Holocaustüberlebende beschenken ehemalige Geiseln

Von Israelnetz

Während der Chanukka-Tage im Dezember haben Holocaustüberlebende die 20 im Oktober freigelassenen Geiseln mit Hilfspaketen bedacht. Die Aktion organisierte das amerikanische Hilfswerk „The Blue Card“ (Die blaue Karte). Gegründet wurde es 1934, um Juden zu unterstützen, die aus Nazideutschland geflüchtet waren. Gegenüber der Nachrichtenseite „Algemeiner“ sagte Geschäftsführerin Masha Pearl: „Holocaustüberlebende und ehemalige Geiseln sind durch ein einzigartig schmerzhaftes Band verbunden, das von Überleben und Widerstandskraft geprägt ist.“ (mw)

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6 Antworten

  1. Holocaustüberlebende. Als Geiseln in den Tunnels verdienen sie jegliche Hilfe und hauptsächlich die Ehre ihre Zeit im Kreis der Terroristen überlebt zu haben. Sie repräsentierten den Geist Israels nur alles, um am Leben zu bleiben. Am Israel chai! Hoch die Tassen – Karin

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  2. Es ist schön, wenn man Menschen etwas Gutes tut, die einähnliches schreckliches Schicksal wie man selbst erlitten haben.

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  3. Da auch die Shoah-Überlebenden so etwas wie Geiseln waren, verbindet es umso mehr, von ehemaliger Geisel zu ehemaliger Geisel.
    SHALOM

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  4. Schalom lekulam!

    Das war eine wunderbare Aktion von Holocaust- Überlebenden zu ehemaligen Geiseln!

    Ich fühle mich verbunden mit dem Volk Israel. Nicht nur der Glaube an den Ewigen spielt eine Rolle, sondern auch die Nachrichten aus Israel und wie ein Großteil der Welt Israel isoliert. Da kann Israel noch so viele Hilfsgüter in den Gazastreifen liefern, noch so rücksichtsvoll in der Kriegsführung sein – berichtet wird oft nur Terroristen-Propaganda!

    Und als Teen hatte ich mich mit der Schoah befasst und war sehr traurig darüber. Diese Zeit war ja wirklich pechrabenschwarz für die Juden, die entweder in Viehwaggons gepfercht in Vernichtungslager gesperrt wurden oder sich verstecken mussten wie Anne Frank und Familie und viele weitere Juden.

    Und bezeichnender Weise gab es in jedem Land, welches das III. Reich eroberte, Unterstützer der Nazis!

    Übrigens: Viele Kurzmeldungen und Kommentare lese ich mehrfach, weil ich vor dem Schreiben meines Kommentares die Kommentare anderer lese sowie wenn ich nachschaue, ob mein Kommentar veröffentlicht wurde.

    Doch Diskussionen mit Leuten wie Ludovico, Blub, Brigitte sind nicht meine Sache. Und wenn die Kommentare unter einer Kurzmeldung die 25 übersteigen, kommt es darauf an, wie viel bzw. was ich zu tun habe.

    @ Redaktion: Gibt es Kernarbeitszeiten der Redaktion sowie Administratoren?

    Denn von meinen drei Kommentaren von gestern spätabends war heute um 20: 10 Uhr einer veröffentlicht. Mal sehen, ob die anderen beiden bis zum Wochenende noch veröffentlicht werden.

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    1. Schalom, Frau Neubert. Die Kernarbeitszeit ist zwischen 9 und 17 Uhr. Die Administration der Kommentare übernehmen die Redakteure.

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