Israelin unter den Todesopfern in Crans-Montana

Von Israelnetz

Schweizer Behörden haben am Sonntag bestätigt, dass die Israelin Charlotte Niddam eines der Opfer der Brandkatastrophe in Crans-Montana ist. Das gab ihre Familie in einer Mitteilung in den Sozialen Medien bekannt. Die 15-Jährige, die auch die britische und französische Staatsbürgerschaft besessen hatte, habe am Skiort als Babysitterin gearbeitet. Zu den Todesopfern gehören auch die beiden Schwestern Diana und Alicia Gunst, die Teil der jüdischen Gemeinschaft in der Schweiz waren. Insgesamt starben bei dem Unglück in der Silvesternacht 40 Menschen, mehr als 100 wurden verletzt. (mw)

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11 Antworten

    1. Heute möchte ich hier widersprechen, denn eine Silvesterfeier per se war es zwar, jedoch bin ich eher dafür,

      Feuerwerkskörper abzuschaffen.

      Denn sie sind kurze Freude mit bunten Lichtern am Himmel, jedoch: Tiere erschrecken, viel Umweltverschmutzung, Chinaware — China verdient genug an uns, wobei sicherlich die Zivilbevölkerung den kleinsten Teil des Gewinns abbekommt. Kennt man ja von Diktaturen.

      Den Hinterbliebenen der Opfer dieser Katastrophe spreche ich Beileid aus.
      Die Verletzten mögen Heilung erfahren — jedoch nicht nur Heilung ihrer körperlichen Wunden.

      @AlbertNola: Haben Sie mal daran gedacht, dass man bei Feiern im öffentlichen Raum einfach einen anderen Grund angeben kann, und schon ist das Verbot der Silvesterfeier umgangen?

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      1. @Frau Neubert
        Verbot von Silvesterfeiern im öffentlichen Raum muss sein. Silvesterfeier in der Familie erlaubt. Das sagt meine Ehefrau und sie hat immer Recht.

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  1. Furchtbares Geschehen. Alle Todesopfer, Israeli oder welcher Nation auch immer, tun mir unendlich leid. Doch bin ich mir sicher, dass dieses Leid hätte verhindert werden können. Feiern mit entzündbarem Material in Kellern mit wenig Fluchtweg bergen immer große Gefahr. Die Verbrennungsopfer haben einen schweren Rehabilitationsprozess vor sich, meine besten Genesungswünsche. Und den Hinterbliebenen meine Anteilnahme. 🙏

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    1. Ja, das Leid hätte auch bei den Minderjährigen verhindert werden können, wenn die Betreiber ihre Pflichten ernst genommen hätten, aber auch die Eltern ihrer elterlichen Verpflichtung nachgekommen wären. Traurig, dass soviele junge Menschen „Ihren Spaß“ mit dem Leben bezahlen mussten. Sollte auch ein Weckruf an Eltern sein – „Ihren Kindern nicht alles zu erlauben – vielleicht ein wenig strenger sein!“
      Lieber Gruß Martin

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  2. Es tut mir sehr leid, wegen dem Tod der drei jungen jüdischen Frauen. Herzliches Beileid an die Hinterbliebenen. Ihr Tod wurde nicht durch einen Anschlag, sondern mit grob fahrlässigem Umgang mit offenem Feuer verursacht. Offene Flammen sind in Räumen mit leicht entzündlichen Gegenständen und in trockenen Wäldern immer gefährlich.

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    1. Die restlichen Toten sind Ihnen egal oder warum benennen Sie spezifisch nur diese drei? Mir tun alle Toten und die Hinterbliebenen alle Verstorbenen sehr leid. Hätte nicht passieren müssen oder gar sollen.

      Mein Beileid geht an alle.

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      1. Bitte, halten Sie etwas Ihre Meinung zurück. Mir tun alle Toten leid. Es ist ein durch grob fahrlässigen Umgang mit kleinen offenen Flammen schrecklicher Unfall gewesen und kein Anschlag. Generell sollten kleine offene Flammen bei Massenveranstaltungen bei den Zuschauern, wie z. B. bei Pop-Konzerten verboten werden.

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      2. @Blub
        Das ist doch mal ein gutes Statement. Vielen Dank! Mir tun auch ALLE Opfer leid. Obwohl ich sagen muss,wie kann man auf den Schultern anderer eine Fontäne in einer Sektflasche hoch über der Decke halten? Und der Betreiber? Ob da alles so richtig war Brandschutztechnisch? Ich wage das zu bezweifeln. Ich selbst bin noch nie auf die Idee gekommen selbst eine Wunderkerze im Wohnzimmer anzuzünden. Teppichboden,Sofa und,und,und. Sollte man lassen!
        Aber auch dir : Gesundes neues Jahr!!
        Manu

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    2. @Blub,
      Ich zweifle überhaupt nicht daran, dass Ute Engels auch die übrigen Opfer leid tun. Aber dieses Forum hat nun mal das Thema Israel. Ihre „Stärke“, kritisieren wo’s nur geht …

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  3. Es tut mir so leid, für jeden Einzelnen, ob Tod oder Verletzt! Auch der Schmerz der Hinterbliebenen…, einfach
    kaum auszuhalten!!! Für die Verletzten wünsche ich viel, viel Kraft und Geduld, für die Zeit, die vor ihnen liegt.
    Aber auch den Angehörigen viel Kraft und Ausdauer, ihren Kindern oder Freunden, eine starke Begleitung zu
    sein. Sie sollen wissen, dass es Menschen gibt, die für sie beten, egal, ob Schweizer, Italiener, Franzose, Belgier oder Juden – wir lieben sie a l l e!!!

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