Iran startet Kriegstraining für Journalisten

TEHERAN (inn) - Die "Rundfunkanstalt der Islamischen Republik Iran" (IRIB) hat ein Medien-Training für Kriegsjournalisten gestartet. Diese sollen dort auf ihren Einsatz vorbereitet werden, falls Syrien und der Libanon in den Krieg mit Israel eintreten.

Rund 20 Radio- und Fernsehjournalisten nehmen an dem Kurs “Ausbildung für Reporter in Krisensituationen” teil. Nach Abschluss des Trainings sollen die Journalisten auf Abruf nach Syrien oder in den Libanon entsendet werden, falls es zu einem Krieg mit Israel komme, berichtet die iranische Nachrichtenagentur “A´sr Iran”.

In einer Rede am Mittwoch betonte der syrische Präsident, Baschar al-Assad, dass die Wahrscheinlichkeit eines Krieges gering sei, obwohl sich Syrien bereits auf den Krieg mit Israel vorbereitet habe, heißt es in der Tageszeitung “Jediot Aharonot”.

“Wir wissen, dass es in der amerikanischen Regierung einige gibt, die diesen Krieg herbeiwünschen. Aus diesem Grund bereiten wir uns für den schlimmsten Fall vor”, fügte Al-Assad hinzu. Die Amerikaner wünschten sich einen Bürgerkrieg im Libanon sowie den Krieg zwischen den arabischen Ländern und dem Iran.

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