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23 Kommentare
Israelis demonstrieren für Untersuchungsausschuss. Muss das sein? Nein.
Natürlich muss das sein. Da es noch keinen gibt.
Alberto, aufgrund deines Humors und deines Sarkasmus gehörst du zu meinen Favoriten und bist hier bei Israelnetz ohnehin unverzichtbar. Aber der Untersuchungsausschuss ist sehr ernst.
Warum reagierten Armee und Sicherheitskräfte so spät, dass Terroristen stundenlang ungestört morden und Geiseln verschleppen konnten?
Warum hielt die Führung starr an der Annahme fest, die Hamas sei „abgeschreckt“ und wolle keinen Krieg?
Es wird Zeit dass sowohl Israel als auch die Welt die Wahrheit über den 7. Oktober erfährt.
Nein, liebe Sarah C., der Armee, den Sicherheitskräften zu unterstellen, sie hätten zugeschaut… nein, das geht nicht.
Das behauptet auch niemand, Albert, aber an jenem Tag und in der Zeit davor und danach ist soviel schief gegangen und schlecht gelaufen, das MUSS aufgearbeitet werden. Unbedingt, sonst bleibt ein hässlicher Verdacht und eine schwärende Unruhe.
Daran wird auch Ihre Verehrung von Netanjahu nichts ändern,er ist nicht unfehlbar, nicht immun und nicht unsterblich.
SHALOM
@Liebe Sahra, sie werden es aufklären. Zumindest werden sie es versuchen. Je nachdem wer an die
Macht kommt oder an der Macht bleibt. Es wird sich da etwas tun, weil Israel es will.
Herzliche Grüße
Eleonora
Heute in der Doku auf Welt TV war für mich wichtig, Präsident Herzog zu hören. Auch war für mich wichtig das ebenso vorhandene Tunnelsystem der Hisbollah zu sehen. Wie in Gaza.
Besonders Israel braucht die Antworten. Für sich und seine Sicherheit. Die Welt kann denen egal sein. Da glaubt man faktenresistent eh, was man will.
Doch Herr Nola, ein Untersuchungsausschuss wäre etwas notwendiges. Die Wahlen werden es entscheiden. Verliert Netanjahu, dann wird er kommen.
Tja, sie sagen, die „Sache“ soll neu aufgerollt werden. Damit unterstellen sie, dass alle bisherigen Untersuchungen die Regierung unrechtmäßig gedeckt haben. Kann ja sein, man weiß es einfach nicht. Kurz: Eine neue Untersuchung soll feststellen, dass Netanjahu und alle anderen in der Regierung schuld sind. Denn die sind bekanntermaßen verbrecherisch, das sagen schließlich auch alle anderen in der Welt, ganz vorn der i. Strafgerichtshof in Belgien. Netanjahu hat sogar mal nachweislich Zigarren angenommen, das beweist seine Bestechlichkeit. Natürlich kommt es darauf an, wer solche Untersuchungen leitet, ob persönliche Schuld festgestellt wird. Wenn Menschen, die gestrickt sind wie A. Baerbock und R. Habeck solche Untersuchungen leiteten, würde herauskommen: Selbstverständlich ist Netanjahu persönlich am Massaker schuld, wie alle anderen in dieser Regierung, wie konnte man das nur übersehen, wie blind kann man sein? Womit sie teilweise recht haben, denn der Staatschef trägt tatsächlich die Verantwortung für staatliches Versagen. Und dann muss man die „wahren Ursachen“ des Massakers bekämpfen, nämlich Apartheid. Palästineser müssen alle Rechte bekommen, die Israelis auch genießen, alle Inhaftierten müssen frei gelassen werden, es sind nämlich Widerstandskämper. Das sagen auch Luise Neubauer, Greta und alle Flitzen auf ihrer Flotille. Erst wenn jeder gleiche Rechte hat, kann Frieden einkehren. Oder vielleicht doch nicht?
@gast
Wollen die Palästinenser Frieden?
Gast, was alle Anderen in der Welt schwurbeln und schwafeln mögen, ist aber nicht maßgebend bei der Aufarbeitung dieser Katastrophe, das ist alleine eine innerisraelische Angelegenheit, in der Aussenseiter in keinster Weise herumzurühren haben, egal was das Ergebnis sein wird. Da wird auch ein Donald Trump nichts dran ändern, Herzog hat in dem Falle echte Härte und Stärke bewiesen, vor allem, weil eine Begnadigung Netanjahus praktisch gleichbedeutend gewesen wäre mit einer unausgesprochenen Vorverurteilung und einem ebensolchen Schuldeingeständnis . Das wäre an sich schon eine Bestätigung des Verdachtes der Feinde Netanjahus und Israels gewesen. Aber wenn Herzog an der Wahrheit interessiert ist, und davon gehe ich stark aus, wird er nach den Wahlen einem Untersuchungsausschuss mit Sicherheit nicht im Wege stehen.
SHALOM
@-Shalom,-Albert Nola@-Zu ihrem gestrigen Kommentar zu meinem gestrigen Kommentar: Ein Witz zu machen auf meinen Kommentar finde ich nicht lustig. Ist auch nicht das erste Mal. Besonders nicht nach Vorfall vor einer Woche(flydubai).Carls gestriger Kommentar ist teilweise recht. Ich habe viele Jahre für Sicherheitsfirma an Flughäfen in ganz Europa und USA gearbeitet. Kenne Ablauf von Moment des Check in bis Person im Flugzeug sitzt. Habe sogar erlebt das Flüge vor Start abgebrochen wurden wegen Sicherheits Risiko.(darf darüber nicht sprechen-Schweigepflicht für immer).Zuerst denken-dann schreiben. Es gibt Sachen die man ernst nehmen muss, oder jemand versteht nicht um was es WIRKLICH geht. Auch der heutige Kommentar lässt zu wünschen übrig. Jerusalem
Ja, lieber Jerusalem, wir werden unseren Schreibstil ändern, für dich machen wir alles, alles zu deiner Zufriedenheit.
