Dschenin: Zwei Terroristen bei Festnahme-Einsatz getötet

Von Israelnetz

Israelische Grenzpolizisten haben zwei Terroristen erschossen, die sich augenscheinlich bereits ergeben hatten. Zu dem Vorfall war es am Donnerstag in Dschenin gekommen. Gegen die beiden Terroristen lag ein Haftbefehl wegen Spreng- und Schussangriffen auf Soldaten vor. Die beteiligten Grenzpolizisten gaben an, die Terroristen hätten nicht die Anweisungen befolgt: Einer habe sich entschieden, zurück in das umstellte Gebäude zu gehen, der andere sei ihm gefolgt. Daraufhin hätten die Beamten das Feuer eröffnet. Die Armee und die Polizei erklärten, der Vorfall werde untersucht. (df)

Schreiben Sie einen Kommentar

12 Antworten

  1. Interessant, das Video zeigt eine ganz andere Realität wie hier geschildert wird…
    Täter kommen mit erhobenen Händen raus. Müssen sich auf den Boden legen, werden getreten. Dann wieder in die Halle reingeschubst bis dann die Schüsse fallen. Das berichten auch mehrere Nachrichtendienste genau so.

    Mal schauen wie lange es braucht, bis es heißt die Aufnahmen wären Fake und editiert 🙂

    5
    1. Quellen bitte, das Video habe ich noch nicht gesehen, vorher werde ich das nicht kommentieren.
      Wenn es da Verstöße gegen die Rules of Engagement gab, muss das verfolgt werden.

      8
      1. Es gibt genug Videos
        Z.b. auf you tube oder Spiegel
        Wenn man das bezweifelt zeigt sich
        Die Gesinnung

        2
        1. Bei Youtube gibt es auch Videos mit pal. Toten in Leichentüchern. Lässt man das Video ein paar Minuten laufen, fangen sie auf einmal an sich zu bewegen. Hat wohl die Valiumdosis nicht ausgereicht. Soviel zur Gesinnung.

          3
    2. Hallo Blub, haben Sie das Video gesehen? Wenn ja, bitte Fundstelle angeben. Bei WDR und tagesschau.de gibt es dazu nur ein Audio bzw. einen Text.
      Freundliche Grüße,
      Tina

      9
    3. @Blub
      Es ist schon nachgewiesen, dass das Video manipuliert ist.
      Die Manipulierer haben wohl unterschätzt, wie gut die Tags funktionieren. 🤣

      10
    4. Hallo Blub, die ARD bezieht sich nach eigener Darstellung auf Bildmaterial von Reuters. Das Bildmaterial von Reuters auf Youtube enthält einzelne Videosequenzen, Man hört Schüsse, Exekutionen sind darauf aber nicht zu sehen. Hinsichtlich der angeblichen Exekutionen beruft sich tagesschau.de unter dem Titel „Video von Militäreinsatz sorgt für Empörung“ nur auf angebliche Beobachtungen, Zitat: „Reporter Ahmad Nazzal von Palestine TV schildert dem ARD-Studio Tel Aviv seine Beobachtungen“. Im entsprechenden Audiobeitrag des MDR ist von „verstörenden Bildern“ die Rede, in der nachfolgenden Schilderung durch den MDR-Sprecher heißt es „die Soldaten erschießen die Männer am Boden“, im Audio sind Schüsse zu hören. Das Audio suggeriert noch stärker als die Textmeldung, der Redaktion läge ein Video vor, das Exekutionen zeige.
      Freundliche Grüße, Tina

      3
    5. @ Klaus:

      Gemessen daran, dass Du strikt „nicht kommentieren“ schwörtest, hast Du in Satz zwo schon ganz ordentlich kommentiert… .

      Blubbi hat nicht ganz Unrecht. Auch der IDF passieren tödliche Fehler. Nur steht sie zu evt. Versagen. Lässt solches Fehlverhalten akribisch untersuchen. Massregelt die evt. Träger von Fehlverhalten. Wenn auch unter Einfluss der ggw. Regierung in Tel Aviv nicht so, wie es eines Rechtsstaats würdig wäre. Bei Bedarf: Bsp. folgen resp. wurden auf dieser Sete schon auf Tapet gebracht..

      Das sorgt bei alten (Kairo, Amman) wie auch neuen Freunden Jerusalems, teilweise sich noch bedeckt haltend (was ich bei rechtextremen Witzfiguren wie Ben G`vir oder Smotrich auch ohne arabische Seele in der Brust gut nachvollziehen kann) für Unverständnis.

      Unter muslimischen Potentaten käme niemand auf die Idee, die Ermordung von Herrn Kashoggi in irgendeiner Form einer Verurteilung zuzuführen oder wenigstens kritisch anzudiskutieren.

      Irgendein kluger Mensch parlierte mal:

      Man kann sich sein Freunde nicht aussuchen.

      Gerade in Zeiten der Gefahr (Teheran, die Vollirren in Jemen, die schön dezimierten im Libanon und tief unten in unversorgten ;—) Tunneln in Rafah..

      3
      1. B.B.,geschworen habe ich erstens gar nichts,
        Kommentare betreffend, abgesehen davon ist es richtig, daß die IDF Fehltritte ihrer Truppen oder einzelner Angehöriger nachgehen, das habe ich auch nie bezweifelt.
        Ich kenne die IDF durch meine Angehörigen recht gut und nehme daher an daß ein solcher Verstoß gegen die ROE auch geahndet wird.
        Was die von Ihnen erwähnten übrigen Herrschaften und ihr Verhalten betrifft, so maße ich mir dahingehend kein Urteil an,weil ich keinen Einblick habe in deren Praxis bei solchen Vorfällen, sondern nur Verdachtsmomente, basierend auf früheren Berichten und Erfhrungen.
        SHALOM

        1
  2. Netanjahu nennt (2023) Dschenin ein „Terroristennest.“ Kann man nicht anders sagen.

    17
  3. The Dimes of ISRAEL;
    Am Freitag wurde eine strafrechtliche Untersuchung gegen 3, an dem Vorfall beteiligter Grenzpolizisten eingeleitet.

    3
  4. @Klaus. Part II

    …. Und das praktiziert Jerusalem. Egal ob vom „Bibi“ und in nur noch gut 10 Monaten von Herrn Gantz, Herrn Lapid oder meinetwegen auch Herrn Lieberman geführt. Ich zähle (wahlberechtigt) mittlerweile die Tage. / 80000 junge Männer, die nur die Thora schwingen, einmal im Jahr ein (leider, leider) genauso Verwirrten auf die Erde senden; sorry, dass die Juden teilweise sehr, sehr unbeliebt waren (ich, ich vermag es fast nachzuvollziehen). Fast.

    Die Polen haben begeistert ein ganzes Stetl in ihre Synagoge getrieben und diese jubelnd abgefackelt. In sicherer Entfernung stand die deutsche SS mit einem Filmaufnahme-Trupp. Die Filmaufaufnahmen sind abrufbar.

    PS und restlos OT: Champignons League: Maccabi Tel Aviv. Wie auch das von jüdischen Holländern gegründete Ajax Amsterdam. Das tut ja nur noch wehe… .

    Nordsee-Insel – Grüsse (grrr) gen Süden !

    1

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden.

Israelnetz-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen