Gott wacht über Israel

Auch wenn es nicht immer so aussieht, vor allem bei Massakern wie am 7. Oktober: Der Hüter Israels schlummert nicht.
Von Israelnetz

Montagmorgen in Israel. Gegen 4 Uhr komme ich am Flughafen Ben-Gurion an. Aus der geplanten Studienreise mit großer Gruppe war schon wieder nichts geworden. Also bin ich alleine ins Heilige Land gereist. Der beeindruckende Schnellzug bringt mich in Windeseile ins Herz der Heiligen Stadt. Dort lacht bereits die Sonne – und wie! Die Jaffa-Straße hinab gehe ich in die Altstadt. Was für ein Privileg, wieder hier zu sein!

Zwei Jahre Krieg liegen hinter diesem einzigartigen Land. Die Folgen sind deutlich zu erkennen: Nur sehr wenige Touristen, viele aufgegebene Lokale, an jeder Ecke eine Erinnerung an die Geiseln in den Terrortunneln. Eine Begegnung meines Jerusalem-Aufenthalts wird mir besonders nachgehen: An der Via Dolorosa kommt es zum Dialog mit einem schwer bewaffneten Sicherheitsmann. Ich hatte seine Kolleginnen und ihn gefragt, ob ich sie fotografieren dürfe. Er möchte wissen, woher ich komme.

„Mag“ Deutschland Israel?

Und dann die Schlüsselfrage: ob Deutschland Israel „mag“? Der blutjunge Kippa-Träger, der sich mit Leib und Leben für Frieden im gebeutelten Jerusalem und die Verteidigung der einzigen Demokratie im Nahen Osten einsetzt, will es wissen. Seine Frage rührt an das, was Israel täglich erlebt, was es sich alles gefallen lässt: massivste Kritik besonders im Ausland, die sich nicht anders denn als von Judenhass motiviert begreifen lässt; eine „Berichterstattung“, die jeder Beschreibung spottet; den Verkauf des „Palästinensertuchs“ auf dem Basar, das letztlich den Terror verherrlicht.

„Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht.“

Psalm 121,4

Im kriegsgezeichneten Israel habe ich die alttestamentliche Rede von den Wächtern über Jerusalem im Kopf, als ich auf der Stadtmauer unterwegs bin. Noch orts- und zeitvariabler begegnet das Motiv im 121. Psalm: „Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht.“

Es verstört zunächst. Denn die Schoa, als Zivilisationsbruch bis heute unfassbar in ihrer ideologisch-programmatischen Grausamkeit, der deutsch-österreichischen Effizienz und fanatischen Akribie, steht dem doch lautstark entgegen! Zudem der mit seiner Entstehung beginnende Kampf gegen den Judenstaat, den die einen vom Ohrensessel aus als „Kritik“ verharmlosen und die anderen von Kind auf mit fanatischer Entschlossenheit führen.

Jüngst das Massaker vom 7. Oktober mit Grausamkeiten, die allein zu beschreiben schon viele Schmerzgrenzen überschreitet. Wie die Welt wohl reagiert hätte, wäre dieser beispiellose Terrorakt nicht an Juden verübt worden, wären es nicht Jüdinnen gewesen, denen man Unvorstellbares antat?

Auch zwei Jahre nach dem 7. Oktober geht es weiter: In der arabischen Welt werden die Schoa und ihr Ideengeber unverhohlen „gefeiert“, die unglaublichen Gräueltaten des 7. Oktobers in aller Welt bewundert, relativiert, „gerechtfertigt“ – oder beschwiegen. Wie viele Interviews gab es, in denen ausführlichst nach der humanitären Situation in Gaza gefragt wurde, die Geiseln in den Terrortunneln und die Ursache des Waffenganges Israels aber allenfalls im Nebensatz vorkamen, gleichsam als Alibi?

Juden sind immer noch da

In und trotz alledem gilt: Der Hüter Israels schläft und schlummert nicht. Den Beleg kann man nicht zuletzt in Jerusalem und Tel Aviv bewundern! Denn sie sind immer noch da: die Juden im Heiligen Land, die das Leben lieben und feiern. Niemand hat es vermocht, sie alle ins Meer zu treiben, ihr Land „judenrein“ zu machen. Gott sei Dank! Mit der Stärke der Armee, der Opferbereitschaft ihrer Soldatinnen und Soldaten, mit Glück oder der Unterstützung der USA ist das nicht zu erklären.