Der Dreck, an wessen Stecken auch immer, kommt vorhersehbar stets pünktlich zum Höhepunkt des Wahlkampfes, möglichst kurz vor den Wahlen, so dass Beschuldigte sich nicht mehr richtig wehren können, und möglichst lang genug vor den Wahlen, so dass noch ordentlich durch die Medien im „mutmaßlichen“ Dreck gewühlt werden kann. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Ein Untersuchungsausschuss ist eine israelische Angelegenheit. Da braucht es keine deutschen Politiker. Im Übrigen könnte ich mir vorstellen, dass Habeck einen solchen ergebnisoffen leiten würde. Aber darum geht es mir nicht. Es wurden wohl schon in der Vergangenheit Szenarien skizziert, die dem Massaker sehr ähnlich waren. Der Regierung und den für die Sicherheit verantwortlichen Kräften im Land hätten hier besser vorbereitet sein müssen. Dass sie das nicht waren liegt an einer schlechten Regierungsverantwortung.
Auch die Araber, die nicht im Kernland leben (hier sind sie faktisch gleichgestellt) sollten Rechte haben. Dazu braucht es aber arabische Politiker, die unabhängig von Iran und sonstigen Islamisten sind. Die arabischen Menschen sollen ihr Land bestellen und ihre Kinder zu Frieden erziehen dürfen und nicht zu Märtyrern.
Wir kennen die ganze Wahrheit nicht, aber es ist gut, wenn die WAHRHEIT über ALLES ans Licht käme und kommen wird: Sowohl die Versäumnisse der Israelischen Regierung vor dem 7.Oktober 2023 als auch sämtliche Lügen der Welt samt Genozid-Vorwurf, die einfach falsch sind und richtig gestellt werden müssen.
Ein PRO-Israel in „Geist und Wahrheit“, alle Verbrechen der Hamas aufklären und alle Versäumnisse vor dem 7.Oktober 2023 seitens Israel. Regierung aufklären. Das „Palästina“-Geschrei muss aufhören, es muss endlich alles auf den Tisch und die Propheziungen der Bibel müssen der Welt erläutert werden.
Wir müssen alle dem Pal-Main-Stream uns widersetzen.
„…Die einfach falsch sind…“
Ahja, haben Sie das jetzt so beschlossen? Oder ist das ihre eigene Wahrheit welche Sie ertragen können? Ihre Wahrheit muss nicht den der anderen entsprechen.
@Blub
Wie so im Leben gibt es immer nur eine Wahrheit, die von meiner Ehefrau, die sagt: Netanjahu ist unschuldig.
@Blub
Was Sie von Wahrheit schreiben, erschüttert mich. Wahrheit ist absolut. Entweder ist eine Aussage wahr oder sie ist nicht wahr. Es ist dabei egal, wer diese Aussage getroffen hat. Es gibt nicht meine, deine, unsere Wahrheit. Bitte prüfen Sie unter diesem Gesichtspunkt Ihren Post.
—
Ich wiederhole noch einmal: ein Genozid ist nicht bewiesen. Es gibt Fakten, die für einen Genozid sprechen und es gibt Fakten dagegen. Also ist es falsch, von einem Genozid zu sprechen; es ist aber auch falsch zu behaupten, dass es definitiv keinen Genozid gegeben hat.
@Hallo Klaus. Ein neuer Untersuchungsausschuss mit anderen Beurteilern wird alte Tatsachen nur neu bewerten. Falls Feinde Netanjahus ihn leiten, wird seine Schuld festgestellt werden, was sonst? Oder hast du oder andere, private, geheime Erkenntnisse, aus denen hervorgeht, dass Tatsachen zurückgehalten wurden, die in einem neuen zukünftigen Ausschuss berücksichtigt werden?
Natürlich wirkt das „Geschwurbel“ in der Welt auch für Israelis meinungsbildend. Dort wohnen Menschen und keine Übermenschen. Sie sind selbstverständlich beeinflussbar und werden auch beeinflusst.
Nein, Gast, habe ich nicht, und das ,,falls“ lasse ich aussen vor, das wäre nicht fair.
Ich will, daß er Farbe bekennt, wie die Offiziere die zurückgetreten sind. Er war an dem Tag und davor Entscheidungsträger, und er hat nicht reagiert, wie man es von ihm als erfahrenen Oberbefehlshaber erwartet hätte. Er hat genauso träge reagiert wie Meir und Dayan vor Yom Kippur 73. Was danach geschah, wissen wir alle.
SHALOM
Blub blub blub machte die heiße Luft …
Ich frage mich was genau hätte man ggfs.. wissen können, und wo genau, an welchen Stellen , oder an der ganzen Grenze zu Gaza , hätte man die Waffen (?) nachrüsten sollen.
Und hätte sich die vorsorgliche Rüstung gegen ganz Gaza als Bedrohung richten sollen, oder auch gegen die pal Arbeiter welche in Israels Haushalten tätig waren und sie ausspionierten
Mir ist die Zielrichtung der Fragestellung schleierhaft. Daher wüsste ich jetzt nicht was denn untersucht werden soll und was dabei herauskommen soll. Ganz abgesehen davon, dass meines Wissens die Mörder wohl keine Israelis waren, oder?