Ein israelischer Araber als neuer Hardware-Chef bei Apple

Der Technologiekonzern Apple hat Johny Srudschi zum neuen Hardware-Chef ernannt. Der arabisch-israelische Computeringenieur ist Christ und gehört seit Jahren zu den einflussreichsten Entwicklern des Unternehmens.
Von Israelnetz

CUPERTINO (inn) – Der Tech-Konzern Apple in Kalifornien gehört zu den größten und einflussreichsten Unternehmen weltweit. Nun hat er Johny Srudschi mit sofortiger Wirkung zum Leiter seiner gesamten Hardware-Sparte berufen. Der aus Israel stammende Computeringenieur folgt auf John Ternus, der im September den Posten des Vorstandsvorsitzenden übernehmen soll. Srudschi verantwortet damit künftig die Entwicklung aller Hardware-Produkte des Konzerns.

In der offiziellen Bekanntmachung würdigte der scheidende Apple-Chef Tim Cook Srudschi als „einen der talentiertesten Menschen“, mit denen er je zusammengearbeitet habe. „Er hat seine Organisation stets mit bemerkenswertem Geschick und Urteilsvermögen geleitet, und immer wieder hat sein Team wegweisende Innovationen hervorgebracht, die unsere Produkte verbessert haben.“

Srudschis Werdegang

Srudschi wurde in Israel geboren und gehört zur arabischen Minderheit des jüdischen Staates. Er studierte Informatik am Technion in Haifa, einer der führenden technischen Hochschulen Israels. Vor seinem Wechsel zu Apple war er unter anderem bei den US-Konzernen Intel und IBM in der Chipentwicklung tätig.

Seit seinem Eintritt bei Apple im Jahr 2008 spielte Srudschi eine Schlüsselrolle beim Aufbau der unternehmenseigenen Halbleiterentwicklung. Er leitete die Entwicklung des ersten von Apple selbst entworfenen Prozessors. In den folgenden Jahren baute er ein globales Team von Ingenieuren auf, das heute als eines der führenden in der Branche gilt.

Langfristige Strategie wird ausgebaut

Die Beförderung Srudschis ist Teil einer umfassenderen strategischen Ausrichtung. Apple arbeitet seit Jahren daran, möglichst viele Schlüsselkomponenten selbst zu entwickeln, von Prozessoren über Modems bis hin zu drahtlosen Chips. Ziel ist es, die Kontrolle über die gesamte technologische Wertschöpfungskette zu sichern und Produkte noch stärker aufeinander abzustimmen.

Dieser Ansatz gewinnt besonders im Kontext des zunehmenden Wettbewerbs im Bereich Künstliche Intelligenz an Bedeutung. Während andere Technologiekonzerne stark auf Cloud-Infrastrukturen setzen, verfolgt Apple bislang vor allem eine Strategie, KI-Funktionen direkt auf den Geräten zu integrieren. Eigene Chips spielen dabei eine zentrale Rolle, da sie speziell auf Energieeffizienz, Leistung und Datenschutz optimiert werden können.

Srudschi selbst hatte diesen Ansatz bereits in der Vergangenheit betont: Die enge Verbindung von Hardware, Software und maschinellem Lernen ermögliche es Apple, Systeme gezielt für konkrete Anwendungen zu entwickeln, ohne dafür auf externe Lösungen angewiesen zu sein.

Lohn für gute Arbeit

Beobachter werten die Personalentscheidung als klares Signal: Apple will seinen Kurs konsequent fortsetzen und die technologische Kontrolle weiter ausbauen. Gerade in einer Phase, in der die Branche von rasanten Entwicklungen im KI-Bereich geprägt ist, dürfte die Fähigkeit, eigene Chips zu entwickeln, ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein.

Mit seiner Ernennung steigt Srudschi in die oberste Führungsebene des Konzerns auf. Künftig wird er nicht nur für die Chipentwicklung verantwortlich sein, sondern für die gesamte Hardware-Organisation, von der technischen Konzeption bis zur Umsetzung in marktreife Produkte.

