Auch wenn das Meer Abkühlung verspricht: Israelische Behörden warnen vor zu viel körperlicher Anstrengung (Archivbild)

Auch wenn das Meer Abkühlung verspricht: Israelische Behörden warnen vor zu viel körperlicher Anstrengung (Archivbild)

Israel erwartet heiße Tage

Sogar das Oberrabbinat gibt Warnungen aus: Auf Israel warten drei außergewöhnlich heiße Tage. Dass ein Feiertag mit vielen Lagerfeuern ansteht, macht die Lage nicht entspannter.

JERUSALEM (inn) – Die kommenden drei Tage sollen in Israel ungewöhnlich heiß werden. Meteorologen sagen Temperaturen von über 40 Grad Celsius in fast allen Landesteilen voraus. Zuletzt hatte es im Mai 2016 derartig hohe Temperaturen gegeben. In Eilat stieg das Thermometer damals auf 46 Grad.

Angesichts dieser Aussichten sah sich das Gesundheitsministerium veranlasst, eine Warnung auszugeben: Die Bürger sollen sich möglichst im Schatten aufhalten, unnötige körperliche Anstrengung vermeiden und viel Wasser trinken. Die Parkbehörde rief die Bevölkerung dazu auf, keine Ausflüge oder Spaziergänge in die Natur zu unternehmen, berichtet die „Jerusalem Post“.

Feiertag mit Feuer

Bei alledem beginnt am Mittwochabend der Feiertag Lag Ba'Omer. Traditionell entzünden Israelis an diesem Tag Lagerfeuer. Die Feuerwehr rief dazu auf, Zurückhaltung zu üben. Sie betonte, Feuer seien nur an den dafür vorgesehenen und ausgeschriebenen Stellen erlaubt.

Sogar die beiden Oberrabbiner Jitzchak Josef und David Lau bemühten sich darum, dass die Feuerwehr mit ihrer Warnung Gehör bei der Bevölkerung findet. Die Tora lehre, „sehr vorsichtig“ mit dem Menschenleben umzugehen, sagten sie laut der Nachrichtenseite „Arutz Scheva“ in einem gemeinsamen Schreiben. Angesichts der Hitze sei es um so dringlicher, auf die Anweisung der Feuerwehr zu achten.

Von: df

Sie können sich über Disqus, Facebook, Twitter oder Google+ anmelden um zu kommentieren. Bitte geben Sie einen Namen ein, unter dem Ihr Kommentar veröffentlicht wird, und eine E-Mail-Adresse. Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die unsachliche Formulierungen oder externe Links enthalten. Bitte achten Sie auch darauf, dass wir Beiträge mit mehr als 1.600 Zeichen nicht veröffentlichen. Mit Abgabe des Kommentars erkennen Sie die Nutzungs- bedingungen an.

Datenschutz
Die Technik der Kommentarfunktion "DISQUS" wird von einem externen Unternehmen, der Big Head Labs, Inc., San Francisco/USA., zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen, insbesondere darüber, ob und wie personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet werden, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Moderation
Die Moderation der Kommentare liegt allein bei der Christlichen Medieninitiative pro e.V. Allgemein gilt: Kritische Kommentare und Diskussionen sind willkommen, Beschimpfungen / Beleidigungen hingegen werden entfernt. Wie wir moderieren, erklären wir in den Nutzungsbedingungen.

comments powered by Disqus

Israelnetz Newsletter

Lesen Sie die Nachrichten werktäglich auf Ihrem Bildschirm.