Israeli vor zyprischem Hotel bewusstlos geschlagen

Von Israelnetz

Ein israelischer Tourist ist am Sonntag in Zypern angegriffen worden. Nach einer Chanukkafeier mit anderen Israelis stand der junge Mann vor einem Hotel in Limassol und telefonierte auf Hebräisch. Plötzlich hätten sich zwei Angreifer auf ihn gestürzt und ihn bewusstlos geschlagen, erzählte der Vater israelischen Medien. Das Wachpersonal des Hotels habe unbeteiligt dabeigestanden. In der israelischen Botschaft sei wegen des Wochenendes niemand erreichbar gewesen. Mittlerweile befindet sich der junge Mann in einem israelischen Krankenhaus. Nach Angaben der Ärzte hat er ein Auge verloren. (eh)

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15 Antworten

  1. Israelis an jedem Ort zu jeder Uhrzeit bewusstlos geschlagen oder schlimmer. Selbstverteidigung oder auf die Sicherheitskräfte warten?

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  2. Es tut mir sehr leid, dass der israelische Tourist auf Zypern bewusstlos geschlagen worden ist und ein Auge verloren hat und das Wachpersonal nur zugeschaut hat. Das Ende so einer Entwicklung sehe ich in Anarchie und Recht des Stärkeren. Ich wünsche dem Mann gute Besserung. Ich bekomme oft Angst, wenn ein Mann mich anschaut. Ich sehe automatisch eine Bedrohung darin.

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  3. Das ist grausam, verängstigt die Juden mehr und mehr überall auf der Welt. Dem jungen Mann wünsche ich gute Besserung.
    Das dramatische ist, dass dieser brutale Antisemitismus, das „normale“ in den Nationen werden wird, wovor ich seit vielen Jahren warne, was die Menschen und auch die Israel-Freunde, jedoch nicht hören wollen. Antisemitismus ist kein Problem, dass menschlich, gelöst werden kann. Die Mächte der Finsternis, haben nur ein Ziel, die Juden „überall“ zu ängstigen und zu vernichten. Es gibt nur eine Kraft, die diesem Treiben entgegen wirken kann, dass ist die apostolische Gemeinde, die Gottes Wort liebt und völlig ernst nimmt. Lieber Gruß Martin

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  4. Einfach nur schrecklich! Ich wünsche dem jungen Mann alles, alles erdenklich Gute. Allmählich bekomme ich eine Wut auf die Länder, wo so etwas zugelassen und nicht richtig bekämpft wird.
    In so einem Land möchte ich meinen Urlaub nicht verbringen und werde ich nicht verbringen.

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  5. Es macht mich fassungslos, wenn ich das lese.
    Nicht mal hebräisch telefonieren geht in manchen Städten der Welt!
    Dass das Hotel- Wachpersonal nicht eingreift, ist der Gipfel der Respektosigkeit.

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  6. Ich wünsche dem israelischen Touristen gute Besserung und hoffe, dass sowohl der Täter als auch das Wachpersonal zur gerichtlich zur Rechenschaft gezogen wird.

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  7. Israeli in Zypern bewusstlos geschlagen und ein Auge verloren. Himmelschreiend! Hoffentlich werden die zwei Angreifer zur gesetzlichen Rechenschaft gezogen und auch das Wachpersonal des Hotels unbeteligt dabei gestanden zu haben. Sollten sie argumentieren es ging sie nichts an, steht hier im Vordergrund die Menschlichkeit die aber hat versagt. Und eine Warnung dieses Hotel nicht zu benüzen. Deren Angestellten tragen eine Veratwortung für das was vor ihrer Tür passiert. Darum stehen sie da! Zweitens, ich hoffe der Mossad erfuhr die Identität der Angreifer um in eine Aktion zu treten. Auge um Auge, geschah bereits x Mal in der Historie. Sorry so zu denken, wer nicht denkt was recht ist und was nicht recht ist muss fühlen. Und wer nicht lernt im Frieden zu leben muss eine Schulung bekommen. Das betrifft alle Israeli Hasser! Möglich verliert Zypern jetzt Israelische Touristen, wäre auch eine Lösung und eine Lehre. Karin

