„Helden, die keine sein wollten“

In der Jerusalemer Baptistenkirche hat das Ehepaar Marc und Ruth Villiger aus der Schweiz zur Weltpremiere seines 80 Minuten langen Dokumentarfilms „Helden, die keine sein wollten“ geladen. Es geht um französische Protestanten auf dem kaum zugänglichen Hochplateau Vivarais-Lignon. Tausende Flüchtlinge wurden dort während der Nazi-Verfolgung im Zweiten Weltkrieg bei Bauern in Kellern und Scheunen versteckt. Alle haben eisern geschwiegen. Die unbekannten Bauern retteten das Leben von 3.000 Juden und anderen Verfolgten. Der Film dokumentiert die Heldentaten durch Zeugenaussagen der Nachkommen.

Von: uws

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