Einer der letzten Juden in Ägypten gestorben

Kurz vor seinem 91. Geburtstag ist am Donnerstag in Kairo einer der letzten Ägypter mit jüdischen Wurzeln gestorben. Der 1930 geborene Albert Arje war allerdings in den 1960er Jahren zum Islam konvertiert. Zuletzt setzte er sich dafür ein, die Geschichte der Juden in dem Land im nationalen Bewusstsein zu halten. Zeit seines Lebens war er auch ein Anti-Zionist. Wegen kommunistischer Aktivitäten saß er in den 1950er Jahren elf Jahre im Gefängnis. Laut seiner Enkeltochter Magda Harun leben derzeit in Ägypten nicht mehr genügend Juden für einen Gottesdienst, der mindestens zehn Männer erfordert.

Von: df

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