Die Personalentscheidung gilt auch als Anerkennung für Srudschis langjährige erfolgreiche Arbeit im Unternehmen. Zugleich rückt damit ein Manager mit israelischem Hintergrund in eine Schlüsselposition eines internationalen Technologiekonzerns.

„Johny ist ein unglaublicher Partner im Führungsteam und wird ein außergewöhnlicher Chief Hardware Officer sein“, sagt der künftige Apple-Chef John Ternus in einer Pressemitteilung des Unternehmens. „Ich freue mich darauf, in unseren neuen Rollen weiterhin eng zusammenzuarbeiten.“ (tko)

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32 Kommentare

  1. Johny Srudschi ist ein weiterer Beweis, dass friedliches Miteinander zwischen Juden und Arabern möglich ist. Man darf die ‚Apartheid Israels‘ wieder mal getrost in die Tonne werfen. Viel Erfolg!

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    1. Ella @ War auch mein erster Gedanke . Ein Manager mit „israelischem Hintergrund “ und dann noch Araber, als Christ sozusagen mit doppeltem Minderheitshintergrund. Das wird unsere Trolltruppe nicht daran hindern, von Apartheid zu faseln.

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    2. @Ella
      „Man darf die ‚Apartheid Israels‘ wieder mal getrost in die Tonne werfen. Viel Erfolg!“

      „Israelische Araber?“ ist das nicht die Gruppe die unter die neue Todesstrafe in Israel fällt.
      Bürger aus einem Land die nach Ethnie eine unterschiedliche Gerichtsbarkeit haben?
      Ich sehe Apartheid „per Foto Beweis“.
      Viel Glück!

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      1. @Ludovico
        Ich sehe was, was du nicht siehst…
        Ich sehe, dass israelische und arabische Intelligenz zusammen weit mehr bringt als Terrorismus und Todesstrafe. Wenn die Entwicklungen so weitergehen, wird es irgendwann unmöglich sein, einen Bogen um israelische Produkte zu machen. Sehen Sie, was Sie wollen.

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      2. @Ludovico
        Was Sie unterstellen, ist sachlich total falsch. Wieder einmal haben Sie irgendetwas „hinausposaunt“, ohne sich vorher richtig zu informieren. Ich unterstelle Ihnen, dass Sie absichtlich einen solchen M… schreiben. Sollten Sie Ihren Text nicht richtig stellen, gehe ich davon aus, dass ich Recht habe. 😉

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      3. @ Ludovico
        Sie verurteilen alles in Israel. Sind Sie Judenhasser? Und Iranverehrer?

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      4. Ludivico, obwohl ich eigentlich zur Trollgruppe gehöre, darf ich mal kurz korrigieren.
        Die Erweiterung der Todesstrafe betrifft nicht die israelischen Araber, sondern die Palästinenser im WJL.
        Israelische Staatsbürger kommen vor ein Zivilgericht, egal, was sie verbrochen haben.
        Die betreffenden Palästinenser im WJL (bei Verdacht auf Terroranschläge) hingegen vor ein Militärgericht.
        LG Agnes

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        1. Wobei du eines vergessen hast, Agnes. Den Palästinensern wurde angeboten, dass das Zivilrecht auch für sie gilt. Die PA unter Arafat hat es abgelehnt, weil dies die Anerkennung des jüd. Staates bedeuten würde. Und dies lehnt man ja ab. Also gilt das Militärrecht.

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  2. Ich fasse kurz Ellas Logik zusammen:
    Wenn sich EIN IDF Soldat daneben benimmt = EINZELFALL – vorwürfe gegen Israel nicht zulässig weil einer

    wenn EIN arabischer staatsangehöriger nicht minderbehandelt wird = ALLE werden so behandelt -Vorwürfe sind widerlegt

    …ich bin verwirrt bitte klär mich auf wie das passt

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    1. @Namele
      Ich fass mal Ihre Logik zusammen: Sie lesen entweder selektiv oder unterstellen absichtlich Falsches. Gründe?
      1. Wo schreibt Ella etwas von der IDF?
      2. Wo schreibt Ella …?