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  8. Unfassbar! Ein Auge verloren! Hätten die das mit einem Flüchtling gemacht, wäre es die Topmeldung der Tagesschau geworden und wir würden es die nächsten 2 Wochen hören! Zum „Sicherheits“-Personal sage ich am besten gar nichts. Ich weiß welches Klientel bei uns hier in Deutschland hauptsächlich die Security-Dienste stellt. PS: Für mich wäre Gerechtigkeit, wenn die Angreifer ebenfalls ein Auge hergeben. Ein Auge für ein Auge und einen Zahn für einen Zahn.

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    1. Ich, Danisrael, gehöre auch zu diesem Klientel .
      Ich bin Jude, und ich arbeite als Security hauptsächlich in einer ZUE.
      Alle Bewohner dort wissen um meinen Status, obwohl ich mit Sicherheit damit nicht hausieren gegangen bin, aus verständlichen Gründen. Aber ich bin dort noch nie deswegen angepinkelt worden, im Gegensatz zu draußen.
      Ganz im Gegenteil habe ich unter den Bewohnern sogar Verbündete,wie ich und meine Kollegen, übrigens auch zum Großteil Moslems festgestellt haben.
      Wir sollten hinsichtlich solcher Urteile ein wenig zu differenzieren lernen.
      SHALOM

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        1. @Maxim
          Wer ist „wir? In wessen Namen glauben Sie, hier sprechen zu müssen? Und wer ist weshalb „verloren“? Und überhaupt: Was soll das heißen – „verloren“? Möchten Sie ein Denkverbot verhängen, um uns vor dem Absturz in die „Verlorenheit“ zu bewahren?

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    2. @DaniSrael
      Ihrer Art von Gerechtigkeit wird z.B. im Gesetzbuch des Hammurabi Genüge getan (Übersetzung: Edition Alpha und Omega):
      § 196:
      Gesetzt, ein Mann hat das Auge eines Freigeborenen zerstört, so wird man sein Auge zerstören.
      § 197:
      Gesetzt, er hat einem anderen einen Knochen zerbrochen, so wird man seinen Knochen zerbrechen.

      Dazu ist kein Kommentar erforderlich.
      ————————————————
      Sie schreiben unter anderem:
      „Zum ‚Sicherheits‘-Personal sage ich am besten gar nichts. Ich weiß welches Klientel bei uns hier in Deutschland hauptsächlich die Security-Dienste stellt.“
      Sie sagen also „am besten gar nichts“? Anstatt nun bei diesem NIchts zu bleiben, behaupten Sie im selben Atemzug: Na ja, aber „ich weiß“ da etwas . . . Eine erstaunliche Gedankenfolge!

      Ihre Behauptung macht mich misstrauisch. Woher stammt ihr „Wissen“? Wie steht es um die Quellen- bzw. Beweislage? Sollten Sie sich nicht wenigstens versuchen, sich um eine abgestufte, faktenbasierte Differenzierung zu bemühen? Möchten Sie auch dazu am besten gar nichts sagen?

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    3. Grundsätzlich, Danisrael, möchte ich Ihnen zustimmen, aber wie diese Täter zu fassen kriegen?
      Die Wachleute des Hotels könnte man in der Tat durch Druck zum Reden bringen aber was, wenn nicht, wenn die partout nicht aussagen wollen oder ne Lügenstory bringen?
      Und darüber hinaus, welcher Ethnie gehörten die Täter an? Hat man die geschnappt?
      Egal wie, ich wäre jedenfalls nicht bereit,eine ganze Ethnie für die Schweinereien einzelner ihrer Angehörigen büßen zu lassen.
      Das wäre so was wie Ethnohaft, eine Art von Erweiterung der Suppenhaft unter den Nazis.

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