Fatah-Chef soll Steinewerfern Geld gezahlt haben

HEBRON (inn) – Israelische Sicherheitskräfte haben am Donnerstag im Flüchtlingslager al-Arub nahe Hebron drei Palästinenser verhaftet, die Jugendliche zu gewaltsamen Aktionen gegen Israelis ermutigt haben sollen. Darunter ist auch der örtliche Vorsitzende der Fatah-Partei von PLO-Chef Yasser Arafat.

Einem Bericht der religiösen Zeitung “Hazofe” zufolge stehen die drei Palästinenser unter dem Verdacht, an der Straße zwischen Jerusalem und Hebron Steine und Molotowcocktails auf israelische Ziele geworfen zu haben. Zudem sollen sie Jugendliche in al-Arub zu brutaler Ordnungsstörung ermuntert und dabei unterstützt haben.

Dem Fatah-Chef wird vorgeworfen, den jungen Palästinensern Geld gegeben zu haben, damit sie Steine auf israelische Ziele werfen.

Die Sicherheitskräfte rechnen mit weiteren Verhaftungen.

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