      Sachlich: lesen Sie bitte mal die Definition von Apartheid nach. Dann bringen Sie Beispiele, wo das in Israel Fakt ist. Unterscheiden Sie bitte bei den Fakten, auf welchen territorialen Bereich sich das bezieht.

      Weiter sachlich: vermutlich kennen Sie sich in der Mathematik nicht aus. Es gilt nämlich – übrigens auch juristisch – generell: wenn eine Behauptung steht und es gibt genau 1 Fall, der dieser Behauptung widerspricht, ist die Behauptung widerlegt.

      Und noch einmal sachlich: schauen Sie sich Ihre Texte genau an und vergleichen sie mit meinen Texten; Sie werden erkennen, dass Ihre Aussagen weit, sehr weit darüber hinaus gehen. Und: Ella sagt nicht, was Sie schreiben, sondern was ich beschrieben habe.

      Ihre Verwirrung liegt also darin begründet, dass Sie eine falsche Folgerung gezogen haben. Hilft das?

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      1. Hallo rts
        1. Wo selektiere ich oder unterstelle ich was falsches? Wenn sie sich mit ellas kommentaren über div. Artikel auseinandersetzen dann werden sie feststellen, dass ella je nach gusto mit unterschiedlichen Ellen misst. Lesen sie aufmerksam die kommentare durch sie finden es bestimmt, sofern sie fähig sind komplex zu denken

        2. Zum thema apartheid, dass wohlberkt ella zu sprache brachte aber ich zeige gerne auf worauf sich die vorwürfe beziehen: das Israel ein System der Kontrolle über Palästinenser in den besetzten Gebieten (Westjordanland, Gaza) und teilweise gegenüber arabischen Bürgern Israels ausübt.
        Segregation und Landnahme: Es wird auf eine physische Trennung, den Bau von Sperranlagen, unterschiedliche Rechtssysteme für Siedler und Palästinenser im Westjordanland sowie die Beschlagnahme von palästinensischem Land verwiesen.
        Rechte: Palästinenser in den besetzten Gebieten haben kein Wahlrecht für die israelische Regierung, die ihr Leben kontrolliert.
        .. soll ich weiter machen?

        3. Ihre mathematikaussage verstehe ich nicht.mir fallen deutlich mehr als 1 behauptung ein, aber ich kann auch mehr als nur auf 1 zählen, vlt.dachten sie ja ich habe den gleichen bildungssrand wie sie
        4. Welchen meiner texte meinen sie?

        Ausser dass sie die lächerlichkeit der kommentarspalte dieses forums unterstreichen, sehe ich keinen mehrwert aber ich bin nicht mehr verwirrt, ich verstehe das hier nur die eigene bubble gewünscht ist mit dem argumentationstalent von kleinkindern. Traurig aber zum glück nur eine nicht nennenswerte bubble die meiner zeit nicht wert ist.
        Tschüss

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        1. Ps: ich bin hierhergekommen weil ich eure sicht verstehen wollte. Ich gehe weil dies hier ein absolutes rabbithole ist.
          Was bleibt? Das verständnis für die schwindende solidarität von israel aufgrund dr hiesigen argumentationsführung.

          Ihr habt es selber in der hand wie ihr wirken wollt, was ich hier sah in den letzten 3 monaten sind hass, fehlende selbstfeflektion und mangelnde akzeptanz für berechtigte kritik. Verwendet werden totschlagargumente, was mich zweifeln lässt ob ihr an echten frieden interressiert seid, weil dann gäbe es ja keine feinde mehr und kein mimimi ala aber die anderen

          Funfakt: sogar euer chatbot ist nichts als propaganda. Nach mehrmaligem nachfragen aufgrund seiner eigenen wiedersprüchlichen antworten, hat er sogar bestätigt entsprechend „gefüttert“ worden zu sein. Er musste dan am ende doch mir recht geben. Welch ironie

          Mein Fazit: Israelnetz ist für menschen die bestätigung brauchen, da die gesellschaft diese nicht gibt…sagt eig. Alles über euch.

