Zu den prominenten Israelfreunden zählen der ehemalige kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger, der Reality-Soap-Star Kim Kardashian und der Musiker Boy George

Zu den prominenten Israelfreunden zählen der ehemalige kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger, der Reality-Soap-Star Kim Kardashian und der Musiker Boy George

„Israel ist in meinem Herzen“

In der Welt der Künstler und Sportler erfährt Israel immer wieder Ablehnung, aber auch Zuspruch und Interesse. Israelnetz sammelte Zitate von Prominenten, in denen sie ihre Beziehung zum Heiligen Land beschreiben.

„Es gibt kein Land, in dem ich so oft tanze, lache, mich geborgen fühle. Israel hat mein Herz und meine Augen geöffnet. Jerusalem hat eine besondere Magie. Ich habe mich in dieses Land, in die Menschen verliebt.“ (Die deutsche Schauspielerin Iris Berben im Interview der „Bild“-Zeitung)

„Es gibt kein Land, in dem ich so oft tanze, lache, mich geborgen fühle. Israel hat mein Herz und meine Augen geöffnet. Jerusalem hat eine besondere Magie. Ich habe mich in dieses Land, in die Menschen verliebt.“ (Die deutsche Schauspielerin Iris Berben im Interview der „Bild“-Zeitung)

„Es ist ein sehr geistlicher, kraftvoller Ort. Ich fühle mich geehrt, hier zu sein.“ (Schauspieler Will Smith über seinen Besuch an der Jerusalemer Klagemauer 2017)

„Es ist ein sehr geistlicher, kraftvoller Ort. Ich fühle mich geehrt, hier zu sein.“ (Schauspieler Will Smith über seinen Besuch an der Jerusalemer Klagemauer 2017)

„Guten Morgen, Jerusalem! Wir sind sehr früh aufgewacht, um die Stelle zu sehen, wo die Kreuzigung von Jesus Christus stattgefunden hat.“ (Reality-TV-Star Kim Kardashian hat ihre Tochter North 2015 in Jerusalem von zwei armenischen Priestern taufen lassen. Ihr Ehemann, Rapper Kanye West, und sie besuchten am Nachmittag die Jakobuskathedrale im armenischen Viertel der Jerusalemer Altstadt. Den Besuch kommentierte sie auf Twitter.)

„Guten Morgen, Jerusalem! Wir sind sehr früh aufgewacht, um die Stelle zu sehen, wo die Kreuzigung von Jesus Christus stattgefunden hat.“ (Reality-TV-Star Kim Kardashian hat ihre Tochter North 2015 in Jerusalem von zwei armenischen Priestern taufen lassen. Ihr Ehemann, Rapper Kanye West, und sie besuchten am Nachmittag die Jakobuskathedrale im armenischen Viertel der Jerusalemer Altstadt. Den Besuch kommentierte sie auf Twitter.)

„Ich hätte (in Südafrika) auftreten können, aber ich tat es nicht. Ich hätte mit solch einem Konzert gutes Geld verdienen können. Israel ist in meinem Herzen. Das ist eine völlig andere Rechnung.“ (Der britische Sänger Boy George reagierte im November 2017 auf Vorwürfe wegen seines Konzertes in Tel Aviv. Kritiker fragten ihn via Twitter, ob er auch im früheren Apartheid-Regime in Südafrika gespielt hätte. Der Künstler wies den Vergleich mit Israel zurück.)

„Ich hätte (in Südafrika) auftreten können, aber ich tat es nicht. Ich hätte mit solch einem Konzert gutes Geld verdienen können. Israel ist in meinem Herzen. Das ist eine völlig andere Rechnung.“ (Der britische Sänger Boy George reagierte im November 2017 auf Vorwürfe wegen seines Konzertes in Tel Aviv. Kritiker fragten ihn via Twitter, ob er auch im früheren Apartheid-Regime in Südafrika gespielt hätte. Der Künstler wies den Vergleich mit Israel zurück.)

