Einspruch des palästinensischen Fußballpräsidenten abgewiesen

Der Internationale Sportgerichtshof hat einen Einspruch des Präsidenten des palästinensischen Fußballverbandes, Dschibril Radschub, am Donnerstag abgewiesen. Er klagte gegen das Urteil eines einjährigen Banns von Fußballspielen und einer Geldstrafe von rund 20.000 Dollar, welche die FIFA wegen seines „Aufrufs zu Hass und Gewalt“ gegenüber dem argentinischen Fußballspieler Lionel Messi eingeleitet hatte. Argentinien sollte im vergangenen Jahr ein Freundschaftspiel gegen Israel bestreiten. Radschub rief in diesem Zusammenhang dazu auf, Bilder und Trikots von Messi zu verbrennen.

Von: mm

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