          Und jetz looooos, fangt an mit eurem bashing und mimimi

          Euer troll^^

          PPs: bei der definition von trollen gehr ihr auch eigene wege wie bei vielem anderen stimmts? Falls ja, dann ist das evt. Die antwort die ihr sucht. Ihr findet sie in euch selbst.

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          1. Fangen wir mal beim Chatbot an: Jeder Chatbot wird mit Infos gefüttert. Und wer in füttert, legt fest, was dieser ausspuckt. Was wohl die Hamas in ihren Chatbot eingibt? Die Frage ist, verlasse ich mich auf einen oder frage ich mehrere, bzw. stelle meine Frage unterschiedlich. Wenn ich dem Hamas-Chatbot die Frage nach dem Existenzrecht Israel stelle, kommt etwas anders raus als z.B. bei Israelnetz. Die Frage ist, wem glaube ich. Und auch welchen Auskünften beginne ich nachzurecherieren. Ein dt. Journalist hat mal gesagt, wenn du beim Zeitungslesen morgens sagst, ja, ich wusste immer, dass es so war, dann wird es Zeit die Zeitung zu wechseln. Und damit kommen wir zum zweiten Punkt:
            Rabbit Hole. Was für ein Verbrechen ist es doch, sich mit den Hintergründen zu einem Thema zu beschäftigen. Tiefgang unerwünscht. Alles, das drei Tage zurückliegt unerwünscht.
            Seltsamerweise trifft dies aber nicht auf alles zu: Die Nakba muss im Gedächnis bleiben, die Ablehnung des Teilungsbeschlusses durch die arab. Seite nicht. Der Gazakrieg muss im Gedächnis blieben, der 7.10. der dazu führte, nicht. Die Mullahs im Iran bedauert man, die von ihnen abgeschlachtete Zivilbevölkerung nicht.

            Wie wollen wir hier wirken? Wie Menschen, die sich nicht manipulieren lassen durch Hass und Hetze an Juden. Die nicht bereit sind, den Terror der Hamas, Hisbollah usw zu tolerieren. Dafür stehen die Aktivisten dieser Gruppen, für die Mord an Juden offensichtlich kein Problem ist. Ganz im Sinne der Charta der Hamas und der PLO.

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          2. @ Nameless

            Aufgrund Ihres wirren und konfusen Geschreibsels, das null Nährwert hat, bin ich heilfroh, wenn Sie schnellstmöglich wieder von hier verschwinden.

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        2. Segregation und Landnahme: Es wird auf eine physische Trennung, den Bau von Sperranlagen, unterschiedliche Rechtssysteme für Siedler und Palästinenser im Westjordanland sowie die Beschlagnahme von palästinensischem Land verwiesen.
          Rechte: Palästinenser in den besetzten Gebieten haben kein Wahlrecht für die israelische Regierung, die ihr Leben kontrolliert.
          .. soll ich weiter machen?

          Ne, weitermachen brauchen Sie nicht, ich habe nur den Teil jetzt herausgegriffen. Auch wenn Sie meine Erwiderung wahrscheinlich als Rabbit Hole bezeichnen werden:

          Die Mauer entstand, nachdem Hunderttausende Israelis durch Selbstmordattentäter ermordet und verletzt wurden. Das gleiche gilt für die Checkpoints (die übrigens inzwischen zu einem Großteil wieder abgebaut wurden) Widerlegen Sie die Aussage, wenn Sie können.

