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5 Antworten
„Opportunismus“, nicht das richtige Wort, „moralischer Verfall“ bei den Tätern, ja auf jeden Fall.
Unverzeihlicher Opportunismus ist noch sehr milde ausgedrückt.
Und Menschenrechtler werden Sturm laufen wegen der Veröffentlichung der Namen dieser Täter.
Ich bin allerdings der Meinung, es ist richtig, daß diese Aasgeier und Leichenfledderer bloß
gestellt werden.
Diese Typen, welche die toten Opfer eines Massakers bestehlen, sind eine Schande für das Judentum.
SHALOM
Sie haben vollkommen Recht. Leider gibt solche Menschen, welche die Probleme und das Unglück anderer schäm- und gnadenlos ausnutzten, überall.
„„unverzeihlichen Opportunismus““
Meiner Meinung nach zu milde und nachsichtig ausgedrückt, aber vielleicht hat die Richterin Gründe dafür, die sich mir/uns aus dem kurzen Artikeltext nicht erschließen.
„Liran Ja’akovov, Netanel Aviv und Os Rahum“
Den drei Männern ist hoffentlich bewusst, dass sie sich mit diesem Verhalten in eine Reihe mit genau den Menschen aus Gaza stellen, die zwischen den Toten und Sterbenden geplündert haben. Mich interessiert das Milieu, zu dem die drei Männer gehören und ich hoffe, dass es in ihrem sozialen Umfeld Menschen gibt, die ihnen ihre niederträchtigen Taten nochmal deutlich machen. Ich habe nichts über die drei Plünderer gefunden, aber der Name des einen Täters, Os Rahum, ist in diesem Zusammenhang erschütternd. Ich kann mir „eigentlich“ nur vorstellen, dass alle drei Männer drogenabhängig sind.
Drogen waren auch mein erster Gedanke.