Doron Schneider besucht unter anderem Ilham, eine schwarze Beduinin, die sich selbständig gemacht hat. Die schwarzen Beduinen gelten selbst innerhalb der Minderheit der Beduinen als Minderheit.

Doron Schneider besucht unter anderem Ilham, eine schwarze Beduinin, die sich selbständig gemacht hat. Die schwarzen Beduinen gelten selbst innerhalb der Minderheit der Beduinen als Minderheit.

„Ein Tag mit Beduinen“

Israelnetz war zusammen mit dem Publizisten Doron Schneider in Israel unterwegs, um spannende Persönlichkeiten für die Sendung „Israelnetz TV - die Doku“ zu treffen. In der nächsten Folge geht es um beduinische Frauen.

WETZLAR (inn) – Eine weitere Folge der Sendung „Israelnetz TV – die Doku“ ist am Mittwochabend auf Bibel TV zu sehen. Zusammen mit Moderator Doron Schneider besucht Israelnetz beduinische Frauen im Süden Israels.

Viele Beduininnen sind Analphabeten und haben keinen Beruf erlernt. Doch die beduinische Gesellschaft befindet sich im Wandel. Immer mehr Frauen dürfen mit Erlaubnis ihrer Ehemänner oder Väter einer Arbeit außerhalb des Hauses nachgehen. Doron Schneider spricht mit beduinischen Frauen, die sich selbstständig gemacht haben. Und er besucht SodaStream, einen führenden Hersteller von Trinkwassersprudlern, der sich für Minderheiten wie Beduinen stark macht.

Die Sendung läuft am 13. November um 21:45 Uhr. Wiederholungen gibt es am 16. November, um 23:25 Uhr, sowie am 30. November, um 17 Uhr. Weitere Sendezeiten finden Sie im Programm von Bibel TV. Frühere Folgen sind auf unserer Homepage oder in der Mediathek von Bibel TV zu sehen.

Von: dn

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„Ich begrüße sehr herzlich die Arbeit des Portals Israelnetz. Die Informationen über das politische, wirtschaftliche, religiöse und kulturelle Leben in Israel und dem Nahen Osten aus christlicher Sicht und die Kommentare dazu dienen sehr viele Menschen auch als Orientierung bei den komplexen Themen, die mit dieser Region zusammenhängen. Das verschafft Klarheit und dann kann man auch darüber diskutieren. Die Kommunikation ist ein elementares Bestandteil unserer Gesellschaft und nur wenn wir mit einander reden, kommen wir einander näher. Ich wünsche dem Israelnetz, allen Mitarbeitern hier und im Ausland weiterhin Erfolg und Gottes Segen.“

Dow Aviv, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Gießen

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