Israel gedenkt des Anschlags auf Gemeindezentrum in Argentinien

Am 18. Juli 1994 starben bei einem Anschlag auf das jüdische Gemeindezentrum AMIA in Buenos Aires 85 Menschen, Hunderte wurden verletzt. Zum 25. Jahrestag bekundet das israelische Außenministerium den Hinterbliebenen sein Beileid. Es weist darauf hin, dass Argentinien 2007 zu dem Schluss gekommen sei, der Iran stecke hinter dem Attentat. Weiter heißt es, die Trauer werde dadurch verstärkt, „dass die Verantwortlichen für diesen entsetzlichen Anschlag noch nicht vor Gericht gestellt wurden“. Gleichzeitig dankt Israel den Argentiniern für die Bemühungen, die Täter vor Gericht zu stellen.

Von: eh

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