Umso folgerichtiger ist es, wenn sich das Land inmitten der aktuellen großen Krise auf seinen Gott und dessen Verheißungen besinnt. Weil der Hüter Israels nicht schläft und nicht schlummert, habe ich auch persönlich Hoffnung: dass aller Judenhass und aller Medienkrieg mit seinen Auslassungen, Verzerrungen und Propagandalügen es nicht vermögen werden, das Volk der Juden aus ihrem angestammten Land zu vertreiben. Ganz gleich, wie es vor Ort konkret weitergehen mag: Der Hüter Israels schläft und schlummert nicht. „Am Israel chai!“ Das Volk Israel lebt.

Von: Jonathan Kühn

Dr. Jonathan Kühn ist Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, seit Herbst 2023 in Ingolstadt (St. Markus). Vor dem Hintergrund von bislang fünf Israelreisen möchte er Menschen ermutigen, selbst das Land der Bibel zu entdecken.

Israelnetz Magazin

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49 Antworten

  1. Am Jisrael Chaj
    עם ישראל חי
    Das Volk Israels lebt

    💜✡️🕎💜
    💙🤍🇮🇱
    🖤❤️💛🇩🇪
    💜✝️

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    1. @Chris (Chrissen)
      Das toskanische Volk auch. Aber extrem wichtig ist, für uns, dass das Volk Israels lebt.

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  2. Danke für den Bericht. „Gott wacht über Israel“. Ich denke, dass der liebe Gott über die ganze Welt wacht, aber Israel wird er wieder „groß und stark“ machen, und das meine ich so, dass die ganze Welt wieder Achtung haben wird von den vielfältigen Vorteilen des Landes, in dem Milch und Honig fließt.
    Deutschland kann immer einen Beitrag leisten für eine Israel-freundliche Welt, nur muss auch bei den Mächtigen in Deutschland der Wille einher gehen, dies umzusetzen.
    Viele sind halbherzig, aber ich hoffe, dass sich das ändern wird. Jeder Deutsche sollte von Israel Netzwerk erfahren, außerdem mehr Altes Testament lesen und die Priorisierung der Bibel ändern.
    Wir brauchen ein bibelkundiges Deutschland, das sich mit Abraham-Bund, Sinai-Bund und David-Bund auskennt. Ich wünsche Israel und der Welt den Frieden zurück, der da kommen wird, aber nur in Geist und Wahrheit erfolgt. „Zwei-Staaten-Lösung“ ist NICHT die Wahrheit, sondern der liebe Gott ist entscheidend.
    Für Israel und für uns alle !

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  3. „Gott wacht über Israel“ – Diese Überschrift ist sehr irritierend, wenn man sie mit der aktuellen Realität überprüft.
    Lieber Gruß Martin

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    1. @Untertan
      Was ist daran irritierend? Ja,Israel muss noch durch eine sehr dunkle Zeit. Aber nicht ohne den Herrn. Denn wenn ER so enttäuscht und verärgert über sein Volk wäre,dann könnte ER es vernichten. Und dazu müsste der Herr nicht einmal die Hand heben. Tut ER aber nicht. Und er wacht über SEIN Volk.

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      1. @Manu, alles ist irritierend! Juden erleben in Israel das heftigste Massaker seit dem Holocaust, die Traumatisierung und Angst in Israel ist erschreckend hoch, mehr Juden verlassen das Land, als Alija machen. Der Antisemitismus ist weltweit besorgniserregend, wie aktuell aus Australien berichtet wird, fast hoffnungslos, voller Angst und Schrecken, eine kleine Bäckerei in Sydney schließt, weil es nicht mehr zu verantworten ist. Psalm 121 liest sich anders!
        Glauben Sie wirklich, dass der allmächtige Gott sich über sein Volk freut? Nein Israel wie auch die Nationen werden immer gottloser, und diese Gottlosigkeit hat „göttliche Konsequenzen“, überall auf der Welt. Wenn der Herr mein Fels ist, wenn ich mich unter seinen Fittichen berge, dann bin völlig sicher.
        Wir müssen ehrlich werden und Gottes Wort ernst nehmen.
        Nachdenkliche Grüße Martin

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        1. Sie verstehen es nicht? Versuchen Sie es mit der Bibel und kloppen Sie endlich Katz in die Tonne.

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        2. Und dennoch steht unter denen, die von Ihnen Heiden genannt werden, einer auf und wirft sein Leben in die Waagschale, nicht für einen verhassten Feind, sondern für das Leben an sich.
          Wenn da nicht der Ewige seine Finger drin hatte, wer dann?
          Kommen Sie, Untertan mir bloß nicht mit einem bestimmten Namen, denn alles, was sich an Namen im Monotheismus findet, hat seinen Ursprung und Mittelpunkt in dieser einen Macht, egal wie immer man sie auch nennen mag.
          SHALOM

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        3. @Untertan
          Verstehe ich es richtig, dass Sie der Meinung sind: wenn ich mich vollständig an Gott halte, wird mir kein Unglück widerfahren?

