Hamas-Anhänger sterben bei Schusswechsel

GAZA (inn) - Bei Zusammenstößen mit israelischen Truppen sind am Donnerstag im Gazastreifen mindestens vier Hamas-Mitglieder getötet worden. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe der Grenze zu Israel.

Laut der Armee hatten die Soldaten während einer Routineoperation bewaffnete Palästinenser entdeckt. Diese hätten Aufforderungen zum Anhalten und Warnschüsse ignoriert. Nach Angaben eines Hamas-Sprechers eröffneten die Palästinenser das Feuer auf die Truppen. Auf palästinensischer Seite gab es auch Verwundete. Das berichtet die Tageszeitung "Ha´aretz".

Die Namen von drei Getöteten wurden mit Mohammed Siam, Mohammed al-Udaat und Ahmed al-Krinaui angegeben. Der 37-jährige Siam sei der Hamas-Kommandeur im zentralen Gazastreifen gewesen, hieß es in einem Sender der Terrorvereinigung.

Wenig später starben bei einem israelischen Luftangriff in der Region zwei weitere Palästinenser, zwei erlitten Verletzungen. Einer der Toten gehörte der Hamas an.

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