Gush Katif unter Granatenbeschuß – Baby entkommt knapp dem Tod

GAZA (inn) – Ein jüdisches Baby ist am Freitagnachmittag bei einem Granatenangriff nur knapp dem Tod entronnen.

Palästinenser hatten mehrere Granaten auf die jüdische Verbandsgemeinde Gush Katif im Gazastreifen abgefeuert. Dabei hätte eine Granate das Dach eines Hauses durchschlagen und sei in dem Zimmer gelandet in dem das zehn Monate alte Kind geschlafen hatte.

Wie Israels nationales Radio „Arutz Sheva“ meldet, ist das Baby jedoch unversehrt.

In der Erzväterstadt Hebron hatten Palästinenser am Freitagnachmittag ebenfalls mehrere Granaten auf einen Stützpunkt der israelischen Armee abgefeuert. Bislang wurden keine Verletzten gemeldet.

Zudem waren in der Nacht zum Freitag zwei Linienbusse auf dem Weg von Haifa nach Tel Aviv von Palästinensern mit großen Steinen beworfen worden. Die Frontscheiben der Busse seien zerschlagen, es sei jedoch niemand verletzt worden, meldet „Arutz Sheva“.

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