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          1. @Rts
            Ja,das glaubt Untertan. Gehen Sie mal auf seine Internetseite. Dort wird ein Smith Wigglesworth genannt. Das war auch so einer. Man braucht keine Medizin.

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    2. Ja, tut er. Auch wenn Sie es nicht verstehen.

      Ich habe Ihnen ein Beispiel. Auf dem Nova-Festival war ein junger Israeli. Als die Hamas kam rettete er zwei jungen Frauen und war mit ihnen im Auto unterwegs. Da sahen sie noch eine junge Frau in Not. Sie stiegen aus und gingen auf sie zu. In dem Moment traf eine Panzerfaust das Auto, das explodierte. War da Gott am Werk oder der Teufel, Martin? Es ging weiter. Jeder musste schauen wie er sich selbst in Sicherheit brachte. Er versteckte sich in einem Toilettenhäuschen. Davon gab es insgesamt sieben nebeneinander. Er kauerte sich hin, zog ein paar Leichen über sich und wartete. Die Terroristen kamen und durchlöcherten jede einzelne Toilette. Er überlebte, denn die Leichen fingen die Kugeln ab. War das jetzt Gott der Teufel, der gerettet hat.
      Kriegen Sie eine Antwort zusammen?

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      1. @Christin
        Das hab ich bei Untertan auch noch nicht verstanden. Was ich verstehe ist,bei Untertan ist Gott ständig verärgert. Warum haben so viele Menschen dann die Schoah überlebt? Warum haben manche die Schoah überlebt und mussten dann am 7.10.doch sterben? Doppeltes Leid für was? Warum mussten am 7.10. viele sterben? Wurden missbraucht und misshandelt vorher. Andere wurden zu Geiseln. Und wieder andere haben es überlebt. Und kleine Kinder nicht? Wie geht das? Ich frage jetzt mal ganz zynisch: zieht Gott da jedesmal ein Streichholz,oder wirft eine Münze und entscheidet so wer überlebt und wer nicht? Das klingt jetzt fies,aber das sind meine Fragen. Und wieder andere,bleiben ihr ganzes Leben verschont. In meinem Kopf ein gaaanz großes ❓️.
        Liebe Grüße Manu

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      2. @Christin
        Ja Christin, das hab ich am Sonntag auch auf Bibel-TV gesehen. Und es kommt noch besser, dieser junge Mann hat seinen Glauben wieder gefunden und sein Leben verändert. Aber so etwas lässt Untertan nicht gelten, denn es ist ja der jüdische Glaube und da sind wir schon wieder bei seiner Katz-Theorie, gilt ja alles nicht. Er wird dir darauf keine Antwort geben, er möchte den Juden ihr Judentum austreiben. Ein finsterer Mensch mit ständigem Mahnen und Unheil drohend. Wenn ich nicht schon Gottes Liebe kennen würde, Untertans Worte würden mich abschrecken statt mich zu ihm zu ziehen.

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    3. Natürlich wacht der Ewige über Israel, auch wenn es mitunter schwere Fehler macht und damit Verluste erleidet, aber das hat das Volk Israels selbst in der Hand. Das dem Ewigen in die Schuhe zu schieben und damit die Verantwortung auf die höchste Macht abzuwälzen, ist mir zu billig.
      Würde er nämlich nicht über sein Volk wachen,
      hätte es längst das Schicksal vieler großer und kleiner Kulturen erlitten,die in diesem langen Zeitraum untergingen
      Aber sie, die Juden, die sich nach langer Verbannung wieder Israelis nennen dürfen und sollen, sie,nein, WIR sind immer noch da, ungeachtet der aktuellen Realität, trotz der verworrenen spirituellen Akrobatik mancher Geister ,die sich hier herumtreiben und das wird sich auch in kommenden Zeiten nicht ändern.
      Wir sorgen selber dafür, wenn auch mit ein wenig Unterstützung durch den Herrn.
      SHALOM

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    4. Psalm 119, 84-88:
      84 Wie lange soll dein Knecht warten? Wann willst du Gericht halten über meine Verfolger?
      85 Die Stolzen graben mir Gruben, sie, die nicht tun nach deinem Gesetz. 
      86 All deine Gebote sind Wahrheit; sie aber verfolgen mich mit Lügen;
      hilf mir! 
      87 Sie haben mich fast umgebracht (!) auf Erden; ich aber verlasse deine Befehle nicht. 
      88 Erquicke mich nach deiner Gnade, dass ich halte das Zeugnis deines Mundes.