„Wenn es einen Ort gibt, der mein Sommerherz noch mehr zum Schlagen bringt, als es der Fernsehgarten die letzten sieben Jahre getan hat, dann sind es Israel und die Menschen, die dort leben. Sollten Sie [...] jemals eine extra Portion Lebenslust und Lebensmut brauchen, fahren Sie nach Tel Aviv. Ich weiß, es klingt ein bisschen befremdlich angesichts dessen, was wir aus den Nachrichten über Israel erfahren. Aber ich war da, sieben Tage lang und wenn es eine Liebesbeziehung zwischen einer Frau und einer Stadt geben kann, dann habe ich sie dort gefunden.“ (Die deutsche Fernsehmoderatorin Andrea Kiewel („Fernsehgarten“) 2017 in ihrer Kolumne in der „Superillu“)

„Wenn es einen Ort gibt, der mein Sommerherz noch mehr zum Schlagen bringt, als es der Fernsehgarten die letzten sieben Jahre getan hat, dann sind es Israel und die Menschen, die dort leben. Sollten Sie [...] jemals eine extra Portion Lebenslust und Lebensmut brauchen, fahren Sie nach Tel Aviv. Ich weiß, es klingt ein bisschen befremdlich angesichts dessen, was wir aus den Nachrichten über Israel erfahren. Aber ich war da, sieben Tage lang und wenn es eine Liebesbeziehung zwischen einer Frau und einer Stadt geben kann, dann habe ich sie dort gefunden.“ (Die deutsche Fernsehmoderatorin Andrea Kiewel („Fernsehgarten“) 2017 in ihrer Kolumne in der „Superillu“)

„Ich hatte schon viele Male das Vergnügen, in Israel zu sein. Ich habe es aus der Sicht eines Bodybuilders, eines Touristen, eines Entertainers und des Gouverneurs gesehen und Handelsbeziehungen mit Israel geschlossen. Ich bin ein langjähriger Freund Israels. […] Ich liebe Israel. Als ich Gouverneur wurde, war Israel das erste Land, das ich besuchte.“ (Der österreichisch-amerikanische Schauspieler und ehemalige US-Politiker Arnold Schwarzenegger 2011 bei einer Veranstaltung im israelischen Generalkonsulat in Los Angeles zum Unabhängigkeitstag)

„Ich hatte schon viele Male das Vergnügen, in Israel zu sein. Ich habe es aus der Sicht eines Bodybuilders, eines Touristen, eines Entertainers und des Gouverneurs gesehen und Handelsbeziehungen mit Israel geschlossen. Ich bin ein langjähriger Freund Israels. […] Ich liebe Israel. Als ich Gouverneur wurde, war Israel das erste Land, das ich besuchte.“ (Der österreichisch-amerikanische Schauspieler und ehemalige US-Politiker Arnold Schwarzenegger 2011 bei einer Veranstaltung im israelischen Generalkonsulat in Los Angeles zum Unabhängigkeitstag)

„Wenn man in Israel spielt, erlebt man eine Art öffentliche Demütigung von Roger Waters und Co. Und niemand möchte öffentlich beschämt werden. […] Deswegen ist es einfacher, Israel zu vergessen. Ich denke, zu meiner Schande habe ich das für vielleicht 20 Jahre gemacht. […] Letztendlich gibt es zwei Gründe, warum ich hier bin. Einer ist, dass ich Israel und die Israelis liebe. Der andere ist, einen grundlegenden Standpunkt zu beziehen gegen jeden, der versucht, Musiker zu zensieren und mundtot zu machen. Also kann man in gewisser Weise sagen, die BDS-Bewegung hat mich dazu gebracht, in Israel zu spielen.“ (Der australische Musiker Nick Cave, Sänger der Band Nick Cave and the Bad Seeds, über seine Auftritte in Israel 2017)

