißen.
      Reiseleiterin laut und deutlich, dass alle verstehen, undzwar HEBRÄISCH, alles friedlich, glücklich und zufrieden. Undenkbar in Berlin, leider.

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  6. Israelis fühlen sich in Europa nicht mehr sicher. Grund: linker Antisemitismus plus politischer Islam.

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    1. Diese Aussage halte ich für lächerlich; während des Holocaust gab es keinen politischen Islam in Europa, und die Nationalsozialisten und Sowjets waren keine Linken.

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      1. Es gibt also keinen linken Antisemitismus und keinen islamischen Antisemitismus?

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      2. @Gideon Lahav
        Nicht in ganz Europa, aber in Berlin schon. Mohammed Amin al-Husseini, Partner des NS-Regimes, wollte Gaskammern in Palästina und das wäre geschehen, wenn Rommel dort einmarschiert wäre. Aber das weiß auch Ernesto, unser Gärtner, hochgebildet.

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        1. Das ist leider richtig und gerade die Muslime haben ihren Teil im 2. Weltkrieg beigetragen, da gab es sogar muslimische Truppen. Hussein hat eigenhändig die Ermordung von jüd. Kindern angeordnet. In Palästina gab es NSDAP- Ortsverbände. Die Vertreibung der Juden aus arabischen Ländern haben wir vor und nach dem 2. Weltkrieg erlebt.

          Wenn ich etwas hasse ist es das schönreden. Dass im Grunde genommen heißt, nur die Rechten können so etwas wie den Holocaust anrichten. Das was heute auf den Straßen und in Unis Stimmung gegen Juden macht ist größtenteils nicht rechts, sondern links und islamistisch. Und sie sind um kein Haar besser als das, was 1933 auf dt. Straßen marschierte. Damals rechts, heute links, rechts und islamistisch. Was sie verbindet ist der Hass auf Juden.

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      3. Großmufti von Jerusalem mit Nazi-Islam Pakt sind Tatsachen
        Drei faschistische Ideologien: a) Nationaler Sozialismus b) Internationaler Sozialismus / Kommunismus und c) politischer Islam mit sharia, Märtyrerkult und Jihadistenlesart der moslemischen Schriften
        Ihre Schnittmengen: 1) Kollektivismus 2) größenwahnsinniger Anspruch auf Weltherrschaft der jeweiligen Ideologie 3) Tabuisierung und Kriminalisierung von Kritik 4) Gleichschalten der Gesellschaft unter die jeweilige Ideologie 5) Unterdrückung, Verfolgung bis Ermordung aller Kritiker, Andersdenkenden, Apostaten und im politischen Islam noch zusätzlich ALLER „ungehorsamen“ Mädchen und Frauen

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      4. Gideon, der politische Islam hat mit
        Mohammed Amin al Husseini Zugang zu Hitler gehabt, und wenn die Kommunisten unter Stalin nicht links waren, was waren sie dann ?
        SHALOM

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      5. Die Mächte der Finsternis, diese antigöttlichen Geister, lassen sich keiner politischen oder religiösen Färbung zuordnen. Die Nazis waren von diesen Mächten beseelt, und diese Mächte nehmen Besitz von allen möglichen Gruppen, die bereit sind Gottes geliebtes Eigentumsvolk und die Gemeinde zu eliminieren. Diese Kräfte nehmen gerade überall in den Nationen sehr stark zu.
        Lieber Gruß Martin

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  7. Ich kann die Menschheit nicht mehr verstehen. Warum immer gegen die Juden? Warum dürfen sich alle anderen Nationen bei uns sicher fühlen? Überall nur Hass und Diskriminierung. Und jetzt sperren internationale Musiker ihre Musik für Israel. Die Labels Universal und Warner entfernen die Musik von israelischen Streamingsdiensten. Eine neue Eskalationsstufe, denn jetzt boykottieren nicht nur einzelne Künstler Israel, sondern ganze Vertrags-Labels. Das Unsinnige daran ist aber, dass dieser Antisemitismus und Geo-Blocking den Menschen in Gaza überhaupt nichts nutzt. Es ist nur blinder populistischer Aktionismus.

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    1. Liebe Ella, wir waren 2 Tage in Berlin, aus unserer neuen Heimat gekommen. Einladung “ Sondermarke für Margot Friedländer“ im Finanzministerium. Dort natürlich keine Probleme. Herr Klingbeil sprach emotional. Im Hotel auch keine Probleme.
      U Bahn, Flughafen alles i.O. Wobei wir nicht in der Stadt rumgelaufen sind. Neukölln im Kopf.
      Braucht man alles nicht, dieser Hass auf unser Volk. Shalom. Sei lieb gegrüsst.

