Internationale Glückwünsche zum Unabhängigkeitstag

JERUSALEM (inn) - Anlässlich seines 63. Unabhängigkeitstages erhält Israel Glückwünsche aus aller Welt. US-Präsident Barack Obama betonte in seinem Grußwort, zwischen dem jüdischen Staat und den USA bestehe ein "einzigartiges und unzerbrechliches Band der Freundschaft".

"Vor 63 Jahren, als Israel seine Unabhängigkeit erklärte, wurde der Traum von einem Staat für das jüdische Volk in seinem historischen Heimatland endlich Wirklichkeit. … Am selben Tag wurden die USA das erste Land der Welt, das den Staat Israel anerkannte", heißt es in einer vom Weißen Haus veröffentlichen Stellungnahme Obamas. Der US-Präsident würdigte darin auch die "bemerkenswerten Leistungen" Israels in den vergangenen sechs Jahrzehnten. Weiter heißt es: "Ich habe vollstes Vertrauen, dass die starke Beziehung zwischen unseren Ländern mit jedem Jahr tiefer wird."

Obama versicherte, sein Land werde sich weiter zusammen mit Israel und anderen Staaten im Nahen Osten um Frieden in der Region bemühen.

Glückwünsche kamen auch vom französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy. Dieser sandte eine Grußkarte an Israels Staatspräsident Schimon Peres. "Mein Wunsch ist, dass wir 2011 in der Lage sein werden, Gerechtigkeit und einen langfristigen Frieden in der Region herzustellen", schrieb Sarkozy. Solch ein Frieden sei die beste Garantie für die Sicherheit der Menschen in Israel.

Russlands Staatspräsident Dimitri Medwedew versicherte in seinem Grußwort, er sei zuversichtlich, dass sich die "russisch-israelischen Beziehungen zum Wohle beider Länder und im Interesse eines gerechten und stabilen Friedens im Nahen Osten ständig weiter entwickeln werden".

Auch aus dem Vatikan kamen Glückwünsche. Papst Benedikt XVI. sandte "herzliche Grüße" an Peres und das Volk Israel. Er bat um göttlichen Segen für die Nation und darum, dass "der Höchste die Bemühungen aller, die gemeinsam für die Förderung von Frieden, Gerechtigkeit und das Gemeinwohl arbeiten, unterstützt".

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