Google-Mitarbeiter sollen Betriebsgeheimnisse an den Iran weitergegeben haben

Von Israelnetz

Eine amerikanische Bundesjury hat frühere Mitarbeiter von Google angeklagt, weil sie Betriebsgeheimnisse an den Iran weitergegeben haben sollen. Wie das US-Justizministerium am Donnerstag anhand von Ermittlungen des FBI mitteilte, geht es dabei um geheime Daten zu Prozessorsicherheit und Verschlüsselung. Die Schwestern Samaneh und Soroor Ghandali sowie Mohammed Khosvari, Ehemann von Samaneh Ghandali, sollen ihre Anstellung bei Google und anderen Technologieunternehmen ausgenutzt und die Daten an unbefugte Dritte weitergegeben haben, darunter an den Iran. (df)

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8 Kommentare

  1. Korruption und Spionage gibt es überall. Sie kann aber oft hohe Schäden anrichten.

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  2. Wenn es um Geld und Macht geht, versuchen viele, ihre Positionen auszunutzen. Ist ein Vertrauensbruch, aber Trump schaut ja GENAU hin, wen er sich ins Land holt. 😉

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  3. Laut Schia-Ideologie ist der ungläubige Feind an allen Fronten zu schädigen. Das ist die Pflicht jedes ,,guten“ Schiiten.
    SHALOM

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  4. Google Geheimnisse an Iran weitergegeben. Ja, wie? Verdienen sie bei Google nicht genug Geld? Ein prestige Beruf! Nur die Spionage ist eine gefährliche Dame. Untreu und liebt nach hinter los fahren. Nicht selten ist ein Dritter auch interessiert. Es gab bereits berühmte Spione die veranlasst haben die Weltgeschichte neu zu schreiben. Nur oft zahlen sie dafür einen hohen Preis. Gab es auch dass sie nicht einen natürlichen Tod gestorben sind. Trotzdem sind sie ein Beitrag für die Literatur und die Filmindustrie. Nur Geheimnisse an Iran zu geben davon soll man lieber die Finger lassen. Die Opfer können wir alle werden. Karin

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  5. Ich befürchte seit langem Verrat von persönlichen Daten der Nutzer seitens von gewissen Mitarbeitern der Tech- Konzerne. Und da geht es unter Umständen um mehr als einen Zugriff auf Bankkonten.

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  6. Menschen sind eben Menschen und Technik und Geheimnisse nur so sicher, wie diejenigen mit Wissen darüber, zuverlässig sind.
    Es tut mir in diesem Falle für das iranische Volk leid. Möge Gott Schäden durch den Verrat weitestgehend abwehren und denjenigen, die sich nach Freiheit sehnen, beistehen und helfen.

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