Israel als Geburtsland nicht genehm

Von Israelnetz

Ein Mitarbeiter einer kanadischen Behörde hat einer gebürtigen Israelin den Eintrag „Israel“ als Geburtsland verweigert. Der Angestellte habe dies mit dem „politischen Konflikt“ begründet, erzählte die israelisch-kanadische Bürgerin Anastasia Zorchinsky in einem am Donnerstag auf X veröffentlichten Video. Sie stammt aus Kfar Saba in Zentralisrael. Nach Rückfrage hätten andere Angestellte gesagt, der Eintrag „Israel“ sei möglich. Doch seit Premierminister Mark Carney am 21. September offiziell den „Staat Palästina“ anerkannte, gehörten einige Städte in diese Rubrik – unter anderem Jerusalem. (eh)

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12 Antworten

  1. Einfach nur lächerlich und grotesk, vor allem, weil ein Staat Palästina nicht existiert.

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  2. Sie lässt sich das ja nicht gefallen und geht anwaltlich dagegen vor. Außerdem liegt Kfar Saba nicht im sogenannten Staat Palästina. Immer diese kleinen Wadlbeisser, der zeig ichs mal.

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  3. Gestern nachmittag wies ich hier darauf hin, das die 6 Zeilen von der Redaktion eingestelltem Text 4 sachliche Fehler enthalten. Hat der Praktikant wieder nicht geschnallt.

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  4. Ich habe 26 Jahren in Kanada seit 1974 gelebt und habe eine dramatische Zeit der Entwicklung erlebt. Toronto von damals ca 2,7 Millionen Einwohner vorwiegend von alt Einhemischen aus Irland stammende. Gebürtige Kanadier sind liebe Menschen. In den Jahren 1980 wurde Hongkong frei aus der Mandantsmacht der Engländer. (Erinnerung heute, die Briten beurteilen Israel als Besatzer?! Bitte, vor der eigener Tür kehren.) Kanada selbst z.d.Z. (bis heute) gehörte zu der Britischen Kolonie. Aus diesem Umstand entstand das Gesetz, die Chinesen konnte einwandfrei nach Kanada übersiedeln. Und sie kamn in Massen. Sie sind sehr fleißige Menschen, arbeiten ganze Familien zusammen, bilden eigene Firmen. Wurden zur Konkurrenz! Ich bekam es zu spüren, musste meine Geschäfte schließen. Nicht nur ich. Die einheimischen, geborene Kanadier zogen von Toronto weg wo es keine Neuankommende gibt. Kanada allgemein bekam eine Multikultur. Seit Jahren bereits hat die Stadt Toronto und Vancouver Bürgermeister von chinesischen Herkunft. Nichts dagegen, ein Mensch bleibt ein Mensch vor dem Gesetz und Gott gleichberechtigt. Es geht um etwas anderes. Die Kultur seines Abstammungslandes die er dann bewusst oder unbewusst durchsetzen versucht. Die Multikultur arbeitet nicht, habe ich erlebt. Die Kultur verbleibt individuell und ist die Visitenkarte des Landes und seiner Bürger. Heute sieht man kaum in Toronto „ein Europäisches“ Gesicht, sagte mir meine Freundin dort lebende. Sie ist nicht Jüdin. Und die Regierung ist teilweise antisemetisch geworden. Kein Wunder! Fortsetzung folgt. Karin

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  5. Premierminister Mark Carney muss sich dafür vor dem EWIGEN Israels verantworten. Möge er bald sein Gericht halten. Das Unrecht schreit zum Himmel.

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  6. Die Kanadische Regierung nimmt vorwiegend Flüchtlinge aus arabischen Ländern auf. Sie dominieren das tägliche Leben mit ihrer Propaganda usw. Die Regierung ist teilweise antisemitisch geworden. Und das ist das Bild das wir hier auch haben. Die Politiker sammeln Stimmen statt passende Menschen. Ich habe es kommen gesehen und habe Jahr 2000 Kanada verlassen. Glücklich in Deutschland zurück, nur den idiotischen Antisemitismus sollen sich die Deutschen abschminken, sonst sind wir ein Vorzeigeland und die eigene Kultur bedeutet auch die eigene Heimat zu haben. Karin

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  7. @Karin: vielen Dank für den sehr ausführlichen Bericht über Toronto.
    In Abbotsford/BC lebt seit 1998 mein Vater mit 2.Familie. In Abbotsford leben vorwiegend Mennoniten, die sehr Israeltreu sind. Sie bedauern die Abwahl in der Regierung und stehen weiterhin treu an Israels Seite.
    In Deutschland selbst sieht man deutlich den Umschwung in der Wahrnehmung. Erschreckend, was sich Leute hier im Land erlauben, außerdem die fremden Deutsche (alte Flüchtlinge) mit ihren absurden Meinungsschreiereien. Am meisten irritiert mich, dass sie RECHTE einfordern, die eindeutig demokratischer Natur entsprechen, für die sie nie einen Handschlag getan haben. Schade, sehr Schade, dass viele Leute sich davon beeindrucken lassen. Taktik wie bei der AfD (auch im Internet). Aber wehe denen, die dieses Übel aussenden, es wird zu ihnen zurückkommen. Sieht man ja in Gaza ganz deutlich.
    Dafür werden sehr viele jüdische Menschen motiviert, Alijah zu machen. Ehrlich gesagt scheint es wohl Gottes Plan zu sein. Aber wer weiß das schon.

    Gruß,
    Anne

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    1. @Anne
      Gottes Plan für Sein Volk ist in der Bibel zu lesen. ER will sie sammeln aus allen Völkern, wohin ER sie zerstreut hat.

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  8. An@Anne. Danke für dein Schreiben. Interessant dein Vater lebt in BC. Dieser Teil Kanadas ist besonders schön, die Natur, liegt an den Grenzen USA und am Pazifischen Ozean. Die Bewohner sind vorwieged Chinesen. Somit zeigt sich auch die Kultur der Umgebung. Hoffentlich bleibt dein Vater dort zu leben, im Fall einer Rückkehr nach Deutschland kann es Probleme mit der Altersrente geben. Die zeitliche Regierung Kanadas ist leider antisemitisch angehaucht, kann man aus verschiedenen Reportagen lesen. LG- Karin

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  9. An@Anne. Zusätzlich. Die Bezeichnung BC bedeutet British Columbia, bedeutet dieses Stück Land als Boden und Territory Kanada gehörendes stand unter der britischen Krone, bedeutet wurde verwaltet und stand unter der Mandantenschaft der Briten. Diese Bezeichnung ist bis heute so geblieben. Es bedeutet aber auch, gewisse Pflichten gegenüber England zu haben. Karin

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