          Wahlrecht? Sie dürfen wählen. Israelische Araber dürfen in Israel wählen. Die andern in den Gebieten der PA. Seit wann ist Abbas gewählt? Richtig, er ist im 21. Jahr seiner vierjährigen Amtszeit. Da besteht das Recht zur Wahl, die durch die PA verweigert wird. Gaza ähnlich.
          Die Pal. wollen einen eigen Staat, warum wollen sie in einem andern Staat wählen, den sie nicht mal anerkennen? Soll ich jetzt fordern in Frankreich wählen zu dürfen?

          Ich fürchte, Sie sind bei weitem überfordert hier. In Ihrer Blase sind Sie mit Sicherheit besser aufgehoben.

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        3. @Nameless
          Christin hat ausführlich Ihre Einlassungen beantwortet und das wunderbar beschrieben. Ich erspare es mir daher.
          Danke @Christin. Super geschrieben.

          Was den Chatbot angeht würde ich gerne das Gespräch nachvollziehen. Ist es möglich, diesen der Redaktion zu überlassen, die sie dann an mich weiterleitet?

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    2. Vorwürfe gegen Israel und ihre Staatsangehörigen sind Gang und Gäbe. Was man nicht darf ist, Israel das Existenzrecht abzusprechen. Das allerdings ist das Credo gewisser Zeitgenossen.

      Wenn ein arab. Staatsangehöriger Juden ermordet, dann ist er zu bestrafen. Und da die PA ihn ja dafür noch fürstlich entlohnt, muss es halt Israel machen. Haben Sie ein Problem damit, Namele?

      Haben Sie nicht begriffen, dass hier in isral. Araber in eine Position kam, weil er sich weigert Judenmord geil zu finden. Weil er bereit ist sich in die Gesellschaft einzubringen, anstatt sich herunter ziehen zu lassen von der PA und der Hamas? Weil er bereit ist, mit Israelis zusammenzuarbeiten. Etwas, das auch der arabischen Bevölkerung hilft.

      Und jetzt zu Ihrer zweiten These: wenn ein Johny Srudschi diese Karriere fertigbringt, dann auch Millionen anderer Palästinenser. Was für Chancen für Palästinenser. Aber dazu müsste man den Hintern bewegen. Und zwar in die Richtung, die das Leben zu etwas macht, das sich lohnt. Hass und Hetze gehören nicht dazu. Und dass es welche gibt, die es können zeigt sich an den vielen Arabern, die in hohen Positionen in Israel sind: Krankenhäusern, Gerichten, Polizei und Militär.

      Sie sind verwirrt? Trinken hilft. WASSER

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  3. Frage an Israelnetz: Könnte man eine Funktion einführen, mit der man (individuell) Kommentatoren/Trolle ausblenden kann? Es ist so eine Zeit- und Platzverschwendung. Danke schon mal!

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    1. Antwort an NeverAgainIsNow: Dafür haben wir keine Kapazitäten. Aber wir trauen es den Nutzern zu, selbst zu entscheiden, ob sie Kommentare lesen wollen – und wenn ja, welche.

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      1. Ihr Lieben alle, ich verstehe und akzeptiere die Einwände wirklich! Ich meinte egoistischerweise, dass ich bestimmte Namen für mich allein ausblenden wollte, so wie man das z.B. bei Instagram auch kann. Nicht zensieren von oben, das auf keinen Fall.
        Vielleicht kann ich lernen, einfach darüber zu lachen … 🙂

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    2. @ NeverAgainIsNow
      Das hatte ich vor längerer Zeit auch mal vorgeschlagen. Ich akzeptiere die Entscheidung von Israelnetz dagegen, denn die Spendengelder sind in anderen Aufgaben sinnvoller eingesetzt. 😉😉

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    3. Damit, Neveragainisnow, würden wir und auch
      ISRAEL NETZ uns dem Vorwurf einseitiger Meinungsmache aussetzen und uns damit in die gleiche Blase begeben wie Teile des linksgrünwoke verseuchten ÖRR.
      Wollen Sie das ? Ich zumindest nicht, denn wir brauchen auch diese Schwurbler, um unsere Positionierung zu festigen.
      Was nützen mir meine Waffen, wenn kein Feind vorhanden ist und mich angreift, sie an ihm zu erproben, um es mal so auszudrücken .
      SHALOM

