Ehemaliger Chefkaplan der IDF: „Gott ist ewig und das Land ist ewig …“

WETZLAR (inn) – Ein Dialog mit dem Islam ist unmöglich, weil er keine Religion des Friedens ist; seine Lehrer befürworten Selbstmord-Attentate gegen Juden und versprechen „Märtyrern“ 72 Jungfrauen im Himmel – diese Auffassung vertrat der ehemalige Chefkaplan der israelischen Streitkräfte, Rabbi Mordechai Piron (Jerusalem), vor Zuhörern in Wetzlar.

Piron sprach vor rund 1.000 Besuchern beim 22. Treffen der Arbeitsgemeinschaft Christen für Israel (CFI). Der Rabbi sagte, Gottes Erwählung in biblischer Zeit gelte auch heute noch für das Volk Israel. „Gott ist ewig, das Land ist ewig und deshalb ist Gottes Volk auch ewig – es kann gar nicht anders sein“, sagte Piron, der von 1971 bis 1980 im Range eines Brigade-Generals ranghöchster Geistlicher in Israels Armee (IDF) war.

Der Deutschland-Repräsentant der Bar-Illan-Universität mit Sitz in Ramat Gan bei Tel Avi, Ari Lipinski (Frankfurt am Main), verwies Berichte über angebliche Kriegsverbrechen der israelischen Streitkräfte ins Reich der Fabel. Es habe kein „Massaker“ im Flüchtlingslager Jenin gegeben, sagte Lipinski, der – ebenso wie der israelische Botschaftssprecher Yuval Fuchs (Berlin) – an einer Podiumsdiskussion teilnahm. Beide würdigten ferner die Arbeit von CFI, die unter der Leitung von Pastor Fritz May (Wetzlar) steht.

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