Gewalt gegen Palästinenser im Westjordanland nimmt ab

Von Israelnetz

Die Zahl der Gewaltakte israelischer Extremisten gegen Palästinenser im Westjordanland ist zurückgegangen. Im März war infolge des Irankrieges ein Rekordwert registriert worden. UN-Quellen sprechen von 170 verletzten Palästinensern. Seitdem verringerte sich die Zahl der Angriffe, die zu Verletzungen oder Lebensgefahr führten, um 25 Prozent. Das geht aus einem Bericht hervor, den die Sicherheitsbehörden am Mittwoch der Regierung vorstellten. Gewalttaten nahmen insgesamt um 11 Prozent ab. Die Entwicklung wird auf verschärfte Maßnahmen und bessere Koordination der Sicherheitskräfte zurückgeführt.

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4 Kommentare

  1. Wird natürlich wieder nicht als zutreffend bezeichnet werden, da es ja ein Bericht der israelischen Sicherheitsbehörden ist. Die verschärften Massnahmen zeigen, nichtsdestotrotz, Wirkung, sehr positiv.

  2. Gewalt gegen Palästinenser im Westjordanland nimmt ab und wird weiter abnehmen. Das ist keine Propaganda, das ist die Realität.

  3. Wie die Emotionen selbst bei Menschen aus zivilisierten Staaten hochkochen können, hat man diese Woche beim Spiel England/Argentinien erleben können.

    Da ging es um den vergleichsweisen Bagatell-Konflikt bezüglich der Falklandinseln, der seit Jahrzehnten zwischen beiden Ländern für Konflikte sorgt. Darüber wurde anschließend kaum geredet, schon gar nicht geurteilt oder verurteilt. Aber bei Israel und seiner Reaktion auf den Terror und das Morden durch extremistische, fanatisch indoktrinierte Terroristen rümpft man die Nase, schüttelt den Kopf und erhebt selbstgefällig den verurteilenden, mahnenden Zeigefinger. Doppelstandards eben.

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