Gaza gibt Ramallah Schuld für Energiekrise

Nachdem ein Kraftwerk im Gazastreifen heruntergefahren ist, sei weniger als ein Drittel des Energiebedarfs in dem Gebiet gedeckt. Das meldet die palästinensische Nachrichtenagentur „Ma’an“ und verweist auf Angaben der Elektrizitätsgesellschaft in Gaza. Im Januar ging bereits eine von Katar und der Türkei geförderte Kraftstofflieferung zu Ende. Die im Gazastreifen regierende Hamas rief die Palästinensische Autonomiebehörde auf, auf eine Steuer für Kraftstoff zu verzichten, meldet die Tageszeitung „Jerusalem Post“. Die Steuer führe dazu, dass Gaza aufgrund des fehlenden Treibstoffs das Kraftwerk herunterfahren musste. Zudem werfe die Hamas Ramallah vor, Projekte für die Lösung der Energieprobleme in Gaza zu verzögern.

Von: mab

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