„Wenn man in Israel spielt, erlebt man eine Art öffentliche Demütigung von Roger Waters und Co. Und niemand möchte öffentlich beschämt werden. […] Deswegen ist es einfacher, Israel zu vergessen. Ich denke, zu meiner Schande habe ich das für vielleicht 20 Jahre gemacht. […] Letztendlich gibt es zwei Gründe, warum ich hier bin. Einer ist, dass ich Israel und die Israelis liebe. Der andere ist, einen grundlegenden Standpunkt zu beziehen gegen jeden, der versucht, Musiker zu zensieren und mundtot zu machen. Also kann man in gewisser Weise sagen, die BDS-Bewegung hat mich dazu gebracht, in Israel zu spielen.“ (Der australische Musiker Nick Cave, Sänger der Band Nick Cave and the Bad Seeds, über seine Auftritte in Israel 2017)

„Von dem Tag an, als ich politisch zu denken begann und meine Moralvorstellungen entwickelte, also von meiner frühesten Jugend an, bin ich ein glühender Verteidiger Israels. Mir als Juden ist bewusst, wie überlebenswichtig für uns alle die Existenz Israels ist. Und gerade weil ich stolz darauf bin, Jude zu sein, besorgt mich der zunehmende Antisemitismus und Antizionismus auf der Welt. [...] Wenn es gefordert würde, wäre ich bereit, für die USA wie für Israel zu sterben.“ (Regisseur Steven Spielberg 2006 im Interview des Magazins „Spiegel“)

„Von dem Tag an, als ich politisch zu denken begann und meine Moralvorstellungen entwickelte, also von meiner frühesten Jugend an, bin ich ein glühender Verteidiger Israels. Mir als Juden ist bewusst, wie überlebenswichtig für uns alle die Existenz Israels ist. Und gerade weil ich stolz darauf bin, Jude zu sein, besorgt mich der zunehmende Antisemitismus und Antizionismus auf der Welt. [...] Wenn es gefordert würde, wäre ich bereit, für die USA wie für Israel zu sterben.“ (Regisseur Steven Spielberg 2006 im Interview des Magazins „Spiegel“)

„Tel Aviv war kosmopolitisch. In Jerusalem bekam ich Gänsehaut. In Nazareth standen mir die Haare zu Berge. Wir waren bei einer Oper mitten in der Wüste am Felsmassiv Massada. Wir wurden im Jordan getauft – am selben Ort, an dem Christus von Johannes dem Täufer getauft wurde. […] Ich liebe Israel. Diese Menschen verdienen Frieden. […] Die Reise öffnete uns die Augen und machte uns weiser. Wir verließen das Land mit einem tieferen Verständnis für das jüdische Volk. Ich möchte jeden ermutigen, der darüber nachdenkt, diese Reise zu machen – Sie werden es niemals bereuen.“ (Die deutsch-amerikanischen Zauberkünstler und Dompteure Siegfried Fischbacher und Roy Uwe Ludwig Horn waren 2014 in Israel. Horn zeigte in seinem Reisebericht auf Facebook Begeisterung für das Land.)

„Tel Aviv war kosmopolitisch. In Jerusalem bekam ich Gänsehaut. In Nazareth standen mir die Haare zu Berge. Wir waren bei einer Oper mitten in der Wüste am Felsmassiv Massada. Wir wurden im Jordan getauft – am selben Ort, an dem Christus von Johannes dem Täufer getauft wurde. […] Ich liebe Israel. Diese Menschen verdienen Frieden. […] Die Reise öffnete uns die Augen und machte uns weiser. Wir verließen das Land mit einem tieferen Verständnis für das jüdische Volk. Ich möchte jeden ermutigen, der darüber nachdenkt, diese Reise zu machen – Sie werden es niemals bereuen.“ (Die deutsch-amerikanischen Zauberkünstler und Dompteure Siegfried Fischbacher und Roy Uwe Ludwig Horn waren 2014 in Israel. Horn zeigte in seinem Reisebericht auf Facebook Begeisterung für das Land.)

Diesen Artikel finden Sie auch in der aktuellen Ausgabe 6/2018 des Israelnetz Magazins. Sie können die Zeitschrift kostenlos und unverbindlich bestellen unter der Telefonnummer 06441/5667752, via E-Mail an info@israelnetz.com oder online. Gerne senden wir Ihnen auch mehrere Exemplare zum Weitergeben zu.

Von: Martina Blatt

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