Europäische Länder boykottieren anti-israelische Debatte

Erstmals haben sich Vertreter aller europäischen Länder geweigert, bei einer Sitzung des UN-Menschenrechtsrates zum Tagesordnungspunkt 7 teilzunehmen. Unter diesem Punkt werden regelmäßig angebliche Menschenrechtsverletzungen Israels behandelt. Verstöße aller anderen Länder besprechen die Vertreter unter Tagesordnungspunkt 4. Schon in der Januar-Debatte sprachen nur noch Schweden, Slowenien und Luxemburg als einzige europäische Staaten zu Punkt 7, wie die Tageszeitung „Jerusalem Post“ berichtet. Die arabische Gruppe verurteilte die fehlende Teilnahme der westlichen Länder und betonte die Wichtigkeit, das Leid der Palästinenser und die mangelnde Rechenschaftspflicht Israels hervorzuheben.

Von: lms

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