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  4. Danke, Herr Kühn, für diese Kolumne. Auf dieser Stadtmauer schon einige Male gelaufen, erfreuen mich Bilder, die ich mit Erlebtem verbinden kann. Nein, der Hüter Israels schlummert nicht, auch wenn einige fragten, wo Gott denn gewesen sei in der Schoa und beim Massaker. Genauso könnte man sich fragen, wo Gott ist, wenn draußen auf unserer Straße ein Unfalltod stattfindet. Gott wird sein Herzensland retten. Unzählige Dinge sind seit dem Massaker passiert, die Israel gestemmt hat mit Freunden an seiner Seite. Aber gute Frage von dem jungen Soldaten, ob DE Israel mag. Er kann 100 Leute fragen und bekommt 100 verschiedene Antworten. Wichtig ist, dass Gott Israel „mag“, dass nichts ungesühnt bleibt und er seinen Sohn gab, für alles, was auf dieser Welt geschieht. Wie auch wir Deutsche das noch nicht alle erkennen, so auch Israel und alle Welt. Aber es wird kommen und die Wiederherstellung der Weltordnung ist des Hüters Aufgabe und seine Treue zu den Menschen.Love you, Lord! Love you, Adonai! 🙏🎗🇮🇱

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    1. @Ella
      Ja,Gott wacht über Israel. Sonst könnte es sich nicht so elend lange verteidigen. Wie lange schon? Und immer mehr wird Israel für alles verantwortlich gemacht. Und trotzdem entwickelt es sich immer weiter. Da kann nur der Herr wirken. Und Israel lebt!!! Und es wird weiter leben! Es lässt sich nicht unterkriegen. Das macht Mut!!! Egal,was andere sagen oder meinen. Es ist ja so offensichtlich!
      Danken wir dem Herrn und beten weiter für Israel! Auch wenn andere anderer Meinung sind!
      Liebe Grüße 😘 🇮🇱🇮🇱🎗💙💙✡️🕎

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      1. @Manu
        Du hast viele Fragen oben geäußert. Lass dich nicht kirre machen von Untertan oder von teuflischen Gesellen. Wir sind alle in Gottes Hand. Gott hat in den 2 Jahren Krieg so viel an Israel getan, so viele Propethien erfüllen sich. Wer das nicht sehen will, bleibt so lange blind, bis Gott ihm die Augen öffnet. Nein, Gott wirft keine Münzen, er hat für jeden das wahre Leben vorgesehen, aber nicht alle erkennen es zu dieser Zeit, sehen eben jetzt nur Stückwerk. Ich wünsche dir, dass du seine Wachsamkeit dir gegenüber spüren darfst. Und auch wenn du Weihnachten nicht feierst, er ist für dich, für mich, für uns alle geboren. Lass ihn nur sein Ziel voranbringen, wir werden Anteil daran haben. Ganz liebe Grüße zu dir von Ella

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        1. @Liebe Ella
          Keine Sorge,ich lasse mich nicht „kirre“ machen. Nur in Untertans verdrehter Welt kommen mir solche Fragen. Und es war auch mehr ironisch gemeint. Mache dir keine Sorgen. Habt ein schönes Fest! Und keinen Familienstreit bitte( kenne ich noch von früher)!
          Schöne Feiertage!😘🎅🕯🎄

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    2. @Ella, der lebendige Gott entscheidet bei jedem Menschen, den Zeitpunkt des Sterbens. Er alleine hat es in seiner Hand.
      Gott liebt alle Menschen, ja er liebt auch Israel, (auch sein erstgeborenen Sohn genannt). Jeder Mensch, Israel und auch die Nationen können und müssen wählen, ob sie das Liebesangebot/Gesprächsangebot Gottes in Jesus, den Retter annehmen. Wie schön, als die Engel den Hirten große Freude verkündigten, die allem Volk (Israel) widerfahren wird – Damals – wie herrlich! „Denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids“ (Luk.2,11).
      Lieber Gruß Martin

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  5. Wir müssen doch den ganzen Psalm lesen!
    1 Ein Wallfahrtslied. Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe?
    2 Meine Hilfe kommt von dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat!
    3 Er wird deinen Fuß nicht wanken lassen, und der dich behütet, schläft nicht.
    4 Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht.
    5 Der HERR behütet dich; der HERR ist dein Schatten zu deiner rechten Hand,
    6 dass dich am Tag die Sonne nicht steche, noch der Mond bei Nacht.
    7 Der HERR behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele;
    8 der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.
    Was für ein wunderbarer Psalm, er drückt aus, dass wir rundum versorgt, behütet und bewahrt sind, diese Realität existiert im Moment für Israel und die Nationen nicht.
    Lieber Gruß Martin

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    1. @Untertan
      Also wenn du nur immer kritisieren und ins Negative ziehen kannst! Ich habe wirklich die Nase voll davon!
      Und ich kann dir sagen: Wenn Gott mich nicht „rundum versorgen, behüten und bewahren“ würde, wäre ich längst tot. Und das grad mehrfach…. Verhungert, totgefahren, an Krankheit gestorben.

