Jordanisches Tourismusministerium kritisiert Netflix-Serie „Jinn“

Die neue Netflix-Serie „Jinn“, die speziell für den arabischen Markt hergestellt wurde, ist stark kritisiert worden. Erste Kritiken bezeichneten die Serie, in der es um jordanische Teenager in der Ruinenstätte Petra geht, als „geschmacklos“ und „pornografisch“. Das jordanische Tourismusministerium verurteilte das Küssen und Fluchen der Studenten als „anzüglich“ und den „nationalen Prinzipien widersprechend“. Der Serientitel geht auf den mythologischen arabischen Geist zurück, den die Teenager unabsichtlich heraufbeschwören.

Von: mm

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