Fatah: „Hamas manipuliert Religion“

RAMALLAH (inn) - Die Fatah hat die Hamas für das Verbot des Freitagsgebets kritisiert. Ein Führer der palästinensischen Gruppierung forderte Geistliche und Gelehrte auf, gegen das religiöse Rechtsguthaben (Fatwa) vorzugehen.

Das Führungsmitglied Muhamad Al-Hurani rief Vertreter der Islamischen Universität auf, der „politischen Ausbeutung der islamischen Religion in Palästina aus parteistrategischen Interessen“ entgegenzusteuern. So nutzten etwa einige Fraktionen die Fatwa zur Durchsetzung ihres politischen Programms. Die Menschen dürften nicht vom Beten abgehalten werden, auch nicht in der Öffentlichkeit.

Al-Hurani ermahnte islamische Gruppierungen und Gremien, ihre Stimme zu erheben und der Manipulation der Religion durch die Hamas nicht nachzugeben.

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