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      1. Liebe Efronit, ist doch klasse, dann dürfen Sie Ps. 121 ganz real erleben, das freut mich sehr für Sie. Dann können auch Sie sagen: „Herzlich lieb habe ich dich, Herr, meine Stärke! Herr, mein Fels, meine Burg, mein Erretter; mein Gott, mein Hort, auf den ich traue, mein Schild und Berg meines Heiles und mein Schutz“ (Ps. 18, 2+3).
        Lieber Gruß Martin

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  6. Nein, Untertan, die Überschrift ist sehr passend. Gott wacht und ER wacht weiterhin.
    Dem jüdischen Volk kommt ein zentraler Platz in der Heilsgeschichte zu. Wir (die Gemeinde) sind nicht Erbe des messianischen Königreiches, es ist das jüdische Volk. Wir dürfen in Christus daran teilhaben. Der Befreier ist gekommen mit der herrlichsten Botschaft aller Zeiten. EUCH ist HEUTE der RETTER geboren. Lukas 2/11 Gott selbst ist der Absender. ER bringt Heil für heillose und nach Heil verlangende Menschen. Der König kommt !
    Für alle Schreiber und Leser , Gestalter und Verwalter wünsche ich sehr gesegnete Weihnachtstage ⭐️💖🌠🌟 Freude und Frieden weltweit und Gottes Segen. 🌅🤗 Mit der Gnade Gottes geht es weiter und mit Gnade wird es enden ! Auch 2026

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    1. Nein, Marita, wenn der lebendige Gott wacht, dann haben die Feinde keine Chance. Wenn wir nah am Hirten sind, probiert es der Löwe erst gar nicht. Die Überschrift müsste lauten: IHM entgeht Nichts! Die biblischen Propheten sagen alle, das Gleiche! „Siehe, des Herrn Arm ist nicht zu kurz, dass er nicht helfen könnte, und seine Ohren sind nicht hart geworden, so dass er nicht hören könnte, sondern eure Verschuldungen scheiden euch von eurem Gott, und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, dass ihr nicht gehört werdet“ (Jes. 59,1+2).
      Israel war, ist und bleibt Gottes Eigentumsvolk, natürlich ändert sich daran nichts, habe ich auch noch nie geschrieben. Gott wird an seinem Volk, sein Gericht und seine Gerechtigkeit demonstrieren und danach auch seine übernatürliche Gnade, dass alle Nationen erkennen können, es gibt nur einen Gott. Auch wenn Weihnachten kein biblisches Fest ist, sollten wir immer wieder Israel verkünden, dass der Retter geboren wurde, wie Sie es beschrieben haben.
      Auch ich wünsche allen Mitkommentatoren ruhige Tage.
      Lieber Gruß Martin

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      1. @Untertan
        „Wenn wir nah beim Hirten sind, probiert es der Löwen erst gar nicht.“
        Nein Martin, da verrennen Sie sich. Jesus selbst wurde vom Teufel versucht, der Löwe hat sich sehr weit nach vorne zum Hirten gewagt. Er hatte seine Chance ergriffen, wusste bloß den Ausgang nicht. Und jeden Tag wagt sich der Löwe auch an uns nach vorne. Nah beim Hirten zu sein, bedeutet nicht, ein wunderbares Leben ohne Schmerz und Not. Das kommt erst im Paradies, da spielen dann Lämmer mit Wölfen. Und bis dahin sind wir in den Händen Gottes, der uns versorgt, so wie @Efronit und @Marita das schreiben. Diese Realität besteht sowohl für Israel wie für alle Nationen. Man muss diese Realität nur sehen wollen. Was Sie schreiben, ist mir zu negativ, das weckt kein Interesse, sondern eher Desinteresse am Glauben.
        Das ist so ein schöner Psalm, aber Sie machen ihn echt kaputt.

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      2. @Untertan
        „Nein, Marita, wenn der lebendige Gott wacht, dann haben die Feinde keine Chance.“ Bei der Schlussrechnung passt das. Es gibt aber einen Weg dahin. So wie Jesus gestorben ist, obwohl es sündlos war und obwohl er den Willen Gottes voll und ganz erfüllt hat. Das sah zunächst aus wie ein Sieg des Teufels. Jesus ist aber auferstanden. Also hatte der Teufel im Endeffekt (!!!) keine Chance.

        Und nun gehen wir auf die Shoa und das Massaker ein: Gott hat beides zugelassen. Wir wissen nicht, warum. ER ist souverän in Seinem Handeln. Es war definitiv keine Strafe für irgendein Handeln. Zumindest eine Stelle in der Bibel bestärkt mich in dieser Ansicht. Die Jünger fragten, ob der Blinde oder seine Eltern gesündigt hätten, weil er blind ist. Die Antwort ist klar und deutlich. Es liegt nicht an einer Sünde, sondern dass Gottes Herrlichkeit an ihm offenbar wird.