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      1. Zusatz zu meinem vorherigen Kommentar: in diesem Zusammenhang werde ich auch einstweilen nicht auf die Anwürfe des Users Nameless eingehen, sondern erst einmal darüber nachdenken, ob sich eine Antwort überhaupt lohnt ohne Feedback, da dieser User sich etwas überhastet abgesetzt hat nach seinem oder ihrem Statement und möglicherweise gar keine Antwort erwartet. Das Ganze wirkt ein bisschen wie ein Hit and Run Angriff. Ich hoffe auf eine Reaktion.

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        1. @ Klaus

          Ich hoffe auf keine Reaktion! Derart inhaltsleere und gleichzeitig ideologie-vernagelte Statements zu kommentieren sind verlorene Lebenszeit. Manchmal sehe auch ich mich genötigt, solchem Unsinn entgegenzutreten, einfach um möglichen Schaden auf Seiten etwaig Uninformierter abzuwenden. Aber es kostet mich jedes Mal Überwindung, zumal ich weiß, dass jedes Wort von mir beim Angesprochenen selbst nichts bewirkt.

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    4. NeverAgainIsNow
      🤣🤣🤣👍👍👍
      Super Idee!!!! Aber leider nicht umsetzbar. NOCH nicht!

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    5. Ich stimme Klaus zu. Diese Trolle nutzen uns. Denn man kann ihre faktenlose Unterstellungen ohne Mühe aushebeln. Und dies wiederum bringt Menschen dazu nachzudenken, ob sie wirklich die Lügen, Halbwahrheiten und Geschichtsklitterungen glauben wollen oder selbst mit Denken beginnen wollen. Denn wer denkt, fällt auch diesen Quatsch nicht rein.

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      1. Christin, Sie sind mir zuvor gekommen, ich hatte noch an einer Antwort an den Foristen Nameless gearbeitet, das spare ich mir jetzt.
        Obwohl, die Mauer ist nicht errichtet worden, nachdem so viele Israelis ermordet wurden in Anschlägen (Hunderttausend ist wohl ziemlich übertrieben),sondern um zu verhindern, daß diese Zahl zur Realität wird.
        In allem anderen kann ich Ihnen zustimmen.
        SHALOM

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        1. Klaus, ich habe ermordet und verletzt geschrieben. Und in den Jahren der Intifada gab es viele Verletzte. Manche leicht, manche schwer. Aber es waren viele.

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          1. @ Christin. Danke für den Hinweis auf die Verletzungen, habe es wohl glatt überlesen.
            SHALOM

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        2. Nachtrag: Ich kann mich wohl noch erinnern wie die Welt aufschrie, als die Mauer bzw. Zaun erbaut wurde. Die Intifadaopfer, die hat man nicht so bedauert wie die armen Palästinenser, die jetzt nicht mehr nach Israel konnten. Oder zu einer Zeit Oliven ernten, in denen es gar keine Olivenernte gab. Wie hat ein dt. Nachrichten-Moderator auf die Kritik, dass es z.Z. aber keine Olivenernte gibt und der Fernsehbeitrag falsch sei, geantwortet? Das wisse er, aber es passte gerade. Was für eine kranke Berichterstattung und dann sitzen die Blubs, Ludovices oder Nameless vor dem Fernseher und glauben den Schwachsinn. Weil man ja alles glaubt, Hauptsache es geht gegen Juden. Und nur weil man nicht nachprüft, nicht hinterfragt. Und man hat auch eine Bezeichnung dafür: Rabbit Hole. Hinterfragt nicht,informiert euch nicht:, sondern gehorcht. Und zwar denen, die für die Auslöschung des jüd. Staates stehen. Die es im Nahen Osten gibt, aber auch Zeitgenossen im Westen, die die Ideologie von vor 80 Jahren heute wieder haben wollen.

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