Wie die Tageszeitung „Jerusalem Post“ berichtet, sind mehr als 20 Reservespieler und Mitarbeiter des englischen Clubs nach Israel gekommen. Die Gruppe werde bis zum Freitag im Land bleiben und sei in Tel Aviv untergebracht. Dies sei das erste Mal, dass Chelsea sich dafür einsetze, verfeindete Gruppen im Ausland zusammenzubringen. Allerdings bemühe sich der Verein seit langem in seiner Heimat, rivalisierende Banden und Jugendliche durch Fußball zu vereinen, heißt es in dem Bericht.
„Wir bringen Menschen verschiedener Banden oder Kulturen zusammen. Wir haben eine lange und stolze Fußballgeschichte in unserer eigenen Gemeinschaft“, sagte Simon Taylor, Sprecher von Chelsea, gegenüber der „Jerusalem Post“. Fußball sei ein nützliches Werkzeug, um Menschen zusammenzubringen. Da Chelsea ein berühmter Club ist, sei er zudem in der einzigartigen Position, genau dies zu tun, so Taylor weiter.