        Und noch einmal zu Shoa und Massaker: es lag und liegt nicht an irgendwelchen Sünden, dass das passiert ist, sondern dass die Herrlichkeit Gottes offenbar wird. Eine Folge der Shoa war, dass das Volk der Juden einen eigenen Staat erhalten hat. Und interessanterweise heißt dieser Staat: „Kämpfer Gottes“. Das ist ein Teil der Herrlichkeit Gottes, das _ich_ als Folge der Shoa sehe – viele Jahre danach. Warten wir ab, was das Massaker bzgl. der Herrlichkeit Gottes zeigen wird.

        Noch einmal: weder Shoa noch das Massaker lassen sich auf Basis der Bibel begründen, dass es die Folge von Sünde ist. Nur in einer Sache gebe ich Ihnen recht: die Sünden der Menschheit werden mehr.

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      3. @Untertan.
        „Auch wenn Weihnachten kein biblisches Fest ist, …“.
        Dann haben sich die Hirten auf dem Felde wohl vertan. Gefeiert wurde die Geburt Jesu.
        Sie können angesichts der Vorgeschichte ja ein anderes Datum festlegen. Sehen Sie das Ganze nicht so kleinkariert. In unserer Kindheit wurde noch die Weihnachtsgeschichte gelesen.
        Frohe Weihnachten.

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        1. @Lothar, Weihnachten ist doch inzwischen ein „Fest-Party“ der Welt. Da erkennt man sehr gut wo es herkommt. Ein tief heidnischer Ursprung. Wenn Sie möchten googeln Sie mal: Weihnachten eine gefährliche Fabel.
          Die Hirten durften die Größe und Herrlichkeit Gottes erleben. Eine Freude, die von innen kommt. Freue mich jeden Tag darüber, dass Jesus in die Welt gekommen ist, um der Retter für alle Menschen (Juden und Heiden) zu werden, die sein Opfer am Kreuz annehmen. Danke Jesus

          Lieber Gruß Martin

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          1. Martin, Ihr Vorschlag zum googeln findet man auf Ihrer Website. Von Ihnen geschrieben. Dient wohl kaum dazu sich unabhängig über Weihnachten zu informieren.

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          2. @Untertan. Natürlich ist Weihnachten zu einem Partyfest für die“ Welt“ verkommen. Das hängt jedoch mit dem zunehmenden Glaubensabfall zusammen.
            Ich kannte Ihren offenen Brief auf Ihrer Seite bereits, wie auch anspruchsvollere Literatur, die sich mit dem Thema beschäftigt hat. Sie wissen, dass sich auch das Geburtsjahr nicht mehr genau bestimmen lässt, da Herodes 4. v. Chr. starb und Jesus da bereits auf der Welt gewesen sein muss.
            Sie schreiben im Brief:
            „Weihnachten ist keine biblische Lehre. Wenn Jesus gewollt hätte, dass wir seinen
            Geburtstag feiern, hätte er uns auch gesagt, wie wir das tun sollen.“
            Natürlich ist es keine Lehre, aber es gibt einen biblischen, starken Hintergrund, genauso wie bei den anderen Festen wie z. Bsp. Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten. Ihr Argument, Jesus hätte uns zum „wie“ des Feierns Genaueres sagen müssen, laufen daher ins Leere.

            Fakt ist, fast überall auf der Welt feiern gläubige Christen am symbolischen „24.12./“ die Geburt Jesu, besinnen sich auf den Kern der frohen Botschaft, ohne großen Kommerz und ohne Bezug auf fremde Götter. Und das ist zur Ehre Gottes, des Vaters.

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    2. @Marita
      Liebe Marita, ich kann dir da vollends folgen, sehr schön hast du das geschrieben. Ich kann nicht verstehen, dass Untertan dir da widerspricht, ich denke genauso. Aber für ihn gilt nur seine Überzeugung. Muss er selber mit klarkommen.
      OT: Ich habe in den letzten Tagen wieder ein Buch über die Geburt Jesu für meine Enkel geschrieben. Ob sie ihn irgendwann annehmen, diesen Glauben, weiß ich nicht. Meine Söhne sind leider unserer christlichen Erziehung nicht gefolgt. Gott wird sie irgendwann erreichen, ich bleibe dran, aber nicht so penetrant wie Untertan.
      Liebe Marita und all ihr anderen lieben Israelfreunde, ich wünsche euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest. Wir bleiben verbunden in Gottes Liebe und unserer Liebe zu Israel. Herzlichst, Ella

