Friede Springer hat in Jerusalem die Ehrendoktorwürde der Hebräischen Universität erhalten

Friede Springer hat in Jerusalem die Ehrendoktorwürde der Hebräischen Universität erhalten

Hebräische Universität verleiht Friede Springer Ehrendoktorwürde

Aufgrund ihres Engagements für Israel hat die Hebräische Universität in Jerusalem Friede Springer ausgezeichnet. Die Ehrendoktorwürde wurde der Witwe des Verlagsgründers Axel Springer auf dem Skopus-Berg verliehen.

JERUSALEM (inn) – Friede Springer hat am Montag die Ehrendoktorwürde der Hebräische Universität in Jerusalem erhalten. Die Witwe des Gründers des Axel-Springer-Verlags und Gründerin der Friede-Springer-Stiftung erhielt vom Universitätsprofessor Ascher Cohen die Auszeichnung bei einer Zeremonie auf dem Skopus-Berg überreicht.

„In tiefer Anerkennung für ihr langfristiges Engagement und ihre Unterstützung für den Staat Israel, die Stadt Jerusalem und die Hebräische Universität“ erhalte sie den Titel, sagte der Dekan der Geisteswissenschaften, Michael Segal. Der Senat der Universität lobte laut der Tageszeitung „Die Welt“ ihre Verdienste um die „bedeutenden Erfolge bei der deutsch-jüdischen Aussöhnung und dem jüdisch-arabischen Dialog“. Springer bedankte sich: „Meine Freundschaft zum israelischen Volk und meine Bewunderung für die Hebräische Universität werden sich nicht verändern.“

Existenzrecht Israels als Unternehmensgrundsatz

Springers Stiftung unterstützt zahlreiche israelische Projekte und Institutionen wie die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem und die Jerusalem Foundation. Ihr verstorbener Ehemann Axel Springer legte in den Unternehmensgrundsätzen des Axel-Springer-Verlags fest: „Wir unterstützen das jüdische Volk und das Existenzrecht des Staates Israel.“

Die Eröffnung der Hebräischen Universität im Jahr 1925 lag noch weit vor der Staatsgründung Israels. Sie zählt heute auf Ranglisten regelmäßig zu den besten Bildungseinrichtungen der Welt. Die Ehrendoktorwürde bei der Zeremonie auf dem Skopus-Berg erhielten neben Springer auch elf andere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, darunter der berühmte israelische Schriftsteller Meir Shalev.

Von: mm

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