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      1. @Am Israel chai
        Liebe Grüße an euch zurück. Schon wieder Sehnsucht nach DE gehabt? 😀 Ein guter Grund, dass ihr wegen Margot Friedländer hier wart. Sie ist die Sondermarke wert, obwohl heute kaum noch Briefe geschrieben werden. Es freut mich, dass ihr keine Unannehmlichkeiten hattet. Denke oft an euch und freue mich immer wieder, wenn du schreibst.
        Shalom!

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  8. Anmerkung. Natürlich habe ich unter Strafgesetz die Angreifer der Juden-Israeli gemeint. Bin eben immer in Eile. So auch habe ich längst gemerkt auch bei den anderen im Forum, in einem Wort fehlt ein Buchstabe, passiert wahrscheinlich mit dem Rollen des Bildschirms. Wünsche allen im Forum eine gesunde und glückliche Zeit in dieser langsam verrückten Welt voll Antisemitismus. Karin

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  9. Die innere Sicherheit ist in Deutschland ziemlich mines. Ich wechsele mit meinen fast 50 Jahren oft die Strassenseite wegen Maennern und Jungendlichen, die mir entgegenkommen. Leute in der Nachbarschaft wollen keinen Kontakt.

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  10. Leider reicht es bereits, wenn ich den Davidsstern sichtbar trage, dass ich angepöbelt werde; so geschehen letzten Sonntag. Ich verwirre nun diese Pöbler und ziehe mir noch ein Kopftuch auf und trage das christliche Kreuz. Werde ich dann dreifach verunglimpft?

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    1. Es tut mir sehr leid, dass Sie angepöbelt werden, wenn Sie sichtbar einen Davidstern tragen. Ich selbst schaue Menschen nie an, wenn ich durch die Straßen laufe aus Angst vor Gewalt. Leider fürchte ich mich auch seit dem ich älter bin immer wieder vor Verkehrskontrollen. Früher sah ich sehr harmlos aus. Jetzt wirkte ich eher frustriert.

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      1. @Ute Engels
        Hier bei uns gibt es auch sehr provokant aussehende Leute. Aber ich wechsle nicht gleich die Straßenseite. Ich verstehe nicht,warum haben Sie Angst vor Verkehrskontrollen? Nur weil Sie älter sind. Das verstehe ich nicht. Und warum möchten die Nachbarn keinen Kontakt? Hier bei uns im Forum kommen Sie doch gut an. Bleiben Sie auch hier. Vielleicht hilft es ja ein wenig,fie Angst vor Menschen und Alter zu minimieren.😊
        Liebe Grüße und ein schönes Wochenende Manu

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    2. Ich kapituliere nicht !
      Ich pöble und schubse zurück, und wenn die jungen Herren es bei mir auf eine Schlägerei angelegt haben, so mussten sie bislang feststellen, daß wir alten Zausel nicht immer das sind, wonach wir aussehen .
      SHALOM

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  11. Ein bisschen differentieren könnte der Artikel schon.

    In seinen acht Zeilen übersieht er bspw., dass sich Portugal mittlerweile zu einem Eldorado für Juden entwickelt hat.

    Das ändert natürlich nichts an der besorgniserregenden Gesamtlage in Europa.

    Nur: Ein Apfel ist keine Birne.

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  12. Unter mangelndem Sicherheitsgefühl leiden viele Menschen in Deutschland. Ich selbst wechsele oft die Straßenseite, weil mir entgegenkommende Menschen Angst machen.

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  13. Antisemitismus ist leider wieder allgegenwärtig. In meiner Stadt Berlin existiert eine unheilige Allianz aus linken und importierten Judenhassern. Universitäten werden besetzt, die Straße gehört längst dem Pöbel, und in keiner Kneipe kann man sogar in Zehlendorf mehr hingehen, ohne für pro-israelische oder pro-jüdische Positionen massiv verbal angegriffen zu werden. Mehr als Worte trauen sie sich in meiner Gegenwart nicht. Letztes Wochenende so geschehen: Richtig netter Abend, dann quatscht mich einer auf Gaza an. Sage, was ich denke. Auf einmal sitze ich allein… Als ob ich Lepra oder die Pest hätte.

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