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      1. Sei herzlich umarmt, liebe Ella mit Dankesgrüssen und Segnungen für Dich und Deine Lieben. Jedes Gebet einer Mutter für ihre Kinder und Enkelkinder ist aufgezeichnet in der Ewigkeit, deshalb bleiben wir getrost. Der Herr wird sie finden, zu seiner Zeit und auf seine Weise. Jetzt noch Chronos, dann eines Tages ist der Kairos gekommen. Die Sonne der Gerechtigkeit möge über Dir und Deinem Haus aufgehen und die Herrlichkeit Gottes Dich umstrahlen und Dir viele Sternstunden bereiten, gerade auch durch die Gestaltung dieses Buches für die Enkel. Das sind unbezahlbare Segnungen. Es bewegt mein Herz. Aber Gottes Zusagen leuchten wie ein Licht in der Dunkelheit , bis der Tag anbricht und der aufgehende Morgenstern in eure Herzen scheint.
        Jochen Klepper bezeugte in dunkler Zeit–er war durch das Regime des Nationalsozialismus in grosser Bedrängnis :: In jeder Nacht, die mich bedroht , ist immer noch dein Stern erschienen, und fordert es, Herr, dein Gebot, so naht ein Engel, mir zu dienen. In welchen Nöten ich mich fand, DU hast dein starkes Wort gesandt. In jeder Nacht, die mich umfängt, darf ich in deine Arme fallen, und DU, der nichts als Liebe denkt, wachst über mir, wachst über allen. DU birgst mich in der Finsternis, DEIN Wort bleibt noch im Tod gewiss ! Herzliche Grüsse Marita

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        1. @Marita
          Bin sehr gerührt über deine liebevolle Antwort. Du und dein Gatte mit Familie, bleibt behütet, gesegnet und heil in Jesus. In herzlicher Verbundenheit, Ella🫂💝

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  7. @Ella, natürlich möchte der Feind uns zu versuchen (wie ein brüllender Löwe), je näher und abhängiger wir von unserem Herrn sind: „Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus“ (1.Kor.15,57). Wenn wir durch das Blut Jesu gerecht gewaschen sind, ist der Herr unser Schutz – überall!
    Als Märtyrer zu sterben um des Herrn Jesus willen – ist die einzige Ausnahme.
    Wir sind sicher nicht unter dem Schutz Gottes, wenn wir nicht in seinen Wegen gehen und seiner Stimme gegenüber ungehorsam sind. Viel tiefer werden wir hier nicht gehen können. Liebe Ella, Gottes Wort ist „unkaputtbar“. lieber Gruß Martin

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    1. Gottes Wort ist in der Tat unkaputtbar. Es kommt drauf an, was wir Menschen daraus machen. Frohe Weihnachten Ihnen.
      Gruß Ella

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    2. Wie viele Menschen, die nicht glauben überleben Unfälle, Krankheiten? Passt nicht zu Ihren Ergüssen, dass wenn man nur genug glaubt, einem nichts passieren kann. Denken Sie mal über Weihnachten drüber nach.

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    3. @Untertan
      „Wenn wir durch das Blut Jesu gerecht gewaschen sind, ist der Herr unser Schutz – überall!
      Als Märtyrer zu sterben um des Herrn Jesus willen – ist die einzige Ausnahme.“
      Wie bitte? Als Kranker, im Alter, durch einen Unfall zu sterben liegt daran, dass diese Personen nicht durch Jesu Blut gewaschen sind?

      „Wir sind sicher nicht unter dem Schutz Gottes, wenn wir nicht in seinen Wegen gehen und seiner Stimme gegenüber ungehorsam sind.“
      Owei, wie oft bin ich Gott gegenüber ungehorsam und werde trotzdem von ihm beschützt. Beispiele gefällig?
      1. Ich schimpfe auf der Autobahn wegen irgendetwas, plötzlich schert direkt vor mir jemand aus. Die Vollbremsung schaffe ich gerade so.
      2. Ich fahre im Streit von meiner Frau weg. Auf einer 4-spurigen Straße kommt auf meiner Fahrtrichtung ein Fahrzeug entgegen. Vollbremsung und Steuer nach rechts. Nichts passiert!

      Nein, Ihre Verallgemeinerung und Bezüge sind nicht biblisch.

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  8. Danke für diese Auslegung.

    „Weil der Hüter Israels nicht schläft und nicht schlummert, habe ich auch persönlich Hoffnung: dass aller Judenhass und aller Medienkrieg mit seinen Auslassungen, Verzerrungen und Propagandalügen es nicht vermögen werden, das Volk der Juden aus ihrem angestammten Land zu vertreiben.“
    Ich möchte eine Sache hinzufügen, weil das bei einem der Foristen immer wieder zur Sprache gebracht wird: auch das „sündige“ Verhalten der Israelis wird das nicht bewirken. Man könnte es ja ableiten, weil das im Alten Testament so passiert ist. Weil das Volk gesündigt hatte, wurden sie aus dem Land vertrieben. Nein! Gott hat Sein Volk gesammelt und tut es noch. Das Kommen des Messias wird meiner Meinung nach nicht mehr lange auf sich warten lassen. Ich sehne es herbei.

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  9. Es liegt nicht an einer Sünde, sondern dass Gottes Herrlichkeit an ihm offenbar wird. Ja, dies ist so. Aber das muss ich auch erkennen wollen. Ich frage mich manchmal bei Menschen, die nur von Gericht faseln können, was geht in ihnen vor. Wirklich der Wunsch, dass diese Menschen umkehren und wenn ja, zu wem? Oder ist es der Wunsch, dass Gott so handeln muss, wie ich es will? Was ist dann mit dem selbst gezimmerten Bild des jüd. Volkes. diesem jedes Unheil dieser Welt zuschreibe? Jede Sünde? Gebe ich Gott das Recht zu handeln, wie er es will? Und dann entsetzt bin, wenn Gott anders denkt wie ich? Das ist das Problem, das ich bei diesen „christlichen Ergüsssen“ von Martin sehe. Gott hat zu handeln wie er es will. Martin sagt, alle Juden sind Gottesmörder, denn durch den Bund sind sie eines. Und damit müssen bestraft werden. Denn die, die den Tod forderten, können ja nicht mehr umkehren. Und deswegen ist jeder Jude schuld. Das aber findet sich nicht in der Bibel. Aber es findet sich in Büchern wie denen von Arthur Katz. Gottes Gerechtigkeit ist eine andere als die von Katz. Und Gott sieht die Welt von Anfang bis zum Ende, er weiß was er tut. Katz nicht. Genauso wenig wie jeder einzelne Mensch auf dieser Erde.

    Ella hat meinen Kommentar ergänzt, der junge Israeli fand Es liegt nicht an einer Sünde, sondern dass Gottes Herrlichkeit an ihm offenbar wird zum Glauben zurück und lebt heute danach. Da hat Gott gewirkt und wir haben viele dieser Bespiele. Ja und wir haben auch andere. Aber auch die haben vielleicht einen Sinn.
    Ende Teil 1

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  10. Teil 2:
    Elli Wiesel, der Holocaustüberlebende, der bei Katz auch nicht gut wegkommt, hat mit seiner Arbeit die Mörder aufgedeckt. Aber wahrscheinlich werden wir jetzt wieder hören, dass dies nicht Gottes Willen entspricht, denn die Mörder waren ja kein Mörder. Sie haben mit ihren Taten ja nur Gottes Willen vollstreckt. Auch die Arbeit, jährlich die 10 größte Antisemiten zu benennen ist dann falsch, denn das sind ja die, die dem jüd. Volk erklären, dass Gott sie straft. Antisemiten sind demnach schuldlos, da jüd. Volk nicht.

    Corrie ten Book habe ich mehrfach bereits erwähnt. Auch sie wäre demnach schuldig geworden vor Gott. Denn das jüd. Volk wurde ja von Gott bestraft und damit hat sich jeder der es rettete, gegen Gott gestellt.

    Dann wäre auch Margot Friedländer schuldig geworden vor Gott. Denn sie prangerte den Antisemitismus an. Und warnte vor einer Zeit, in der sich die Geschichte wiederholt und diese Zeit sah durchaus in unserer Zeit.

    Ist es das was in der Bibel steht? Ist das unser Auftrag, den wir von Jeshua erhalten haben? Wohl kaum.

    Gott wird uns eines Tages fragen, wie bist du zu meinem Volk gestanden. Da hilft dann kein Gejammer. Da hilft dann auch kein: Katz hat es gesagt. Und da nützt dann die Bußbereitschaft auch nicht mehr. Denn dafür ist es dann zu spät.

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    1. @Christin
      Dem kann ich gar nichts hinzufügen liebe Christin. Du kannst das immer so gut ausdrücken. Ich tu mich da schwerer. Vielen Dank dir. Ich wünsche dir gesegnete Weihnachtstage. Liebe Grüße Ella

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      1. Ich danke dir (du kannst es auch gut) und wünsche dir und deiner Familie eine gesegnete Weihnacht.

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  11. @ ISRAEL NETZ
    Danke von mir für euren Weihnachts Segen.
    Der Segen und der Frieden des Ewigen möge auch Euch alle in der Redaktion ins neue Jahr begleiten.
    Sein Licht möge weiterhin Eure Wege erleuchten.
    SHALOM, SALAM und FROHE WEIHNACHTEN

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